Zu meinem Kommentar auf chapps Antwort noch eine Ergänzung, da der Link offensichtlich nicht funktioniert.

Sieh mal das Bild an!

Die Dinger passen auf jeden Reifen, egal ob Auto oder Bike, solange die Felge "offen" ist.

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Für ein in Deutschland zugelassenes Fahrzeug gilt grundsätzlich, dass dieses auch im Ausland so gefahren werden darf, wie hier zugelassen.

Nach EU-Recht darf eine gedrosselte Maschine zwar "offen" nicht mehr als das Doppelte der Leistung im gedrosselten Zustand haben - bei 48 PS gedrosselt also offen maximal 96 PS - aber da diese Regelung nicht in deutsches Recht umgesetzt wurde, kannst Du hier auch eine Maschine mit 200 PS auf 48 PS drosseln, wenn Du das für sinnvoll hältst, und darfst dann damit auch im Ausland fahren.

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Das könnte der Motor übel nehmen und da erschiene es mir unproblematischer, den Weg des Gaszugs zu begrenzen, denn da bliebe das Gemisch unverändert, es könnte nur nicht ganz "aufgerissen" werden.

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Ich habe in diesem Jahr Tausende von Kilometern in Russland abgerissen auf meinem Bike - es ist also gut machbar.

Der Verkehr läuft zwar etwas anders als bei uns, ist aber in den touristisch nicht erschlossenen Gebieten nicht wirklich "schlimm".

Jeder zweite Fahrer hängt am Handy und fährt deshalb manchmal etwas onduliert und generell wird etwas ruppig gefahren, aber darauf kann man sich ja einstellen.

Sehr erfreulich ist, dass PKW- und LKW-Fahrer sofort nach rechts ausweichen, wenn Du Dich von hinten näherst - notfalls auf den Standstreifen oder sogar das Bankett und das auch im Überholverbot - um Dir das Überholen zu ermöglichen.

Dafür bedankt man sich anschliessend, indem man zweimal die Warnblinker aufleuchten lässt.

Tankstellen gibt es im Mittel alle 120 Kilometer, an denen allerdings erst gezahlt und dann getankt wird.

Ein Problem sind nur die kaum vorhandenen offiziellen Übernachtungsmöglichkeiten.

Da muss man sich entweder Privatübernachtungen organisieren oder zelten, was aber nicht überall möglich ist, da rechts und links der Strasse oft über Hunderte von Kilometern nur Sumpf ist.

Das Pflaster wechselt zwischen gut, Asphalt mit riesigen Kratern, sodass die LKW Zickzack fahren, Sand, Schotter und gröbstem Schotter, der aussieht wie ein Bahndamm, von dem jemand die Schwellen geklaut hat und das auch auf "Hauptstrecken" und über -zig Kilometer.

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"Weiss" hört sich ja eher nach Wasserdampf an und wenn das Teil lange gestanden und sich dann reichlich Feuchtigkeit im Auspuff angesammelt hatte, dann würde die natürlich bei der ersten Inbetriebnahme wieder "verdampfen".

Nur wenn da bei betriebswarmem Motor immer noch Dampf entwiche, dann könnte die Kopfpackung hinüber sein.

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Bohr die Umhüllung des Auspuffs an und dann puhl die Wolle mit einem Krallengreifer raus!

Ist vielleicht etwas mühsam, funktioniert aber ohne "bauliche Veränderungen".

Sieh mal hier ein Beispiel:

http://www.amazon.de/BGS-Krallengreifer-Magnetheber-Leuchte-Kombiwerkzeug/dp/B003DDYKYS/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1349982479&sr=8-4

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Das Problem der nicht verfügbaren Winterreifen für die meisten Bikes ist bekannt - ausser bei den blöden Politikern, die diese Vorschrift beschlossen hatten.

Da ich keine Lust habe, zwei Satz Räder für das Bike zu haben und diese dann, je nach Wetterlage, vielleicht mehrmals pro Jahr zu wechseln, habe ich für Schnee & Co noch eine leichte Enduro, deren Stollenreifen auch von der lieben Rennleitung nicht moniert werden können.

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Stickstoff hat grössere Moleküle als Sauerstoff und kann deshalb weniger leicht durch die Poren des Gummis entweichen.

Nun besteht ja auch die "normale" Luft schon zu gut 78% aus Stickstoff, sodass die 20% Sauerstoff bei einem Motorradreifen kaum noch etwas ausmachen dürften.

Nur bei Rennrädern, deren Reifen ein sehr geringes Volumen haben, deren Decken sehr dünn sind und die mit 8-10 bar aufgeblasen werden, lohnt sich der Aufwand einer "reinen" Stickstofffüllung.

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Ich hatte bis zum letzten Jahr auch noch ein Visier, das diese lästigen Phänomene zeigte und da habe ich dann immer das Visier unten ein klein wenig geöffnet - 2 mm reichen locker - und damit war das Thema erledigt.

Der neue Helm (Shoei) hat ein Pin-Lock installiert und macht deshalb sehr viel seltener Probleme, aber zusätzlich hat er seitlich einen kleinen Hebel, mit dem man das Visier um etwa 0.5 mm öffnen kann, was auch beim Losfahren im Winter bei Minustemperaturen ausreicht.

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Grundsätzlich muss man auch eine riesige Gruppe nicht anmelden, solange man keine Polizeibegleitung haben oder Sonderrechte in Anspruch nehmen, also etwa als geschlossener Verband fahren und auch geschlossen über jede Kreuzung kommen will.

Solange jeder Fahrer grundsätzlich die StVO beachtet, gibt es keine Meldepflicht.

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Da wird das Einlauföl gegen ein "richtiges" Öl gewechselt und der Filter natürlich dazu, die Bedienhebel werden eingestellt und ausserdem werden alle möglichen Verschraubungen auf festen Sitz kontrolliert.

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Natürlich hast Du auf dem Zebrastreifen Vorrang, ABER Du solltest Deine Querungsabsicht so deutlich und rechtzeitig ankündigen, dass andere Verkehrsteilnehmer noch die Chance haben, sich darauf einzustellen und keine "Notbremsung" hinlegen müssen.

Da ich nicht dabei war, kann ich natürlich den Vorfall nicht richtig beurteilen, aber der Satz "An einem Fußgängerüberweg darf ich doch laufen wann ich will oder nicht?" stimmt mich etwas bedenklich, denn so eindeutig stimmt das nicht - siehe oben!

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Ich habe auf Touren immer zwei solcher Spraydosen mit und meine Erfahrungen bei vier Plattfüssen in gut drei Jahren waren auch überwiegend ordentlich.

Das "überwiegend" bezieht sich darauf, dass der Spray mal gar nichts nützte, als das Loch hoch in der Flanke, nahe der Felgenkante sass, einer Stelle also, an die der Schaum nur schlecht oder gar nicht gelangt.

Für solche Fälle habe ich seitdem auch immer zwei passende Schläuche dabei, die notfalls auch in jeder Dorfwerkstatt eingelegt werden können, denn die Chance, passende Schläuche im Notfall besorgen zu können, sind nach meiner Erfahrung exakt gleich Null.

Ausserdem habe ich immer eine kleine Luftpumpe dabei - eigentlich für MTB gedacht - um notfalls etwas nachpumpen zu können, falls der Spray nicht ganz den richtigen Druck schafft, was besonders bei sehr niedrigen Temperaturen mal sein kann.

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