Eignet sich WD-40 für das Zündschloss?

3 Antworten

Ich hab mal WD40 ins Zündschloß gesprüht, weil es schwergängig war. Habe nicht gegeizt, mit dem Zeug (obwohls ja teuer ist...) - hat seinen Zweck ganz gut erfüllt, allerdings hatte ich in den Wochen danach komische Effekte in der Elektronik.... hat scheinbar irgendwelche Kontakte im Zündschloß kurzgeschlossen, so daß der Scheinwerfer sporadisch nicht mehr anging (ging bei diesem Modell nur, wenn Motor läuft).... war zum Glück im Sommer.. und mit der Zeit hat sich das gebessert, nach ein paar Wochen hat alles wieder wie sonst funktioniert. Aber ich würde es nie wieder ins Zündschloß sprühen.....

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Prima, eine Antwort aus Erfahrung!

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WD 40 ist fast so ein Allheilmittel wie Balistol,nur ob es auch gegen Mückenstiche wie Balistol hilft,weiß ich nicht. Für das Zündschloß nehme ich WD 40.

WD 40 mag im Sommer recht sein. Ich habe es Anfang dieses Winters nur ins Türschloss meines Pkw gesprüht und nicht gegeizt. Nach ca. 3 Wochen ging das Schloss fast nicht mehr, weils nicht genügend geschmiert hatte. Es gibt bessere Sprays.

Offenes Anfängermotorrad gesucht, hoffe ihr könnt mir helfen....

Hallo,

ich weiss jetzt nicht mehr so ganz weiter. Ich bin gerade dabei den Motorradführerschein zu machen und zwar den offenen. Ich bin 37 Jahre jung, 1,96 m groß und rund 115 Kg leicht. :-)

Mein Cousin fährt eine Honda X11 und die gefällt mir auch sehr gut, er sagte bei meiner Größe und meinem Gewicht sollte ich mir nichts unter 1000ccm kaufen.

Ich war auch vor kurzen bei einem Suzuki Händler und auch der sagte das ich mir ruhig ein Motorrad mit 98 Ps kaufen solle nachdem ich ihm sagt das ich ein eher ruhiger Fahrer bin, da es eh darauf hinauslaufen würde.

Ich finde auch die Kawasaki Z1000 sehr gut, bin mir aber nicht mehr sicher ob ich mit einer großen anfangen sollte und da dachte ich mir ich frag mal euch.

Wie gesagt, ich würde mich eher als ruhigen Fahrer bezeichnen, hab meinen PKW-Schein 19 Jahre und fahre beruflich täglich knapp 300 Km und hohe Geschwindigkeiten reizen mich nicht. Aber das kurven fahren macht mir viel Spaß.

Ich bin auch schon ein paar mal mit der Honda X11 (fast 140 Ps) auf dem Übungsgelände gefahren und sie macht viel Spaß, flößt aber auch viel Respekt ein, vor allem bei der brutalen beschleunigung (mir zumindest). Ich hatte das Gefühl ich könnte sie gut kontrollieren, aber da ich keine Fahrerfahrung habe, befürchte ich das ich mich täusche, oder was meint ihr?

Michael

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Gs500F Mängel bei Händler?

Hallo erstmal,

ich habe heute meine Praxis bestanden und bin natürlich gleich zum Motorradhändler gerannt und habe mir meine bereits erworbene Maschiene abgeholt.

Ich muss sagen dass ich absoluter leihe bin wenn es um Motorräder geht. Für das Ding habe ich 2400 bezahlt 33000km und Vorbesitzeranzahl unbekannt.

Nun hatte ich das Motorrad bin eine Weile herumgefahren bis ich schon das erste klacken gehört habe. Ich hab mir natürlich nicht viel dabei gedacht das Teil kam ja vom Händler und 2400 für die Maschine im Vergleich zu den anderen im Netzt war ja recht teuer. Ich hab dann gemerkt dass die Kette beim Gaswegnehmen aufliegt und schleift.

Da ich mich nicht auskenne war ich schon etwas skeptisch bin dann gleich zu einer anderen Werkstatt gefahren. Der Empfang und die Beratung waren gleich ganz anders. Ich hab die Wekstatt gebeten über die Kette drüber zuschauen. Er hat mir dann gleich gesagt dass ich auf keinen fall mit dem Motorrad weiterfahren solle. Die Kette ist dermasen ausgeleiert das es lebenmüde sei mit ihr weiter zu fahren. Die Kette wurde auch schon aufs maximum gespannt. Man konnte sie so weit erunterziehen, dass man das Ende vom Ritzel sehen konnte.

Die Wekstatt hat sich netterweise auch den rest vom Motorrad genauer angeschaut. Beim Verkauf wurde mir gesagt dass das Motorrad umgekippt sei jedoch hat mir die andere Wekstatt gesagt, dass das ein größerer Unfall gewesen sein müsste, da die hintere Gabel eingedällt ist, schleifspuren am Behäter vom Bremsöl, ein ausgetauschtes Seitenteil von der Vergleidung, der Lenker ist leicht auf der einer Seite verbogen (hab ich alles nicht gesehen) und eine Einkerbung im Tank, wir er mir durch das drehen vom Lenker gezeigt hat, nur durch einen Unfallsturz durch verbiegen des Lenkers entstehen kann.

Zudem läuft Öl aus dem Motorgehäuse er vermutet an einem verachlissenem Kurbelwellendichtring.

Und das am ersten fahrtag :/

Jetzt habe ich heute bei der Öreg-Rechtsschutz angerufen und morgen rufe ich meinen Anwalt an. Und den Händler werde ich morgen um eine Rücknahme bitten.

