Mit einem 125er um die Welt fahren?

5 Antworten

Warum denn nicht? Manche haben es sogar mit dem Fahrrad gemacht. Nebenbei: Ich habe mal aus Spaß mal eine Dalim 125 getestet. Kommt zwar kaum aus der Hüfte, aber man sitzt auf dem "Mini-Harly-Verschnitt" unheimlich bequem. Damit könnte man schon einige Stunden im Sattel sitzen. Ob die aber für die unbefestigten Straßen geeignet ist, bezweifle ich. Es gibt aber ein ganz anderes Problem: Die 125´er, die Du hier kaufen kannst, sind nicht so der Verkaufsschlager in anderen Ländern. Versuche mal in Indien ein wichtiges Ersatzteil für eine 125´er Intruder, Yamaha oder Honda zu bekommen. In Asien fahren viel 125´er, aber da gibt es wieder in Amerika kaum Ersatzteile für diese Chinakracher. Natürlich kann man sich alles schicken lassen, das ist dann aber oft mit mehrwöchigen Hotelaufenthalten verbunden. So eine Fahrt muss schon sehr gut geplant werden. Für uns, andere fahren auf "gut Glück" einfach los. Gruß Bonny

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Für 'ne Honda brauchst eh keine Ersatzteile, die ist ja fast unkaputtbar ;-)

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@moppedden125

Genau, Maria :-)) Und die Mopeds im Link sind Yamaha YBR 125, die werden überall auf der Welt so gebaut und gefahren.

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@Floyd

nur wenn man eine fährt und andere hat die sich drum kümmern gg

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In der Weltreise- DVD http://longwayround.com/ verreckt dem begleitenden Kameramann die BMW, man muss ihm in Russland eine 125er kaufen - und er ist total davon begeistert, wie viel einfacherer sich das leichte Gerät fahren lässt, auch durch Match und Geröll. Scheint also keine falsche Idee zu sein...

Ganz gleich, auf welche Art Du die Welt erkunden möchtest... Es ist immer ein Erlebnis.

Warum nicht auch mit ner 125er ^^

Reiseenduro für Anfänger – Sozius geeignet?

Hallo zusammen, als Anfänger bin ich auf der Suche nach einer Reiseenduro mit der Möglichkeit einen Sozius mitzunehmen, wobei dieser selbst auf langen Touren ebenfalls eine bequeme Sitzmöglichkeit haben sollte. Aufgrund der scheinbar endlosen Masse an möglichen Modellen suche ich erste Orientierungsmöglichkeiten bei erfahrenen Fahrtgenossen…

Zum Wunsch-Motorrad:

  • es sollte eine Reiseenduro werden
  • ich möchte nicht die ganze Welt erkunden, jedoch sollten längere Touren – später gerne auch Ziele außerhalb von Deutschland möglich sein
  • Budget liegt zwischen 2000-3000 Euro
  • da ich im Besitz des A2 Scheins bin, darf das Motorrad die 35kW Grenze nicht überschreiten
  • fahre gerne Abseits der befestigten Straßen, möchte aber auch die normalen Straßen nicht missen – Autobahnen oder gar Rennstrecken möchte ich dabei vermeiden
  • es geht mir nicht um die hohen Geschwindigkeiten (jenseits der 150 km/h), sondern um Zuverlässigkeit und Fahrspaß im Gelände und auf Landstraßen
  • viele Touren werde ich dabei nicht alleine auf dem Motorrad verbringen, eine gute und bequeme Sitzmöglichkeit für den Sozius sollte vorhanden sein
  • wie es sich für eine Reiseenduro gehört, sollte es natürlich auch die Möglichkeit geben, Gepäck mitzuführen

Ansonsten wünsche ich mir natürlich auch einen wartungsarmen und spritfreundlichen Gefährten

Freue mich auf interessante Erfahrungen und erste Vorschläge Freundliche Grüße

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1000ccm als Anfängermotorrad?

Hallo also n bekannter von mir ist 23 Jahre. Der hat jetzt, nach seinem Studium(hat er jezz bald fertig), beschlossen motorrad zu fahren. Mit 16-18 ist er schonn 125ccmler gefahren und hats dann verkauft. Jetzt will er also den großen Schein machen und sich ne große Bandit kaufen. Die hat ja 1200ccm und da ich bisher dachte dass man als Anfänger eher 600ccm fahren soll frag ich mal hier. Ist ein 1200ccm Motorrad sinnvoll für den Anfang? Und wenn ja ist eine Bandit für den Anfang sinnvoll? Und wenn es ein paar über 1000ccm Modelle gibt, die einigermaßen anfängerfreundlich sind, könnt ihr mir ein paar nennen? Denn er hat mich gebeten, hier zu fragen, als er erfahren hat, dass ich hier drin bin. Also dann danke schon mal für die Antworten. Gruß aus Stuttgart

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Führerschein Klasse A, Ich habe Angst!

