Eure Erfahrungen beim Verkauf?

Hi

ich habe heuer mein moppetorrad verkauft (endlich nach ca 2 wochen) und frage mich, was ihr so für erfahrungen beim verkauf gemacht hab. Es ist ja nicht das erste motorrad das ich verkaufe (nr. 8 insgesamt) und bin eigentlich froh das sich trotz jahreszeit/saisonende letztenendes ein käufer fand.

Nun das eigentliche: Ich hatte das motorrad auf 2 Plattformen inseriert, bei mobile haben sich über 1700 leute das inserat angesehn, jedoch haben "nur" etwas über 30 leute das motorrad geparkt, bei der andren (ebay kleinanzeigen) waren es vllt 150 aufrufe bei fast gleicher anzahl an interessenten. das allein fand ich ja schon interessant. jedoch bin ich über die dreistigkeit mancher interessenten echt verwundert. es haben sich letztenendes sage und schreibe nur 5 leute dann mal dazu bequemt mich anzurufen oder ne email zu schreiben - besser als nix. Der hammer sind aber die preisvorstellungen die so mancher mir vorschlug. Ich habe den Preis vom motorrad niedrig angesetzt (8000€ um genau zu sein), vergleichbare waren oftmals 1000€ aufwärts teurer. Ein schöness angebot war von einem sog. "motorradservice" der mir 5800 bot, mit der begründung das mein preis zu unrealistisch wäre weil das motorrad kein abs hat. Die unfallmaschine meiner frau (selbes motorrad nur ein bj jünger), bringt bei einem ankäufer 5900€. Der oberhammer waren 5000 €. Ich frage mich, was sich so mancher zeitgenosse denkt, so nach dem motto: man kanns ja mal versuchen.

Lange rede kurzer sinn: was habt ihr so an kuriositäten beim motorradverkauf erlebt ?

Erfahrungen, verkauf
8 Antworten
Wer übernimmt Kosten für bestellte Teile?

Hallo

Mich beschäftigt seit ein paar Tagen folgende Problematik (kurze Geschichte zum besseren Verständnis):

Meine Frau hatte einen Unfall mit dem Motorrad. Folglich wurde das Motorrad zur Vertragswerkstatt gebracht, bei der wir auch Kunde sind, mit dem Auftrag einen Kostenvoranschlag zu machen. Diesen bekamen wir etliche Wochen später (typisch HD). Wir haben dann den Kostenvoranschlag bei der Versicherung eingereicht, diese hat dann kurz darauf ihre Freigabe erteilt. Es wurden daraufhin vom Händler Ersatzteile bestellt und man teilte uns einen ungefähren Fertigstellungstermin mit. Als es langsam zu besagten Fertigstellungstermin hinging, wollte ich per email wissen wann genau es soweit sein wird. Man hat mich tags darauf angerufen und mitgeteilt das der Schaden größer ist, weil dem Mechaniker bei der Reparatur aufgefallen war, das der Rahmen wohl verzogen sei. Ich habe dann meine Einwilligung gegeben einen Gutachter kommen zu lassen und das der Händler dies doch bitte auch mit meiner Versicherung abklären soll. Vor ein paar Tagen bekam ich dann das Gutachten welches den Schaden nochmal ordentlich anstiegen lies (600€ unter Totalschaden). Ich habe dann vor kurzem mit der Versicherung geredet, die mich nun nach Gutachten auszahlen wird. Die Versicherung hat bisher nur die Kosten für den Gutachter übernommen und die Kosten für die Ersatzteile noch nicht bezahlt.

Meine Frage; bleibt die Werkstatt auf den Ersatzteilkosten sitzen ? Immerhin war der Kostenvoranschlag ihrerseits ja nicht vollständig/korrekt. Die Teile sind soweit ich weiß noch nicht verbaut bzw. nur ein paar Teile (werde das morgen genauer rausfinden).

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