Wenn ich nicht irre, hat die Hyosung nicht mal soooo schlecht im Dauertest abgeschnitten. Aber ganz ehrlich kann ich die Maschinen überhaupt nicht wirklich als Vergleich nehmen. Die GT 650i ist eigentlich eher mit der SV 650 zu vergleichen.

In Sachen Folgekosten gehe ich stark davon aus, dass die Suzuki billiger kommen wird. Hierfür bekommst du einige Teile auch gebraucht im Netz und das Teile-Angebot ist deutlich größer als bei einem Exoten wie der Hyosung.

Dass ein neues Fahrzeug weniger Anfällig ist, stimmt definitiv nicht. Meine XL 1000 Varadero hat nun schon fast 15 Jahre auf dem Buckel und ich habe außer Verschleißteile noch nichts daran machen müssen. Die brandneue Harley von meinem Bruder steht mindestens alle 6 Monate in der Werkstatt.

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Ich würde den Gaszug einfach mal ausbauen. Sprich aushängen am Gasgriff und dann gehst du direkt zum Vergaser, schraubst die Kappe ab und spätestens da siehtst du dann auch, was mit der Feder gemeint ist *g*...

Den Gaszug kannst du dann ganz gediegen auf Beschädigungen prüfen und (falls er nichts hat) wieder in dein Mofa einbauen und auf saubere Verlegung achten. Spätestens dann sollte es wieder funktionieren oder du findest natürlich schon bei der Zerlegung den Fehler.

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Natürlich ist es erlaubt das Ritzel zu tauschen... Größeres Ritzel = höhere Endgeschwindigkeit aber schlechtere Beschleunigung, kleineres Ritzel = niedrigere Endgeschwindigkeit aber zieht deutlich besser.


Warum ich dir das genau sagen kann? Ich habe als Spaßmopped eine 350er Jawa mit Beiwagen, die jedoch auch im Solobetrieb verwendet werden kann. Es ist ganz normal gängig, im Gespannbetrieb (also wenn natürlich mehr "Kraft" von unten raus verlangt werden muss) ein 16er Ritzel zu fahren. Im Solobetrieb werden dann 17er oder gar 18er Ritzel verbaut. Das ist selbst im Betriebshandbuch so beschrieben.


Weiterhin bin ich vor Jahren eine KTM 600 LC4 Six Days gefahren. Auch hier habe ich ständig die Ritzel, je nach Einsatzspektrum, getrauscht. Supermoto Umbau eher mittlere Größe. Normaler Fahrbetrieb zur Arbeit und und und, großes Ritzel. Cross Strecke und Enduro-Wandern dann ein Mini-Ritzel.


Gleiches gilt z.B. bei meiner GPZ 750 UT. Diese ist umgebaut auf Zephyr bereifung. Dementsprechend musste ich damals auch ein Versatzritzel kaufen, dass die Kette bei breiterer Felge in Flucht bleibt. Auch hier war die Frage, welche Größe ich drauf mache.


Was "geoka" wohl meint ist:


Wenn du "nur" einen 50er M Lappen besitzt und die Mopete dank größerem Ritzel über die zulässigen 45 km/h bringst, DANN ist die Sache wieder nicht erlaubt = erlischen der Betriebserlaubnis und Fahren ohne Führerschein!


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Sicher merkst du schon an den Antworten, es gibt keine Fausregel zum Warmfahren.

Ich persönlich fahre meine aktuelle Maschine überhaupt nicht warm. Das liegt aber auch daran, dass ich nicht mit Vollgas durch und durch aus meiner Ausfahrt starte, sondern so oder so einen gemächlichen Fahrstil bzw. "normalen" Fahrstil bevorzuge. Und eine 1000er Varadero die zwischen 3000 und 4500 Umdrehungen bewegt wird, muss dann auch nicht zwingend "warmlaufen". Natürlich verlange ich dann die volle Leistung auch nicht nach 3 Minuten Fahrt. Den Choke kann ich nach den ersten 2km voll rausnehmen. Bei höheren Temperaturen auch früher. Ab dann läuft sie auch geschmeidig und hat fast volle Betriebstemperatur.