Hallo,

nachdem Ihr mir ja schonmal kompetent helfen konntet, wende ich mich mal mit weiteren Fragen an euch. Ich mache gerade den offenen Klasse A Führerschein und bin in der 10. oder 11. Fahrstunde, das heisst Parkplatz liegt lange hinter mir, ich fahre nun die große Yamaha FZ6 auf der Strasse. Ich komme auch eigentlich gut zurecht, nach einigen Startschwierigkeiten wie zu große Bögen beim Abbiegen oder abwürgen des Motors kann ich nun zumindestens fahren, ohne noch bewusst übers schalten und walten am mopped nachdenken zu müssen. Verkehrsregeln sind auch kein Problem, ich fahre seit 10 Jahren unfallfrei Auto (toitoitoi). Meine Fragen: Ich habe ANGST! Bei 70km/h ist alles in Ordnung, bei 100km/h auf der Landstrasse denke ich an meinen bevorstehenden Tod! Vor allem wenn die Strasse schlecht ist, also nichtmal Schlaglöcher sondern unterschiedlicher Belag und reparierte Stellen (dieser geriffelte Asphalt). Wie macht Ihr das? Kommt das mit der Zeit? Wird wirklich von mir erwartet auf einer solchen Strasse, die ich nicht kenne, 100km/h zu fahren? Oder komm ich auch mit 80 durch die Prüfung? Das zweite ist: Morgen soll ich Autobahn fahren. Davor grauts mir jetzt schon wenn ich an Spurrillen denke. Habt Ihr irgendwelche Tips dazu? Und vor allem, muss ich auch auf der Autobahn 120km/h fahren wenn es regnen sollte? So langsam denke ich, der kleine A hätte es auch getan. Ich fahre gerne schnell, aber auf dem Motorrad hat das alles eine ganz andere Klasse. Beschleunigen ist toll, aber bei 80Km/h reichts mir schon :D Sollte ich gar abbrechen?

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Warum nutzt sich der Hinterreifen schneller ab?

Vorausgesetzt, ist natürlich "normale" Fahrweise (Stadtverkehr und Landstraßen) und kein durchdrehendes Hinterrad. Motorräder haben oft unterschiedliche Reifendurchmesser. Hinten oft größer als vorne. Also dreht sich der Vorderreifen schneller als der Hinterreifen. Schneller drehen heißt auch mehr "Abrieb". Die Gewichtsbelastung auf dem Hinterrad ist normalerweise auch nicht so hoch wie auf dem Vorderreifen. Der Fahrer sitzt zwar meist etwas weiter hinten bis mittig auf dem Motorrad, aber der Oberkörper "liegt" mehr nach vorne gelagert. Das Gewicht wäre damit "relativ" verteilt. Der Motor, Tank und die ganzen Armaturen drücken mehr auf das Vorderrad. Beim Bremsen (in der Stadt sehr häufig) schiebt das Motorrad ein Großteil des Gewichtetes auf das Vorderrad. Dieses wir also mehr belastet, was wieder mehr Abtrieb bedeutet. Meist sind die Reifenbreiten der Vorderräder auch geringer als beim Hinterrad. Dadurch haben die weniger "Auflagefläche". Wieso hält aber "im Normalfall" der Vorderreifen länger, obwohl es eigentlich nicht logisch ist (für mich, grins)? Gruß Bonny

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Losvibrieren von Schrauben

Mit Erschrecken mußte ich neulich feststellen, dass rechts die beiden Schrauben der Vorderachsklemmung komplett fehlten. Da ich ja nicht im Gelände herumhopse, müßten die Schrauben, selbst wenn sie sich gelöst hätten, doch durch die Einbauposition in ihren Löchern verbleiben?

Die Schrauben der linken Seite waren unversehrt und mit dem korrekten Drehmoment angezogen. Da das Moped an einer Wand stand, wären auch nur die besagten Schrauben bequem zugänglich gewesen...

Da das Motorrad quasi frei zugänglich ist, vermute ich einen Sabotageakt bzw. Mordanschlag, da ich ja nicht nur Freunde hier im Dorf habe...

Vielleicht gibt es ja eine technische Erklärung, die mir die Angst nimmt und ich nicht vor jeder Ausfahrt die große Inspektion durchführen muß

Eine Überwachungskamera mit Bewegungsmelder ist mir momentan zu teuer.

VG an alle

Rainer

Bild: http://www.hirnreiz.de/images/2010_08_14/IMG_0903.JPG

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Gebrauchte 600ccm Supersport?

Hallo liebe Community!

Da ich mich nach längerer Pause mal wieder mit dem Thema Gebrauchtkauf beschäftigen muss und noch keine großartige Erfahrung auf einer großen Supersportler gemacht habe, würde ich gerne euren Rat bezüglich der Anschaffung einer 600ccm Supersportler erfragen:

Ich habe natürlich bereits die Gebraucht-Website meines Vertrauens hoch und runter gesucht um mir einen groben Überblick über die aktuelle Marktsituation zu machen. Für mich steht allerdings fest: es wird vermutlich ein etwas älteres Modell (sprich bspw BJ2004), welche ja meistens eine etwas höhere KM Anzahl mit sich bringen (um die 40tkm ist denke ich realistisch).

Hier nun meine Frage an die alteingesessenen Supersportler Fahrer unter euch:

Wie lohnenswert ist so ein potentielles Rennstreckenbike nach 40tkm noch? Die meisten werden ja eher selten im unteren Drittel des Drehzahlmessers bewegt und demnach auch stark beanspruch -> hoher verschleiß (?) der von außen ja nicht immer sichtbar ist.

Sollte man sich eher an die neueren Baureihen halten und somit tiefer in die Tasche greifen, oder gilt die Langlebigkeit der Japaner auch für Supersportler? Ich wäre euch für eure Hilfe natürlich sehr dankbar!

MfG Nes

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