Dreck in der Kurve - drüber oder daran vorbei fahren?

4 Antworten

Wenn gefahrlos möglich, immer ausweichen. Hängt von der Geschwindigkeit, der Fahrbahnbeschaffungsweise und vielen anderen Faktoren ab. Wenn es sein muss, auch auf der Gegenfahrbahn, wenn diese frei und einsehbar ist. -- Keinesfalls in einer Kurve, in der man nicht einsehen kann. Im Gegenverkehr? Es gibt bessere Möglichkeiten zum Suizid, bei dem niemand unschuldig in Mitleidenschaft gezogen wird. Ein Ausweichen, bei dem man dadurch in einem Schlagloch bei Schräglage gerät, ist immer abzuraten. Da jede Situation und die Verfassung des Fahrers eine andere ist, kann man die Frage niemals sachlich richtig beantworten. Gruß Bonny2

Versuchen die Geschwindigkeit verringern und auszuweichen, wenn das nicht gefahrlos möglich ist dann Moped kurz aufstellen und möglichst gerade drüber fahren, ist natürlich nur reine Theorie die Praxis sieht meist anders aus.

Geschwindigkeit verringern, sprich bremsen und ausweichen wenn möglich. Da das ausweichen aber oft nicht mehr möglich ist hilft nur Geschwindigkeit verringern und sich auf das Abfangen der Maschine zu konzentrieren.

Bevorzugte Kurven ?

Habe mich gestern mal mit einem Bekannten unterhalten und festgestellt, dass wir unterschiedliches Kurvenfarhverhalten haben. Ich fahre lieber Rechtskurven, mein Kumpel mag lieber Linkskurven... Kann man an den Hinterreifen auch ziemlich deutlich erkennen. Warum das so ist, konnten wir aber beide nicht beantworten, daher meine Frage... Wie sieht das bei Euch aus, ist es da ähnlich ? Gibt es dafür einen bestimmten Grund ??? Würde mich halt einfach mal interessieren.

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Instinktives Verhalten ausschalten?

Hallo erstmal an alle, bin neu hier =)

Ich wollte mal fragen ob ihr irgendwelche Tricks oder Tipps auf Lager habt um sein eigenes instinktives Verhalten zu unterdrücken?

Bin derzeit am Führerschein für Klasse A dran und habe jetzt in der 5. Fahrstunde das erste mal die Maschine hingelegt. Habe dabei mit Schrittgeschwindigkeit eine 180 Grad Wende vollzogen, dabei kam mir dann plötzlich ein Auto entgegen dass ich so vorher gar nicht auf dem Radar hatte und ich bin schließlich bei voll eingeschlagenen Lenker in die Eisen gegangen. Die Maschine ist dann mehr oder weniger sanft auf meinem Fuß gelandet weshalb ich bis jetzt noch Schmerzen habe ...

Auch vor der Grundfahraufgabe mit dem Ausweichen nach Abbremsen habe ich etwas Respekt. In der Übung hat das zwar bisher gut funktioniert, aber ich denke mal dass ich wenn ich wirklich mal überrascht werde gleichzeitig bremse und anfange zu drücken ...

Deshalb die Frage, gibt es da irgendwelche Tricks oder Tipps, so dass mir das nicht passiert? Ich fahre seit 8 Jahren Auto und hatte bisher nie großartig etwas mit Zweirädern zu tun (nicht mal mit dem Fahrrad). Für mich war die Bremse immer gleichgesetzt mit Sicherheit, deshalb habe ich da echt ein paar Schwierigkeiten. Es ist jetzt nicht so das ich Angst vor dem hinfallen hätte, aber jedes mal die Schmerzen und dann die Kleidung (später noch das eigene Motorrad) zu ruinieren ist nicht so toll ...

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wie muss das Vorderrad/Lenker bei Schräglage stehen?

Hallo,

habe mir eine KTM superduke R gekauft, dabei ist mir aufgefallen, dass sich das Vorderrad/Lenker bei Linkskurven leicht zur Kurveninnenseite neigt.

Das selbe Spiel auch rechts.

Und jetzt ist meine frage; ist es sinnvoller, dieses mit "Kraft/ Gefühl" zu korrigieren, damit das Rad/Lenker gerade laufen, wie das Hinterrad,

oder ist die Bewegung des Reifens/Lenkers zur Kurveninnenseite "normal" und habe dadurch vielleicht mehr Haftung ?

Und wenn ja/nein würde mich interessieren wieso genau.

Habe sonst gar nichts zu diesem Thema gefunden, und bei meinen Freunden/Motorradkollegen gehen die Meinungen auch etwas auseinander.

Vielen Dank schon mal im Voraus,

Chirs.

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Angst vor engem Wenden macht alles kaputt, wie überwinden?

Hallo Leute,

Ich habe jetzt ca. ~17 Fahrstunden hinter mir und in ca. 2.5 Wochen steht die praktische an.

Überland und Autobahn sind gar kein Problem, auch die Verkehrsregeln und fahren in der City nicht. Sobald die Maschine 30km/h+ hat habe ich auch kein Problem damit mich bis zu 40° schräg zu legen. Aber was massive Probleme macht sind das um-die-Kurve-rum-Anfahren an Ampelkreuzungen, Schrittslalom und v.a. enges Wenden.

Leider haben wir eine Straße für die Grundfahraufgaben, und keinen Platz. Und am Ende der Straße muss man echt eng linksrum wenden, und da ist es mir leider passiert: Angst bekommen dass ich nicht mehr rum komme und über die Bordsteinberandung direkt in den (leichten) Grasabhang komme; dämlicherweise zur Vorderbremse gegriffen -> Motorrad umgefallen. Blauer Fleck auf der Hüfte und Kratzer am unteren Teil der Maschine.

Seitdem habe ich eine total Blockade an dieser Stelle und komme nicht mehr rum! Das macht mich psychisch so fertig, dass ich die GFA gar nicht mehr richtig hinbekomme. Die Übungsstraße wird unterbewusst nur noch mit Fehlschlägen assoziiert.

Dass der Fahrlehrer mir dann ständig sagt, dass er praktisch noch nie jemanden gesehen hat, der das mit meiner Stundenanzahl nicht kann, und immer betont dass das der Chef ja nicht erfahren darf dass ich seine Maschine umgeschmissen habe weil er "mich sonst killt" hilft auch mal überhaupt nicht.

Ich habe jetzt noch 3 oder 4 Sonderfahrstunden und 1-2 normale Stunden vor der Prüfung, und mega Angst dass ich es nicht schaffe und mein 10-jähriger Traum so kurz vor dem Ziel platzt. Im jetzigen Zustand lässt mich der Prüfer nicht mal in den Verkehr wo ich mich beweisen könnte.

Ich habe schon unzählige Tipps online gelesen wie "dahin schauen wo man hin will" und "schleifende Kupplung + leicht Hinterradbremse zum Stabilisieren" und das letztes Mal versucht, aber es hat überhaupt nichts gebracht. Ich komme einfach nicht um die Wende herum. Und wenn das dann nicht klappt löst es eine Kettenreaktion in meinem Kopf aus der mich total fertig macht und beschimpft und dann geht gar nichts mehr.

Hilfe! :(

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