Dreck in der Kurve - drüber oder daran vorbei fahren?

3 Antworten

Wenn gefahrlos möglich, immer ausweichen. Hängt von der Geschwindigkeit, der Fahrbahnbeschaffungsweise und vielen anderen Faktoren ab. Wenn es sein muss, auch auf der Gegenfahrbahn, wenn diese frei und einsehbar ist. -- Keinesfalls in einer Kurve, in der man nicht einsehen kann. Im Gegenverkehr? Es gibt bessere Möglichkeiten zum Suizid, bei dem niemand unschuldig in Mitleidenschaft gezogen wird. Ein Ausweichen, bei dem man dadurch in einem Schlagloch bei Schräglage gerät, ist immer abzuraten. Da jede Situation und die Verfassung des Fahrers eine andere ist, kann man die Frage niemals sachlich richtig beantworten. Gruß Bonny2

Geschwindigkeit verringern, sprich bremsen und ausweichen wenn möglich. Da das ausweichen aber oft nicht mehr möglich ist hilft nur Geschwindigkeit verringern und sich auf das Abfangen der Maschine zu konzentrieren.

Versuchen die Geschwindigkeit verringern und auszuweichen, wenn das nicht gefahrlos möglich ist dann Moped kurz aufstellen und möglichst gerade drüber fahren, ist natürlich nur reine Theorie die Praxis sieht meist anders aus.

kurven, kehren

wie fahre ich in kurven , in welchen gang und wie schnell sollte man mindistens fahren um nicht zu langsam zu werden und umzukippen. mein motorrad hat 83 PS und 6 gänge. bin mir immer etwas unsicher. auch kehren, die fährt man doch sicher anders, also langsamer noch, oder ?

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Kommt man mit "Legen" oder mit Hanging-off" schneller um die Kurven?

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Kurvenfahren bergab

Hallo Leute, als Motorradfrischling habe ich auf meinen letzten Touren bemerkt, dass ich mir in Kurven bergab bei Weitem nicht so viel Schräglage zutraue wie in der selben Kurve bergauf. Selbstverständlich fahre ich nicht einmal Bergauf im Maximum.

Mein Problem ist, dass ich immer wieder Sorgen habe, dass durch die drohende Trägheit (sollte ich mich etwas tiefer legen und etwas schneller fahren) alsbald nach aussen getragen werden. Demgemäß schwächelt auch die schöne Blickführung und ich beobachte vermehrt den Belag vor mir auf etwaige Schwachstellen.

Es ist wohlgemerkt nur die Sorge. Eine konkrete Gefahrensituation, dass ich leicht mit dem Heck gerutscht bin oder in einen "Grenzbereich" gekommen bin, gab es noch nicht (und wird es auch so schnell nicht geben, hoffe ich!)

Wie sieht das denn generell in einem solchen "Grenzbereich" der Haftung aus? Kommt der - wenn man sich nach und nach langsam rantasten will - irgendwann abrupt und man liegt, oder hat es erst minimale Rutscherscheinungen, die eine baldige Haftungsgrenze einläuten wenn man das Spiel weiter treibt?

Habt ihr ggf. Rat, damit ich mich sicherer fühlen kann, um nach und nach mich weiter in die Schräge bergab zu tasten? Wie sieht das bei euch aus?

Viele Grüße.

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Angst vor engem Wenden macht alles kaputt, wie überwinden?

Hallo Leute,

Ich habe jetzt ca. ~17 Fahrstunden hinter mir und in ca. 2.5 Wochen steht die praktische an.

Überland und Autobahn sind gar kein Problem, auch die Verkehrsregeln und fahren in der City nicht. Sobald die Maschine 30km/h+ hat habe ich auch kein Problem damit mich bis zu 40° schräg zu legen. Aber was massive Probleme macht sind das um-die-Kurve-rum-Anfahren an Ampelkreuzungen, Schrittslalom und v.a. enges Wenden.

Leider haben wir eine Straße für die Grundfahraufgaben, und keinen Platz. Und am Ende der Straße muss man echt eng linksrum wenden, und da ist es mir leider passiert: Angst bekommen dass ich nicht mehr rum komme und über die Bordsteinberandung direkt in den (leichten) Grasabhang komme; dämlicherweise zur Vorderbremse gegriffen -> Motorrad umgefallen. Blauer Fleck auf der Hüfte und Kratzer am unteren Teil der Maschine.

Seitdem habe ich eine total Blockade an dieser Stelle und komme nicht mehr rum! Das macht mich psychisch so fertig, dass ich die GFA gar nicht mehr richtig hinbekomme. Die Übungsstraße wird unterbewusst nur noch mit Fehlschlägen assoziiert.

Dass der Fahrlehrer mir dann ständig sagt, dass er praktisch noch nie jemanden gesehen hat, der das mit meiner Stundenanzahl nicht kann, und immer betont dass das der Chef ja nicht erfahren darf dass ich seine Maschine umgeschmissen habe weil er "mich sonst killt" hilft auch mal überhaupt nicht.

Ich habe jetzt noch 3 oder 4 Sonderfahrstunden und 1-2 normale Stunden vor der Prüfung, und mega Angst dass ich es nicht schaffe und mein 10-jähriger Traum so kurz vor dem Ziel platzt. Im jetzigen Zustand lässt mich der Prüfer nicht mal in den Verkehr wo ich mich beweisen könnte.

Ich habe schon unzählige Tipps online gelesen wie "dahin schauen wo man hin will" und "schleifende Kupplung + leicht Hinterradbremse zum Stabilisieren" und das letztes Mal versucht, aber es hat überhaupt nichts gebracht. Ich komme einfach nicht um die Wende herum. Und wenn das dann nicht klappt löst es eine Kettenreaktion in meinem Kopf aus der mich total fertig macht und beschimpft und dann geht gar nichts mehr.

Hilfe! :(

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Auskuppeln in Schräglage: Richtet sich das Motorrad auf oder neigt es sich mehr in die Kurve?

Hi zusammen, angeregt durch die Frage und Antwort http://www.motorradfrage.net/frage/auskuppeln-bei-rutschgefahr möchte ich gerne wissen, ob sich das Mopped wirklich aufrichtet, wenn man mit geschlossenem Gas in Schräglage die Kupplung zieht. Ich kann das nicht ganz nachvollziehen. Kann das jemand hier genauer erklären?

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