Sah z.B. bei meiner 125er anders aus. Die z.B. wurde die ersten 4 bis 5 km sanft eingefahren. Nach etwa 3 km konnte der Choke zurückgenommen werden. Machte man es vorher, dankte sie es mit mieserabler Gasannahme.

Ebenfalls eine andere Sache bei meiner 1983er GPZ 750 UT Kawa. Hier fahre ich sehr sehr vorsichtig und gemächlich warm. Das liegt aber vor allem daran, dass ich den alten Motor mit 20W50 fahre und die Maschine pur Luft/Öl gekühlt ist. Das recht "dicke" Öl sorgt dafür, dass das Steuerkettenrasseln deutlich angenehmer zu ertragen ist, ist zudem termisch höher belastbar und drückt bei den alten Dichtungen auch nicht überall durch die Ritzen. ABER: Es muss eben erst einmal auf Temperatur gebracht werden um sich vernünftig im Motor verteilen zu können. Also 10km sehr sanft bewegen... Ab dann kann Stoff gegeben werden.

Meine 91er Jawa TS 350 fahre ich sehr sanft für die ersten 5km, danach aber auch NIEMALS unter Volllast, da der Motor so oder so nicht vollgasfest ist. Also hier bringt auch das beste Einfahren nichts gegen den bauartbedingten Motorenverschleiß *g*...

Es kommt also sehr auf,

A: von was für einem Motor wir sprechen

B: welches Öl gefahren wird

C: wie die eigene Beanspruchung des Fahrers ausschaut

D: über welchen technischen Standart die Maschine verfügt

und und und!!!

Aber ich würde dir einfach mal aus dem Bauch raus empfehlen. Fahr die 300er die ersten 4 bis 5 km anständig im gemächlichen Tourentempo, dann sollte es eigentlich kein Problem sein, dem kleinen Motörchen auch flottere Tempi und Drehzahlorgien zuzumuten.

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Um auf die Lösung zu kommen, solltest du evtl. auch dazu schreiben, was dein Heißluftfön denn macht, wenn du auf den elektrischen Starter drückst. Macht er überhaupt was, dreht er den Motor oder nicht, klackt es nur mal kurz, rattert es nur als würde ein "Zahnrad" wo durchrutschen...
Wie schon "geoka" sagt, das kann viele Gründe haben... Und deine Frage für eine Lösung nicht besser formuliert als wenn ich schreiben würde:

Mein Motorrad fährt nicht... Was kann der Grund sein?!

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Darüber habe ich mir nie wirklich Gedanken gemacht, wie wohl die RICHTIGE Methode ist. Alle Nase lang im geraden Stand mal schauen, ob die Ölmenge noch schön zwischen Min und Max ist und fertig.

Und ja, ich weiß dass nun ganz ordentliche Menschen sagen, warmfahren, dass das Öl auf Temperatur kommt und keine Restmenge, die sich evtl noch irgendwo im Motor in größeren Mengen befinden könnte den Wert verfälscht, bla bla bla...

Ganz ehrlich, ob warm oder kalt, zwischen Min und Max passt immer *g*... Und nein, mir ist auch noch kein Motor um die Ohren geflogen mit dieser Taktik.

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Welche Dual-Sport? Was für ein Motorrad würdet ihr mir empfehlen?

Hey Freunde!

Ich habe vor etwas weniger als 2 Jahren den A2-Schein gemacht. Dann ging ich auf Reisen und kehre bald zurück nach Deutschland.

Nun stellen sich mir 2 Fragen:

1)A Schein machen und alles fahren dürfen oder gedrosselte kaufen um dann auf der Maschine den A später zu machen und nur noch öffnen zu müssen? Eure Empfehlungen interessieren mich!

