Warum springt mein Motorrad nach Dampfstrahlerwäsche nicht mehr an ?

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Beim Dampfstrahler drückt es Dir das Wasser in die kleinste Undichtigkeit der Steckverbindungen und es können Krichströme und /oder Kuszschlüsse entstehen. Dass allerdings kein Lämpchen mehr brennt und nix passiert, wenn Du den Zündschlüssel rumdrehst, deutet auf einen Kurzschluss (=> defekte Sicherung) hin. Falls mit den Sicherungen alles i.O. ist, wird Deine Busa wenn alles abgetrocknet ist (dauert länger als das trocknen der Aussenteile) wieder normal anspringen. Achte drauf, dass Du nicht direkt mit den Dampfstrahler auf die Steckverbindiungen gehst und bleib mit dem Ding weiter von Deinem Bike weg.

Moin, wer sein Bike liebt sollte die Finger von einem Dampfstrahlreiniger lassen. Die Beste Methode ist von Hand putzen.

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Moped schaltet nicht runter / Schaltprobleme?

Hallo! Ich habe mich jetzt extra hier angemeldet, um die Frage zu stellen, da ich im Internet keine passende Antwort gefunden habe. Hoffentlich könnt ihr mir helfen..

Also, ich besitze eine Aprilia RS4 125. Seit kurzem habe ich plötzlich starke Schaltprobleme. Möchte ich runter schalten, muss ich oft den Hebel mehrmals drücken, bis der nächst niedrigere Gang rein geht. Die meiste Zeit trete ich einfach ins Leere. Das passiert dann immer mit mehreren Gängen hintereinander, so dass man das Problem nicht zwischen zwei speziellen Gängen festlegen kann. Das passiert in letzter Zeit sehr oft und ist besonders an Kreuzungen etc. ärgerlich, da man den ersten Gang nur nach langer Verzögerung oder auch gar nicht erreicht und dann beispielsweise im 3. Gang stehen bleibt. Das Problem besteht im Stand genauso und vor-/zurückschieben hilft da auch nicht.

Beim Raufschalten allerdings tritt das Problem nur sehr selten und dann nur bei einem einzigen Gangwechsel auf.

Woran könnte das liegen?

Vielen Dank schon mal für eure Antworten!

Noch ein paar Infos, die vielleicht zur Beantwortung der Frage relevant sein könnten: Moped hatte keinen Unfall/Sturz etc.; es hat keinerlei Reparatur am Moped stattgefunden; das Problem trat plötzlich und ohne Grund auf.

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Mit Motorrad aus dem Stillstand abbiegen?

Hey..

Vielleicht gibt es hier ja ein paar Biker die mir ein paar Tipps geben können. Ich habe vor drei Jahren meinen Motorradführerschein gemacht und mir jetzt mein erstes Motorrad gekauft. Anfangs hab ich mich tierisch gefreut, so langsam bin ich aber fast dabei den Spaß zu verlieren weil es einfach nicht so funktionieren will wie ich mir das vorstelle.

Sobald ich mal in Fahrt bin kein Problem, aber sobald ich aus dem Stand heraus abbiegen muss (das Anfahren an sich ist eigentlich weniger das Problem) komm ich total ins eiern und hab Angst dass ich beim Linksabbiegen an den Bordstein krache oder beim Rechtsabbiegen in den Gegenverkehr komme.. Oder einfach dass es mir auf der Straße umkippt.. Ist zwar noch nichts passiert, aber waren ein paar heikle Situationen dabei.. Am schlimmsten ist es wenn zum Abbiegen noch eine Steigung dazu kommt.. Also ich an einer Steigung stehe und dann am Berg anfahren und gleichzeitig abbiegen muss.. Da bekomm ich irgendwie richtig Panik und weiß gar nicht mehr richtig was ich machen soll.. Ich bin kurz davor das Motorrad wieder zu verkaufen, ich glaub langsam ich bin einfach zu doof dafür :-( War das bei euch am Anfang auch so? Geht sowas wirklich durch Üben üben üben weg? Ich hatte das irgendwie gar nicht mehr so schwierig in Erinnerung..

