eine Ente nahm mir die Vorfahrt und ich musste mit 70Kmh dahinein. runterschalten aus 120Kmh ging nicht mehr, Ausweichen auch nicht.

Ich machte einen Salto über das Auto, landete mit den Milchflaschen im Rucksack auf dem Rücken und knackte diese Flaschen mit meinem Lendenwirbel - nichts weiter ist passiert. Das Motorrad war Schrott (Lenkkopflager abgerissen). Links war die Leitplanke, dann kam ein Meter Rasen, bevor der Asphalt begann und ich hatte das Glück auf dem Rasenstreifen zu landen.

Danach bin ich zehn Jahre lang nicht mehr Motorrad gefahren...

Bis ich von der G450X wieder angefixt wurde. :-))

Viele gesundheitliche Grüße

Rainer

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Moin,

alle haben ja recht. Ich war auch schon oft auf der Insel, allerdings mit Sprinterlieferwagen, habe nichts verändert und wurde nie angehalten. Klar kenne ich das Thema...

Was ich für wesentlich gefährlicher hielt, das waren die unterschiedlich geschliffenen oder gewölbten Außenspiegel des Sprinters. Stichwort "toter Winkel". Das war auf britischen Autobahnen ziemlich anstrengend und gar nicht prickelnd.

Kommt ja beim Motorrad weniger zum tragen.

Also sorry für meinen Senf, eine schöne Tour und VG

Rainer

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Moin,

eigentlich schade, dass Du Dir die Teile schon gekauft hast...

Ich bin zwar noch nicht 50 Jahre lang unterwegs, wie unser Bonny, aber in den sechs Jahren meiner ganzjährigen Motorradzeit hatte ich auch noch keine beschlagenen Spiegel - von dem morgentlichen Enteisungsritus mal abgesehen.

Vielleicht ist ja Dein Spiegelgehäuse undicht? Wenn da Feuchtigkeit drin ist, kann es zum Beschlagen führen. Auch wenn man aus der eventuell warmen Garage kommt (keine Erfahrung, meine Kisten standen immer im Freien), kann es wegen dem Temperaturunterschied, Luftfeuchtigkeit, Taupunkt usw. zur Kondensation kommen...

Und wenn, Trockenreiben hat mir immer genügt...

Obwohl ich die Standheizung und die beheizten Spiegel an den Sprintern, die ich zehn Jahre lang fuhr, nicht missen wollte...

Ansonsten mal wieder eine vernünftige Frage :-))

VG

Rainer 

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Neben der Drosselklappe, die mit dem Gasgriff mechanisch verbunden ist und zur Regulierung der Gemischmenge dient, ist im Lufttrichter dieses Vergasers zusätzlich ein Gasschieber angebracht.
Dieser wird aber nicht mechanisch betätigt, sondern die Schieberposition stellt sich selbsttätig aufgrund der Druckverhältnisse im Vergaser ein. Dazu ist der Schieber an einer Gummimembran beweglich aufgehängt. Seine obere Fläche einschließlich der Membranfläche wird über eine Bohrung mit dem Unterdruck im Lufttrichter beaufschlagt. Die untere Membranfläche hingegen steht über eine Außenbohrung mit dem Umgebungsdruck in Verbindung.
Bei weitgehend geschlossener Drosselklappe und niedriger Strömungsgeschwindigkeit ist auch der Unterdruck im Lufttrichter und damit die Druckdifferenz zum Umgebungsdruck klein. Der Schieber sinkt dann aufgrund seines Eigengewichts, unterstützt von einer schwachen Hilfsfeder, nach unten. Die sich einstellende Verengung des Lufttrichterquerschnitts lässt die Strömungsgeschwindigkeit und den Unterdruck aber ansteigen. Infolge der Druckdifferenz zwischen Ober- und Unterseite der Membran wird der Schieber leicht angehoben, wodurch der Unterdruck im Lufttrichter wiederum etwas nachlässt, bis sich der Schieber schließlich in einer Gleichgewichtslage eingependelt hat.
Wird die Drosselklappe zum Beschleunigen geöffnet, bleibt die Schieberposition zunächst unverändert. Erst die etwas verzögert einsetzende Änderung der Luftströmung bewirkt eine Bewegung des Gasschiebers. Der mit ansteigendem Luftstrom wachsende Unterdruck hebt den Schieber jeweils soweit an, bis Gleichgewicht zwischen Gewichts- und Federkraft am Schieber und den aus den Druckdifferenzen resultierenden Kräften herrscht. Damit ist die Schieberposition allein abhängig vom Luftdurchsatz und sorgt als erwünschte Folge dafür, dass der Unterdruck
im Lufttrichter nahezu konstant und unabhängig vom Luftdurchsatz ist. Der in jedem Betriebszustand etwa gleiche Druck im Vergaser hat ihm seinen Namen gegeben.