2) Wie so viele kann ich mich nicht für ein Bike entscheiden. Es soll auf jeden Fall eine Enduro sein, die ich auch im Alltag auf der Straße gut nutzen kann. Entscheidend sind hierbei für mich:

  • Autobahn tauglich (130km/h ohne Vibrationen und ohne den Motor an seine Grenzen zu bringen)

  • Groß genug (bin 1,94m, 97kg)

  • Soziusbetrieb zumindest o.k.

  • Gröberes Gelände auch mal möglich, nicht nur Fläche Waldwege. Eben auch mal einen Sandhügel hochkommen können :D

  • zuverlässiges Teil was mir auf einer längeren Tour nicht alle paar Stunden Probleme bereitet.

  • gute bis verschmerzbare Unterhaltungskosten

  • gebraucht für unter 3,000€ was anständiges zu haben.

An folgende Modelle habe ich bisher gedacht:

  • Yamaha XT600 (nach 1996 nur wenig power)

  • Suzuki DRZ400 (ungeeignet für Autobahn)

  • Suzuki DR650 (niedrige sitzhöhe)

  • Honda XR650R (fast kein aftermarket und schwer in Deutschland zu bekommen, wenn nicht als Grauimporte)

  • KTM LC4 600 (vibriert sehr bei hohen Geschwindigkeiten. Ergo schlecht für Autobahn)

  • Kawasaki KLX 650C (kein aftermarket weil nur 3 Jahre verkauft)

  • Husqvarna TE 610 (zu leicht für A2, supoptimal für Autobahn)

Ich hoffe das reicht an Infos!

Danke für eure Antworten und natürlich auch fürs Durchlesen ;-)

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Achja, LC4 600 vibriert nicht nur bei hohen Geschwindigkeiten... Egal wo du damit unterwegs bist und wie schnell oder langsam, die Arme sind nach 70km taub *g*... Hatte selbst eine 600er Sixdays... Alle 150km solltest du da mal dein Nummerschild neu festschrauben. Ist mir nicht nur einmal abvibriert *ggg*.

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Welche Dual-Sport? Was für ein Motorrad würdet ihr mir empfehlen?

Hey Freunde!

Ich habe vor etwas weniger als 2 Jahren den A2-Schein gemacht. Dann ging ich auf Reisen und kehre bald zurück nach Deutschland.

Nun stellen sich mir 2 Fragen:

1)A Schein machen und alles fahren dürfen oder gedrosselte kaufen um dann auf der Maschine den A später zu machen und nur noch öffnen zu müssen? Eure Empfehlungen interessieren mich!

2) Wie so viele kann ich mich nicht für ein Bike entscheiden. Es soll auf jeden Fall eine Enduro sein, die ich auch im Alltag auf der Straße gut nutzen kann. Entscheidend sind hierbei für mich:

  • Autobahn tauglich (130km/h ohne Vibrationen und ohne den Motor an seine Grenzen zu bringen)

  • Groß genug (bin 1,94m, 97kg)

  • Soziusbetrieb zumindest o.k.

  • Gröberes Gelände auch mal möglich, nicht nur Fläche Waldwege. Eben auch mal einen Sandhügel hochkommen können :D

  • zuverlässiges Teil was mir auf einer längeren Tour nicht alle paar Stunden Probleme bereitet.

  • gute bis verschmerzbare Unterhaltungskosten

  • gebraucht für unter 3,000€ was anständiges zu haben.

An folgende Modelle habe ich bisher gedacht:

  • Yamaha XT600 (nach 1996 nur wenig power)

  • Suzuki DRZ400 (ungeeignet für Autobahn)

  • Suzuki DR650 (niedrige sitzhöhe)

  • Honda XR650R (fast kein aftermarket und schwer in Deutschland zu bekommen, wenn nicht als Grauimporte)

  • KTM LC4 600 (vibriert sehr bei hohen Geschwindigkeiten. Ergo schlecht für Autobahn)

  • Kawasaki KLX 650C (kein aftermarket weil nur 3 Jahre verkauft)

  • Husqvarna TE 610 (zu leicht für A2, supoptimal für Autobahn)

Ich hoffe das reicht an Infos!

