Von der Hornet zur BMW R1100GS???

Das Ergebnis basiert auf 7 Abstimmungen

Eher die 900er Hornet behalten? 100%
BMW R1100GS 0%
BMW R1100S 0%

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Eher die 900er Hornet behalten?

Auf die Gefahr hin hier abgewatscht zu werden, ich stand vor einigen Jahren vor einer ähnlichen Situation, hatte eine 2007er (600er!) Hornet und hatte mich für die 1150 GS interessiert... was soll man dazu sagen... ich war von der Probefahrt enttäuscht, die Hornet erschien mir handlicher und auch in Kurven stabiler (was vielleicht Gewohnheitssache ist)... habe dann meine Hornet noch weitergefahren und später gegen eine Fireblade ausgetauscht (die war mir dann direkt genug :-) )

Vielleicht hinkt mein Vergleich und die Sache hat etwas mit dem Fahrstil zu tun, mir macht es halt Spass, das Bike so richtig tief in die Kurve reinzuflatschen , das hat mir auf der GS überhaupt nicht gefallen.

Fahr sie halt mal Probe (die GS), aber erwarte nicht zu viel.

Eher die 900er Hornet behalten?

Gute Frage... Was das Motorrad angeht wohl eher Geschmackssache - die GS ist ja schon ein ganz anderer Typus... Bei dem Budget würd' ich aus dem Bauch heraus eher die Honda behalten... ich weiss nicht was passiert, wenn eine gebrauchte BMW dann plötzlich mal länger in die Werkstatt muss (sind ja bei dem Preis schon älter und haben ordentlich was runter)

Keine Ahnung .. viell. bist du ja auch so'n turboklaus dann kann nix anbrennen - aber mit nur weltlichen Schraubermitteln hätt ich Angst vor den Unwägbarkeiten ...

Hallo Sunrider 28.

Ich bin 27 Jahre lang japanische Bikes gefahren. Ich werd einen Teufel tun, und irgendetwas schlechtes gegen diese Bikes sagen! Japanische Bikes sind einfach nur gut, aber... Letztes Jahr habe ich den Schritt zur BMW gewagt und das war nicht, weil ich unbedingt BMW wollte. Ich hatte ein Motorrad gesucht, welches eine gewisse Sportlichkeit mit hoher Tourentauglichkeit verbindet, einen großen Fahrer unterbringt (1,89m mit 115Kg), hohe Zuladung hat und soziustauglich ist. Da mir die GS zu bieder und die R11xxS zu sportlich war, bin ich letzendlich bei der R1150RS gelandet. Ich bin von dem Motorrad begeistert und wenn Du ein wenig Schraubertalent hast, dann ist der Unterhalt auch nicht teurer, als bei einem Japaner. Die Mechanik ist gut und logisch aufgebaut, die normale Wartung (Getriebe-, Motor-, Endantriebsöl, Luftfilter, Batterie, Kerzen, ja selbst die Ventileinstellung) ist im Vergleich zu den Motorrändern die ich bislang hatte, sogar einfacher gemacht. Komplizierter wird es dann bei der Elektronik (halt ein Einspritzer) und erst Recht bei den Bremsen... Die sind zwar eine Klasse für sich (ABS und Evo), aber durch die vielen Bremskreise und den Druckmodulator tückisch zu warten. Da trau ich mich nicht drann! Aber ansonsten ist meine BMW ein Traum von Motorrad. Sie ist unglaublich handlich für ihr moppeliges Auftreten und der Motor schön kraftvoll und sparsam (wenn man lieb ist, geht auch mal ne 4 vor dem Komma). Das einzige, was ich gändert habe, ist der Lenker. Da hab ich mir nen SB-Lenker montiert und jetzt ist die Sitzposition richtig genial und ermüdungsfrei. Fazit: Bei BMW muss man nicht zwischen den Extremen GS und S wählen. Es gibt auch noch eine RS und die liegt wunderbar in der Mitte. Ich hab den Wechsel gewagt und liebe meine Gummikuh! :-) Ach ja, und noch was: Seit dem ich die BMW habe, fährt sogar meine Frau gerne mit! Denn es wird ein vollwertiger, anständiger Soziusplatz angeboten, ohne dass die Knie ans Ohrläppchen kommen! Vermisse ich bei vielen Japanern!

LG, Mosam

Mit Roller langen Slalom üben?

Hi zusammen, bin neu hier ;)

Folgendes: Ich mache gerade den offenen Motorradführerschein. Die Pflichtstunden habe ich soweit schon durch und einmal haben wir ein paar der Grundfahraufgaben geübt (ich habe hauptsächlich jemand anderem zugeschaut und durfte dann auch mal probieren). Den langsamen Slalom habe ich auf Anhieb geschafft aber bei dem langen Slalom (30km/h) bin ich einfach nicht kontrolliert genug. Ich konnte die Geschwindigkeit nicht halten (wurde zum Ende hin schneller) und habe auch ein Hütchen umgenietet.

Kann ich sowas auch mit einem Roller zuhause in Ruhe üben oder hätte das eher schlechte Auswirkungen? Der Roller (50ccm) gehört meinem Freund, bin damit zweimal kurz gefahren bevor ich bei erste Motorradfahrstunde hatte. Der Unterschied war schon groß (von 50 auf 950ccm)

Ich bin jetzt 33 Jahre alt und habe auch den Autoführerschein erst vor 3 Monaten gemacht (vor einem Monat erste Mal getraut alleine zu fahren). Bin völlig ohne Auto etc. aufgewachsen. Habe mit den Autofahrstunden auch das erste Mal eine Autobahn zu Gesicht bekommen. Ich bin mit diesen Dingen einfach noch sehr unsicher und wie mein FL sagt viel zu zaghaft und würde das gerne etwas alleine ausprobieren aber ich bin nicht sicher ob es eher destruktiv wäre mit dem kleinen Roller zu üben.

Ich habe schon einige Tipps gelesen wie man den Slalom besser schafft (nicht am Gasgriff festklammern, nach vorne gucken, nicht runter ..) aber höre mir auch gerne an wie ihr das in den Griff bekommen habt. Und würde ich eigentlich durchfallen wenn ich ein Hütchen umfahre?

Und wenn ich schonmal hier bin .. bei der Rechtskurve habe ich auch ein paar Probleme. Ich traue mich nicht so weit zum Mittelstreifen vor der Kurve wegen den Autos die ständig übel die Kurve schneiden. Sind hier südlich des Schwarzwaldes und die Strecken sind sehr kurvig und schlecht einsehbar. Ich möchte aber nicht auf Risiko gehen, damit der FL zufrieden mit der Linie ist. Was kann man da machen? Wieviele Fahrstunden sind eigentlich normal? Ich habe jetzt 7 Doppelstunden + Autobahn.

LG, Lulah

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