Jetzt wollte ich mal fragen, ob ihr schon ähnliche fälle hattet und wie genau man an so etwas herangehen sollte. Würde das Teil amliebsten zurückgeben. Ich meine arglistische Täuschung und grobfahrlässig gehandelt.

Freue mich auf eure Antworten.

Ps. Im Vertrag steht "Fahrzeug hatte einen Sturzschaden" für mich nicht ausagekräftig.

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Erinnert ihr euch noch an eure erste Tour. Wie war das?

Gewöhnlich fahre ich täglich nicht mehr als 30 bis 50km. Vor zwei Wochen habe ich endlich jemanden kennen gelernt, der mit ein paar Freunden kleine Touren fährt. Habe gleich gesagt, daß ich gerne mitfahren möchte, wenn die Tour nicht zu lange ist. Heute war es dann soweit. Wie sind 1,5 Stunden hingefahren, haben 40 Minuten Pause gemacht und dann wieder 1,5 Stunden zurück. Es war ziemlich Kurvenreich, daher sind wir insgesamt nur ca. 150km gefahren. Meine längste Strecke nach 11 Jahren Motorradfahren. Wenn ich ehrlich sein soll, viel länger hätte die tour auch nicht sein dürfen. Mein Hintern tat so was von weh und ich konnte die Kupplung kaum noch ziehen, solche Schmerzen hatte ich an der linken Hand und Unterarm. Ich bin halt nicht für längere Strecken geschaffen, habe ich festgestellt. Natürlich werde ich bei der nächsten Ausfahrt wieder dabei sein, aber länger darf die Strecke nicht sein. Bereits nach 30 minuten hatte ich keine Ahnung m,ehr wo wir sind. Ich fuhr in der Mitte. Der vor mir hatte ein Navi. Aber ein Navi lohnt sich nicht für mich, denn in der Regel fahre ich ja nicht mehr so weit weg. Tut euch euern Hintern nicht weh, wenn ihr stundenlang auf dem Motorrad sitzt? Ich fuhr heute mit der Transalp und normalerweise ist es darauf sehr bequem. Auch das ewige Schalten und Kuppeln hat mir bei der Hinfahrt nichts ausgemacht, aber auf dem Rückweg hat mich das schon viel Mühe gekostet.

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Suzuki Bandit GSF 1200 (GV75A) springt sehr schlecht an?

Ich bin etwas am verzweifeln. Und mit meinem Latein am Ende...

Ich habe eine Suzuki Bandit erworben welche 5 Jahre Standzeit hatte. Der Vergaser war komplett zugesetzt und verharzt, die Maschine lief nicht. Jetzt läuft sie einwandfrei wenn sie richtig warm ist, außer dass sie bei niedrigeren Drehzahlen in niedrigen Gängen etwas zuckelt und im Stand im Leerlauf was in der Nähe des Getriebes/Kupplung unregelmäßig schlägt/klappert. Zudem ist mir aufgefallen, dass die Gasannahme etwas verzögert ist was aber auch daran liegen kann, dass ich vorher eine Yamaha FZR600 gefahren bin welche durchaus aggressiver reagiert. Hier meine Auflistung von Maßnahmen und Reparaturen:

  • Vergaser ausgebaut, komplett zerlegt und Ultraschallgereinigt
  • Düsen, Nadeln und Dichtungen getauscht (KS-0557NR Reparatursatz)
  • Luftfilter getauscht
  • Zündkerzen getauscht (NGK JR9B) und mit Lehre auf 0,7 Elektrodenabstand gebracht
  • Sprit neu (Super plus von Esso)
  • Vergaser in Werkstatt einstellen lassen (Kerzen sind rehbraun)
  • Neues Öl 10W-40 JASO-MA
  • Leerlauf leicht erhöht (im warmen Zustand 1500 1/min)
  • Benzinhahndichtungen und Membran getauscht
  • Batterie getauscht und geladen (Hatte auch immer genug Saft, Anlasser dreht Kraftvoll)
  • Benzinleitung getauscht

Verdächtig ist noch meine Chokeeinstellung. Ich habe bis jetzt garnicht gezogen, voll gezogen, 1/3 gezogen und verstellen während anlassen probiert. Bis jetzt sprang sie eigentlich nur bei 0 Choke und etwa 5 Minuten orgeln (Zum Glück versteh ich mich mit meinen Nachbarn, die wollten aber auch schon ihre Kaffeetassen nach mir schmeißen...) endlich an. Das komische ist, dass sie immer zündet aber irgendwie dann doch nicht kann. Anhören tut sie sich in etwa so:

Anlasserknopf nininininininini-brr-ninini-brr-ninini-brr-ninini-brr-...

Bis sie sich irgendwann fängt und halbwegs läuft => warm wird. Gibt man etwas mehr Gas geht sie wieder aus. Sanft gefahren läuft sie dann nach etwa 100m ohne aus zu gehen und dann immer besser (was ja normal ist). Weiterer Verdächtiger ist noch der Hahn, da ich ihn nicht komplett gereinigt oder ultrageschallt habe, sah aber sauber aus ohne gröbere Ablagerungen soweit ich sehen konnte. Ausstehende Maßnahme sind noch der Wechsel zu Iridium-Kerzen, aber ich weiß nicht ob sich das lohnt und nutzt, wurde aber öfter in Foren erwähnt...

Warm springt sie sofort an (gelaufen und noch handwarmer Motor oder heißer) über Nacht oder nach einem 8h Arbeitstag nicht mehr.

Ich hoffe es fällt noch jemandem etwas ein..

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