Hab übrigens ne Yamaha Dragstar 650 falls das was zur Sache tut ^^

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Rieju MRT 50 geht erst aus dann springt sie nur noch durch anschieben an und jetzt gar nicht mehr was tun?

Ich hatte das Problem, dass meine Rieju Mrt 50 (Baujahr 2012) plötzlich während der Fahrt abgestorben ist und dann durch den Kickstarter einfach nicht mehr anspringen wollte. Daraufhin hat es ab und zu mit mit anrollen funktioniert doch mittlerweile geht das auch nicht mehr. Daher wollte ich fragen woran es liegen könnte?. Bezin kommt in der Schwimmerkammer an. Zündfunke ist gutsichtbar und regelmäßig. Batterie gibt es bei diesem Modell nicht. Sie hat Kompression und bei Kickstarter tut sie ca. 10-15 mal ganz normal und dann einmal ein komisches Geräusch wie wenn was am Auspuff wäre. Daraufhin habe ich den Auspuff abgebaut doch der ist ganz normal da steht auch keine Flüssigkeit drin oder so. Das Problem dass sie ausging hatte ich schonmal, habe daraufhin die Zündkerze ausgebaut und festgestellt dass sie verbrannt ist. Allerdings ging es mit der neuen wieder ohne Probleme. Doch dieses mal war die Zündkerze normal "Rehbraun" und eine neue hat auch nicht geholfen. Verbaut ist eine 100er Hauptdüse im Originalvergaser, ein Enox Tecnigas Auspuff ohne Drosseln sonst ist alles Original.

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Mir grault es vor jeder Fahrstunde (Motorrad Führerschein Klasse A2)?

Hallo ihr Lieben,

also zu meiner Geschichte: ich habe diesen Sommer meinen Motorrad Führerschein spontan angefangen. Habe auch schon fehlerfrei die Theorie bestanden. Alles schön und gut aber die eigentliche Herausforderung ist ja die Praxis. Vor 3 Wochen hatte ich meine erste Fahrstunde. Zuvor saß ich nur als Sozia einige Male hinten drauf. Von der ersten Fahrstunde auf einem Platz mit den Hütchen und Übungen war ich begeistert und es hat alles gut geklappt und super viel Spaß gemacht. Die zweite Fahrstunde (immer Doppelstunde) ging's dann in den Straßenverkehr. Ich war noch etwas langsam und ins kalte Wasser geschmissen aber ansonsten habe ich mich gut und sicher gefühlt. Bis wir in die kleinen rechts vor links und Einbahnstraßen gefahren sind. Da ist mir einfach alles zu viel und mit jeder Kritik wurde ich unruhiger und schlechter. Als Autofahrerin fühle ich mich dort wohl und mir unterlaufen nicht diese ganzen Fehler wie Verkehrschilder übersehen, Vorfahrt übersehen und falsch einordnen. Eigentlich fande ich mich in der zweiten Fahrstunde noch nicht so schlecht aber die Kritik des Fahrlehers, vor allem weil er nie etwas positives sagt und oft eine wechselhaftige Laune hat vermittelt mir ein Gefühl als würde ich gar nichts können. Mittlerweile habe ich schon einige Pflichtstunden absolviert und auch schon Autobahnfahrten gemacht, die gut klappen. Leider hat es mich letztens auf dem Übungsplatz hingelegt weil ich beim Schrittgeschwindigkeits Slalom den Lenker zu stark eingeschlagen und das Motorrad abgewürgt habe und heute in der Einbahnstraße ist das irgendwie wieder passiert. Ziemlich demotivierend. Seit der dritten Fahrstunde ist es als würde ein Fluch auf mir liegen. Heute saß ich das fünfte mal auf dem Motorrad und die letzten Fahrstunde gurken wir eigentlich nur in diesen kleinen Straßen und Gassen rum mit rechts vor links und Einbahnstraße. Da liegen meine Schwierigkeiten ich übersehe öfters mal etwas oder ordne mich dort falsch ein und dadurch unterlaufen mir Fehler. Ich weiß einfach nicht was ich tun soll außer weiterfahren versuchen mich zu verbessern und alles über mich ergehen zu lassen. Mittlerweile grault es mir auch vor jeder Fahrstunde und ich habe den Spaß am Fahren irgendwie verloren weil ich jedes Mal so ein schlechtes Gefühl habe und mir vorkomme als ob ich immer alles falsch mache. Wie gesagt ansonsten die großen Straßen, schalten, Anfahren und Autobahn funktioniert alles gut nur diese kleinen miesen Straßen machen mich verrückt. Ich bin aber anscheinend gut genug dass mein Fahrlehrer telefonieren kann während ich fahre. Habt ihr vielleicht Tipps für mich ? Fühl mich einfach nur noch schlecht und freu mich ganz und gar nicht mehr auf eine Fahrstunde. Mein Fahrlehrer will übrigens dass ich im Oktober noch die Prüfung mache. Leider habe ich so gar keine Einschätzung wie gut oder auch schlecht ich bin.