Danke für eure Antworten und natürlich auch fürs Durchlesen ;-)

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Alles was du aufgezählt hast, kannst du schonmal vergessen. Unverkleidet eine Reisegeschwindigkeit von 130km/h über 190cm Körpergröße ist kaum auf Dauer drin *g*. Zudem ist auch nichts dabei (beim schnellen drüberschauen) was überhaupt "aufmachbar" ist...

Ich würde dir für deine Ansprüche und auch das Budget eine 660er Tenere empfehlen. Auf der Transalp müsstest du dich etwas "kleinmachen" im Vergleich. Eine 1100GS bekommst du für das Geld nur runtergeritten. Klar, sie halten ewig, aber wenn mal was kaputt geht, gehts ordentlich ins Geld.

Von daher würde ich wirklich sagen Tenere. Die hat (wenn ichs richtig im Kopf habe) auch exakt 48 Pferde und ist für 3000 Euro auch mit sehr wenig Kilometer zu kriegen.

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Eine rennmäßige Beschleunigung schadet nicht nur der Kupplung, sondern auch Motor, Getriebe, Ritzel, Kettenrad, Kette, Reifen, und und und... Zudem ich mir die Frage stelle, für welche Gelegenheiten man einen rennmäßigen Start/Beschleunigung üben sollte?! Ich meine, an einer Ampel von 0 auf 50 km/h macht ein solcher Start inkl. Beschleunigung wenig Sinn und auch auf der Bahn einfach nur gefährlich und unsinnig.

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Zum Restaurieren lohnt sich alles, was dir gut gefällt.

Ich glaube nicht, dass du Zeit/Geld/Wert welches du reinsteckst, egal mit welcher Maschine steigern kannst. Bestenfalls mit extrem ausgefallenen und wenig am Markt vertretenen Maschinen die schon im desolaten Zustand sehr teuer gehandelt werden.

Ich persönlich habe meine 1983er GPZ 750 UT seit 3 Jahren in der Garage stehen die Stück für Stück zerlegt, erneuert und verschönert wird. Zumindest handelt es sich hier um ein Mopped das wirklich gut fahrbar, zudem auf der Straße kaum noch vertreten ist. Wenn man mal eine sieht, dann meist im verranzten Zustand.

Ich denke, um eine solche Idee zu verwirklichen, darfst du nicht auf Kosten/Nutzen/Plus-Geschäft achten, sondern musst dir selbst damit eine Freude machen. Spaß an der Schrauberei, Spaß am Fahren und Spaß am Angucken ist hier oberstes Gebot.

Ich rate dazu, kauf dir einen Hobel aus den späten 70ern oder frühen 80ern. Die sind technisch absolut überschaubar, du hast beim TÜV immer gute Chancen für Eintragungen (zumindest bei uns sind alle Prüfer absolute Motorradfans und immer heiß drauf, mal wieder einen alten, gut erhaltenen Hobel Probe zu fahren) und die Anschaffung geht nicht so sehr ins Geld. Bei ebay findest du zudem immer genügend billige Teile, da solche Motorräder meist noch keine maximal gefragten Klassiker sind. Also nach einem Zwischending suchen zwischen alter Bock und Klassiker, der früher mal häufig auf den Straßen vertreten war.

Wie wäre es denn mit:

Honda CB 750 Boldor

Kawasaki Z 750 E

Kawasaki Z 650

Suzuki GS 750

Bonda XBR 500

bei ner Boldor eher zu den Modellen ab 1981 greifen, denn die haben schon die etwas stärkere Gabel drinnen. Oder gleich wie ich, eine andere Gabel mit vernünftigem Durchmesser einbauen (habe die Zephyr 750 Gabel in meiner GPZ). Die Zephyr Gabel würde übrigens auch passgenau in die Z 750 E passen falls deine Wahl auf sowas fällt...

