Verwendet ihr eher billiges oder teures Öl?

6 Antworten

Öle der mittleren Preisklasse, Mineralöle oder teilsynthetische, die die einschlägigen Normen erfüllen, haben alle Eigenschaften, die moderne Motoren von den Schmierstoffen verlangen. Alles andere ist Beutelschneiderei und Marketing. Hersteller, die "höherwertige" Öle vorschreiben, haben Abkommen mit den Ölherstellern und zocken die Käufer ab. Man sollte um solche Motorräder einen großen Bogen machen und sie einfach nicht kaufen. Indirekt suggeriert der Motorradhersteller damit Pfusch, weil seine Motoren normale Öle nicht vertragen.

Einmal kurz aus dem Nähkästchen geplaudert: Ich war vor vielen Jahren bei einem großen Motorradimporteur angestellt. Bei den neuen 4-Takt - Modellen haben wir eine bestimmte Ölmarke sogar in den Garantiebedingungen bindend vorgeschrieben. Die Dosen trugen unser Markenlogo. Der Einkäufer mußte später zugeben, daß er noch nicht einmal die Viskosität dieses so wichtigen Öles kannte. Der Hersteller wußte von der ganzen Aktion garnichts. Wie auch immer, die Motoren haben es vertragen und wir machten ein Bombengeschäft, weil das Öl fast 3x so teuer war wie das normale handelsübliche.

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Hallo, ich verwende hochwertiges teilsynthetisches Öl (wegen einer mit vollsynthetischem Öl durchrutschenden Kupplung) von Motul. Viele verwenden bei meinem Modell deshalb teures mineralisches Öl, bei mir funktioniert auch das besagte ohne Probleme.

Minarlisches Öl bei Kupplung im Ölbad - synt.-Öl bei Trockenkupplung. Viskosität wie vorgeschrieben. (Die Bike-Hersteller haben bessere Möglichkeiten zu testen als ich (kleiner Wurm)). Öl-Zusatz bringt nur bei Motoren mit Trockenkupplung Leistung. Lieber einen Benzinzusatz (Ceram-power) in den Benzin. (ca. 10 octan mehr!) Bevor ich sündteures Öl verwende, mache ich lieber früher einen Ölwechsel. Gruß hj-austria

Wer hat Erfahrungen mit der Kawasaki Ninja 400?

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Kaufberatung: Suche Motorrad mit speziellem Anforderungsprofil?

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach einem neuen (gebrauchten) Motorrad mit folgendem Anforderungsprofil:

-Für meine Größe geeignet (1,88m)

-zwischen 80 und 110ps

-Alltagstauglich, kleine Tagestouren. Keine Reisen.

-max. 200kg Gewicht

-max 4500 EUR

-ABS

Kleinanzeigen habe ich schon gefühlt 100x durch. Ich weiß, dass es für mich das perfekte Bike nicht gibt. Evtl. habt ihr ja noch ein paar Tipps, welche Motorräder noch in Frage kommen würden. Der Markt ist ja schon sehr unübersichtlich.

Gefahren (G)/besessen (B) habe ich bis jetzt folgende Motorräder:

-Kawasaki ER5 (B)

Erstes Motorrad. Günstig erstanden und nach zwei Jahren wieder verkauft. War von der Geometrie nicht passend.

-Yamaha Fazer FZS600 (B)

Zweite Maschine. Tolles Bike. Im Grenzbereich habe ich mich jedoch nicht sicher gefühlt, da die Bremsen m.E.n. zu schnell blockieren. Gefühlt war mir dort der Schwerpunkt zu weit oben, so dass die Fazer sich nach der Kurve wieder schnell aufgerichtet hat. (K.A. ob das so Sinn macht)

-Yamaha XT600 (B)

Fahre ich heute als reines Sonntagsbike zum Brötchen holen und für kurze Strecken.

-Yamaha XJ 1300 (G)

Dicker Schinken. Sitzposition und Handling waren sehr angenehm. Gewicht und Leistung jedoch zu hoch.

-BMW F800R (G)

Hat mir bis jetzt am besten gefallen. Angenehmer Schwerpunkt, ABS, Handling etc. Top. Gebrauchtpreis knapp über meinem Budget.

-BMW F650GS (G)

Alltagstauglichkeit, Handling und Sitzposition Top. Optik gefällt mir leider gar nicht und hat mir zu wenig Leistung.

-KTM Duke 4 (G)

Bedingt Alltagstauglich. Handling, ABS und Sitzposition empfand ich als angenehm. Ist für meine Größe grenzwertig.

Vielen Dank für eure Zeit und Tipps.

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Ktm LC2 auf Kickstarter umrüsten

Hallo, ich möchte meine LC2 auf Kickstarter umrüsten.Was habe ich zu beachten. Kann bei KTM keine Teile finden,weiß aber das es diesen Motor auch bei anderen Herstellern gibt.Leider weiß ich nicht welche Modelle. Kann mir jemand helfen. Danke

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