hat wer einen tipp zum anstraten der KTM LC4, dauert ewig auch mit choker

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3 Antworten

Also, die 96er sollten ja schon leicher zu handhaben sein, als die Urgesteine aus den End-80ern. Du musst mit dem Kicker die Stelle finden, an dem der Kolben auf OT steht. Das ist eine sehr leichtgängige Stelle beim Kickvorgang und fühlt sich an, als wenn die Kurbelwelle "einrasten" wurde. Dann mit Schmackes reintreten. Viele Neulinge treten ohne Vorbereitung direkt in den Kompressionstakt, wundern sich dann über Klumpfüsse und schmerzende Knie und schimpfen überflüssigerweise über das Motorrad.

Bei einer Gebrauchten würde ich mir auch mal die Zündkerze ansehen, schon hier bringt ein Wechsel eine Menge beim Startverhalten. Und nicht vergessen: Ein KTM-Eintopf muss IMMER schön warmgefahren werden. Mindestens 10km in moderater Fahrweise und der Motor wird dir lange Freude machen.

ja, hat viel mit übung zu tun. das kann ich bestätigen. (wenn den mit dem bike alles ok ist - vorraussetzung!) bin vor einigen jahren auch eine alte lc4 gefahren. hatte zwar einen e-starter, aber wollte sie auch öfter mal ankicken. hat sie denn einen deko-hebel? das mit dem gasgeben ist richtig, dann springt sie leichter an. zumindest die modelle mit flachschieber-vergaser.

Es ist definitiv viel Übung, am Anfang habe ich mir auch wirklich schwer getan. Also bei meiner SMC ist es so das es ihr sehr gut tut, wenn ich 1-2 mal vor dem Starten richtig Gas gebe. Probier es einfach mal aus. Ansonsten üben, üben üben

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