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unkomplizierte Maschine für alle Lagen gesucht

Hallo Leute,

fahre zur Zeit eine VFR 750 RC36/II. Seit 1 Jahr bin ich nur noch ausschließlich mit Sozia unterwegs und habe meinen Fahrstil ganz unbemerkt von rasant zu bummelig bis sportlich verändert. Die Gänge fahre ich kaum noch ganz aus, bewege mich hauptsächlich in der ersten Hälfte des Drehzahlbandes und max. 140-150kmh. Das ist ja kein Problem, weswegen man das Mopped wechseln müsste.

Hinzu kommt aber, dass mir durch den (körperlich) ruhigeren Fahrstil nach den ersten 120km die Haxen und Handgelenke anfangen zu schmerzen. Die Sitzposition ist auf Dauer ohne viel aktive Bewegung also eher nichts mehr für mich. Meine Sozia klagt nach etwa gleicher Zeit dann auch über Rückenschmerzen und findet den Kniewinkel alles andere als angenehm auf Dauer. Ich bin übrigens 1,83m und sie 1,8m groß, zusammen ca. 155 kg in Montur.

Ich bin jetzt auf der Suche nach einem unkomplizierten Ersatz für alle Lebenslagen ohne aber vor allem auch mit Sozia: - Powercruising auf kurvigen Bundesstraßen - Landstraßen aller Güte - Waldwege und leichten Schotter fänd' ich ab und an spannend - flotte Runde um's Eck (Vmax 160 kmh reicht) - gemütliche Tagestouren - Urlaubsreise mit Gepäck (auch BAB), aber eher Ausnahme und wohl als Transit zum Zielort - Heimat-Jagdgebiet: Weserbergland / Teutoburger Wald

Ich möchte unkomplizierte Technik, bei der ich auch selber Hand anlegen kann, es aber nicht am Laufenden Band tun muss. Die VFR ist mir zu verbaut - zu viel Plastik. Weniger Elektrik ist mir symphatischer, wobei ABS ein Argument für ein Mopped sein kann.

Auf meiner "Mal angucken und Probe fahren"-Liste stehen zur Zeit schon 4, 5 Maschinen, die ich aber gerne (erstmal) nicht nennen möchte, da mich eure Tipps und Vorschläge interessieren.

Das Budget ist leider sehr klein, die VFR soll also eingetauscht werden. Die Maschine darf sehr gerne älter sein.

Bin gespannt auf eure Kommentare und Empfehlungen!

Danke + Gruß, Henning

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Mir geht es mit meiner CBR 1000 F ähnlich. Bei 190cm Körpergröße und einer sehr gediegenen Fahrweise mit Sozia und Gepäck auf langen Touren, kommt recht viel Druck auf die Handgelenke und in den Kniekehlen kneift es. Mit langen Haxen auf einem sportlichen Bike ist dann auch mal die Füße ausstrecken nicht gegeben.

Wie schon geschrieben, bleibt da die Reiseenduro DEIN absoluter Ausweg. Bei mir ab kommender Woche eine Varadero 1000. Bekommst du im Übrigen auch schon um die 3000 Euro mit einer Kilometerleistung zwischen 30 und 40 tkm. Nur stell dich darauf ein, dass die xl 1000 v dann deutlich mehr verbraucht als die VFR. Ich rechne mit etwa 1 1/2 Litern mehr als meiner CBR (elektr. Einspritzung gibts bei der Varadero erst ab 2004 und die Vergaser saufen gut Sprit weg).

Auch in Frage kommen für ein kleines Budget:

ältere Triumph Tiger Modelle

Yamaha Supertenere

Suzuki DR 800 BIG

BMW 1100 GS mit hoher Kilometerleistung

Moto Guzzi Quota

evtl. günstige Suzuki DL 1000

Unter 800ccm würde ich aber nicht gehen, da du auch mit Gepäck und Sozia unterwegs bist. 1000ccm wären hier optimal. Wie gesagt, ich bin nach sehr sehr langem Überlegen ob 1100 GS, V-Strom oder Varadero bei der Honda gelandet. Da BMW im Vergleich sehr teuer ist (bei gleichem Preis etwa 15.000km höhere Laufleistung und 5 Jahre älter), die V-Strom eine doch recht niedrige Sitzhöhe hat (da könnte ich auch bei der CBR bleiben), die Varadero jedoch sehr günstig zu bekommen ist, meist schon mit komplettem Koffersatz und oft auch mit wenigen Kilometern auf der Uhr. Der Motor ist hondatypisch unverwüstlich und wenn man mal in die Vertragswerkstatt muss, wirds nicht soooo teuer wie bei BMW. Zudem liegen die Beschleunigungs- und Durchzugswerte schon fast auf Sportlerniveau. Eine eierlegende Wollmilchsau eben...