Für die Kraftstoffförderung an der Hauptdüse und die Güte der Gemischaufbereitungsqualität sind die konstanten Druckverhältnisse sehr vorteilhaft. Das gesamte Kraftstoffsystem des Vergasers lässt sich sehr gut abstimmen. Vom Prinzip her brauchte der Gleichdruckvergaser kein eigenes Leerlaufsystem. In der Praxis wird jedoch die Strömung an den Schieberkanten gestört, wodurch bei geringem Schieberhub die Zerstäubung und Gemischbildung beeinträchtigt wird. Daher verwenden auch die Gleichdruckvergaser ein eigenes Leerlaufsystem mit Kraftstoffaustritt nahe der Drosselklappe in einer Zone hohen Unterdrucks. Notwendig ist weiterhin eine Nadeldüse, denn konstanter Druck auch bei niedrigen Luftdurchsätzen bedeutet konstante Kraftstoffförderung und würde ohne eine Regulierung des Kraftstoffs wie beim Schiebervergaser
zur Überfettung führen. Auf eine Beschleunigungsanreicherung hingegen kann verzichtet werden, weil ein Abmagern infolge des konstanten Drucks im Lufttrichter nicht eintreten kann.
Nachteile hat der Gleichdruckvergaser, vom Preis einmal abgesehen, nur bei Wettbewerbsmotorrädern.
Sein Ansprechverhalten ist aufgrund des zusätzlichen Schiebers, der dem Luftstrom folgt, etwas träge. Reine Schiebervergaser mit mechanischer Schieberbetätigung und mechanischer Beschleunigungsanreicherung bieten hier Vorteile, allerdings um den Preis eines deutlich höheren Kraftstoffverbrauchs, was im Rennbetrieb keine Rolle spielt.

Ich habe mir neulich auch erst einen gebrauchten Flugzeugträger gekauft. Voll klasse!

VG

Rainer

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...ein Bild aus dem Handbuch...

die Kiste hat zumindest ein Zündschloss, was ich gar nicht so unwichtig finde.

Meine G450X hatte keines, sondern lediglich ein Lenkradschloss - somit war die Gefahr gegeben, wenn z.B. Kinder den Startknopf betätigen, dass die Kiste eventuell einen unkontrollierten Sprung vollführt. Einen versteckten Schalter anzubringen wäre hier die Lösung.

Zur Schule fahren können? Das haben schon andere beantwortet.

VG

Rainer

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Zum Teil schraube ich selbst, kompliziertes lasse ich machen.

Sicher ist sicher!

Sicherheitsrelevante oder auch komplizierte Dinge lass ich vom Händler machen. Ich habe ja selber keine Werkstatt...

VG

Rainer

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Und noch eine Antwort...

umgebaute BMW G450X im Winter - Sound vom feinsten!

https://www.youtube.com/watch?v=BIEByJlO_Qw

VG

Rainer

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Winter? Was ist das?

Ach ja, die "armen Schweine" mit den Saisonkennzeichen...die sich wohl gerade bei den aktuellen Temperaturen tierisch ärgern dürften...

Bis denne

Rainer

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...ich habe mal mit einem Puch-Mofa den St. Gotthard überquert. Sie quälte sich zwar ein wenig, hat die lange Steigung aber geschafft...

Auf einer Honda DAX (50er) bin ich vor vielen Jahren von Ulm an den Bodensee und am nächsten Tag von dort nach München gefahren.

Beide Ausflüge haben richtig Spaß gemacht! Ansonsten bin ich der Meinung von Kaheiro.

Allerdings ist mir auf meiner Aprilia Wind (600er Rotax Einzylinder 4-Takt) auch schon mal nach nur 50 Kilometern vibrationstechnisch der Hintern eingeschlafen. Wahrscheinlich weil es "bewegungslose" Autobahn-Km waren.

Deine Frage finde ich eher suboptimal - aber einige der Antworten sind einfach köstlich - Danke dafür!

VG

Rainer

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Huskys sind einfach scheiße!!

G450X rules mf

Die klingen nur gut - oder klangen damals so...

Werde reifer, wie Bonny schon bemerkte. Honda DAX wäre wohl auch Perlen vor die Säue...

Tolle Frage übrigens

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Hi mein Exfreund,

ergo Kopf in den Nacken, damit das Visier einen anderen Angriffswinkel gegenüber den Fliegern bildet.

Oder Du baust Dir eine windschnittige Motorhaube an Deinen Chopper...

VG

Rainer

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Hi,

laut Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Asperger-Syndrom#Motorik ist das wohl ein ernsteres Problem...welches hier kaum fundiert beantwortet werden kann.

Selbst Dein Arzt wird Dir kaum ein OK geben, da er sich in die persönliche Haftung begeben könnte.

Ich persönlich finde soziale Kompetenz im Straßenverkehr sehr wichtig, was Rücksicht, Sicherheit und vorausschauendes Fahren angeht. Alles nur Vermutungen, sorry für meine Unwissenheit...

VG

Rainer

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