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Angst vor engem Wenden macht alles kaputt, wie überwinden?

Hallo Leute,

Ich habe jetzt ca. ~17 Fahrstunden hinter mir und in ca. 2.5 Wochen steht die praktische an.

Überland und Autobahn sind gar kein Problem, auch die Verkehrsregeln und fahren in der City nicht. Sobald die Maschine 30km/h+ hat habe ich auch kein Problem damit mich bis zu 40° schräg zu legen. Aber was massive Probleme macht sind das um-die-Kurve-rum-Anfahren an Ampelkreuzungen, Schrittslalom und v.a. enges Wenden.

Leider haben wir eine Straße für die Grundfahraufgaben, und keinen Platz. Und am Ende der Straße muss man echt eng linksrum wenden, und da ist es mir leider passiert: Angst bekommen dass ich nicht mehr rum komme und über die Bordsteinberandung direkt in den (leichten) Grasabhang komme; dämlicherweise zur Vorderbremse gegriffen -> Motorrad umgefallen. Blauer Fleck auf der Hüfte und Kratzer am unteren Teil der Maschine.

Seitdem habe ich eine total Blockade an dieser Stelle und komme nicht mehr rum! Das macht mich psychisch so fertig, dass ich die GFA gar nicht mehr richtig hinbekomme. Die Übungsstraße wird unterbewusst nur noch mit Fehlschlägen assoziiert.

Dass der Fahrlehrer mir dann ständig sagt, dass er praktisch noch nie jemanden gesehen hat, der das mit meiner Stundenanzahl nicht kann, und immer betont dass das der Chef ja nicht erfahren darf dass ich seine Maschine umgeschmissen habe weil er "mich sonst killt" hilft auch mal überhaupt nicht.

Ich habe jetzt noch 3 oder 4 Sonderfahrstunden und 1-2 normale Stunden vor der Prüfung, und mega Angst dass ich es nicht schaffe und mein 10-jähriger Traum so kurz vor dem Ziel platzt. Im jetzigen Zustand lässt mich der Prüfer nicht mal in den Verkehr wo ich mich beweisen könnte.

Ich habe schon unzählige Tipps online gelesen wie "dahin schauen wo man hin will" und "schleifende Kupplung + leicht Hinterradbremse zum Stabilisieren" und das letztes Mal versucht, aber es hat überhaupt nichts gebracht. Ich komme einfach nicht um die Wende herum. Und wenn das dann nicht klappt löst es eine Kettenreaktion in meinem Kopf aus der mich total fertig macht und beschimpft und dann geht gar nichts mehr.

Hilfe! :(

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