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turboklaus hat meine ich recht.... Entweder ist direkt am Tacho die Verschraubung locker, wo die Tachowelle in die Mechanik greift (wobei ich davon ausgehe, dass sie sich in diesem Fall schon längst komplett vom Tacho gelöst hätte) oder was ich eher meine, der Mitnehmer verschlissen ist. Hatte ich letztes Jahr an meiner CBR auch. Keine Ahnung wie es bei deiner Yamaha ist, aber bei der CBR handelt es sich beim Mitnehmer lediglich um einen aus relativ weichem Plastik und ist als Problemteil bekannt. Ist wenigstens nur ein 2,50 Euro Artikel und leicht zu finden, wenn man der Tachowelle folgt G

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Ich kann dir nichts Genaues sagen, aber dass Funken aus dem Auspuff sprühen, glaube ich mal gehört zu haben in Sachen "defektes Auslaßventil"????!!!!!

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Ich würde zur Suzuki tendieren. Die 40tkm machen dem Motor nichts aus. Zudem mir 1500 Euronen für eine 450S doch sehr sehr happig vorkommen, wenn man bedenkt, dass die CB´s streckenweise für 400 Euro den Besitzer wechseln und auch oftmals im gepflegten Zustand (schau dich mal in den gewohnten Internetseiten um). Gleicher Preis ist für die GSX schon günstig und auch angemessen.

Das Alter eines Moppeds ist mir meist relativ egal. Ich könnte nicht behaupten, dass unsere 81er GSX oder 83er GPZ auch nur ansatzweise Probleme machen und wenn, dann kann man meist locker selbst Hand anlegen u spart sich die Werkstattkosten. Meine CBR 1000 ist da schon etwas anspruchsvoller (duales Bremssystem, Flüssigkeitsgekühlt, etc.). Ein gut gewartetes Motorrad hält einfach ewig und selbst dran schrauben macht Freude und Hilft, sein Mopped kennen zu lernen g

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Auf jeden Fall funktionieren alle 3 Bikes wunderbar und sind leicht zu beherrschen... Ich würde bei deiner Auswahl am ehesten zur CBF greifen. Auf der sitze zumindest ich am besten von den Dreien. Abgesehen davon, dass der Motor absolut ruhig läuft. Honda hat den Ruf unkaputtbar zu sein, was ich mit meiner CBR 1000 F bestätigen kann. Suzuki baut aber mit seiner Bandit auch pure Kilometerfresser. Aber auch meine Kawa macht mit ihren 29 Jahren auf dem Buckel keine Zicken und funktioniert immer tadellos. Allgemein würde ich Honda als zuverlässig, kultiviert und teilweise schon fast zu perfekt bezeichnen. Kawasaki sind für gewöhnlich schon die raueren Maschinen. Heiserer Auspuffsound, etwas lauterer und rauerer Motorlauf wärend Suzuki irgendwas in der Mitte darstellt. Letzt endlich aber pure Geschmackssache und vor allem Fahrersache. Einfach mal alle Probefahren. Und vergiss niemals drauf, auch auf das Werkstattnetz zu achten. Bei mir in in der Gegend ist z.B. im Umkreis von 70km lediglich Honda und Yamaha vertreten. Wenn Teile im Internet nicht auffindbar sind oder sofort benötigt werden bei meiner alten Kawa, fahre ich für Kleinigkeiten auch mal 75km zu einer Werkstatt... Auch an sowas solltest du denken...

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