Würdet ihr noch Hüft und Brustprotektoren nachrüsten in einer Lederkombi wo diese fehlen und eigentlich auch keine vorgesehen sind?

Das Ergebnis basiert auf 3 Abstimmungen

Ich würde mir nur noch einen Hüftprotektor dazu kaufen. 66%
Ich würde noch Hüft und Brustprotektoren nachrüsten bzw. extra unter der Lederkombi tragen. 33%
Ich würde mir nur noch einen Brustprotektor dazu kaufen. 0%
Ich würde nichts mehr nachrüsten. 0%

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Ich würde mir nur noch einen Hüftprotektor dazu kaufen.

Bei meiner Lederkombi sind Hüftprotektoren vorhanden und für die Rippen zumindest Polster. Diese werden allerdings keinen Rippenbruch verhindern können, hier bräuchte es einen Brustprotektor, der großflächig, steif und somit unbequem bei Fahren wäre. Ich denke, das man hier drauf verzichten sollte, wenn man längere Strecken >50km  fahren will.

Ebenso wichtig wie Hüftprotektoren finde ich jedoch einen Schutz fürs Steißbein. Jeder der mal unsanft drauf gelandet ist, weiß welche Schmerzen man dann hat und wie lange die Heilung dauert. Hier gibt es jedoch eine Art Radlerhose, bei denen ein solcher Schutz zusätzlich zum Hüftschutz eingenäht ist.

 

PS: Protektoren können keine Knochenbrüche verhindern, aber zumindest Prellungen mildern.


 

Ich würde mir nur noch einen Hüftprotektor dazu kaufen.

Brustprotektoren behindern mich zu sehr in meiner Bewegungsfreiheit, Rippenbrüche sind zwar schmerzhaft, aber meist unkompliziert. Die klassische Brust-Verletzung ist eigentlich der Schlüsselbeinbruch, und davor kann einen ein Brustprotektor nicht schützen, es sei denn, er würde die Bewegungsfreiheit noch mehr einschränken, als er es bereits tut.

Ich würde noch Hüft und Brustprotektoren nachrüsten bzw. extra unter der Lederkombi tragen.

Selbstverständlich würde ich nachrüsten - wenn genug Platz ist in deiner Kombi. Kombis, die serienmäßig mit diesen Teilen ausgerüstet sind, haben an den entscheidenden Stellen Maßzugaben. Wenn es mit den nachgerüsteten Protektoren dort zu eng wird hilft nur eine Neuanschaffung.

Gescheitert!???

Hallo zusammen! Vor einiger Zeit hab ich euch vor meiner ersten Ausfahrt bei der Fahrschule um Tipps gebeten, weil ich da ziemlich aufgeregt war. Ich hab auch alles so umgesetzt, wie ihr mir geraten habt-hab meine Fahrlehrerin gleich um ein kurzes Gespräch gebeten, um die paar Unsicherheiten zu besprechen (sie hat bis zu diesem Zeitpunkt kaum mit mir gesprochen und so getan, als wäre eh alles klar-obwohl sie wußte, dass ich vorher noch nie auf einem Bike gesessen bin!). Jedenfalls hat sie meine Unsicherheit wortwörtlich mit dem Satz: "na, dann sei halt nicht unsicher!" abgetan! Als sie dann beim "warmfahren" auf dem Platz noch anfing, zu zicken ("heute ist es so heiß!") und mir voll Angst machte, indem sie sagte, das würde ich gleich "da draußen" bei 100km/h nie schaffen, hab ich die Nerven geschmissen und wollte nimmer rausfahren. Ich wollte sogar aufhören! Unsere Disskussion hat aber ihr Chef gesehen und als ich wieder zurückkam, war sie freundlich und hat mich motiviert, weiterzumachen. Obwohl damit zwei (bezahlte!) Stunden ungenutzt vergangen sind, hab ich mich entschlossen, weiterzumachen, denn ich will ja einfach nur biken! Diese Woche war´s endlich soweit: Freiland! Und was soll ich sagen! :-) Ich hab so gespürt, das es richtig für mich ist-als hätt ich nie was anderes gemacht. Die Lehrerin war, wie erwartet, wieder nicht zufrieden, weil´s nur 90 km/h waren, weil ich anfangs zu langsam beschleunigt hab, usw...Ständig hat sie mich rechts rangewunken und mir das alles aufgezählt und dabei gemeckert, dass ich "keine Geschwindigkeit zusammenbring!" Trotzdem-wenn ich dann weiterfuhr, hatte ich dieses Glücksgefühl! Unbeschreiblich! :DDDD Bei der Nachbesprecheung an diesem Tag hat sie sich nicht mit mir über diesen großen Schritt gefreut, sondern hat mir den Plan vorgelegt und gemeckert, dass noch viel zu viele Hakerl fehlen! Das hat mich echt frustriert! Trotzdem bin ich am nächsten Tag motiviert wieder zur Fahrstunde und war voller Überzeugung, dass die geplanten 6 Stunden bis zur Prüfung noch ausreichen, alles zu erlernen. (Extra 2 Stunden hat man dann noch am Prüfungstag in der Kleingruppe!). Sie war aber nicht meiner Meinung und hat gesagt, ich solle die Prüfung um nochmal 14 Tage verschieben und mir noch Stunden eintragen lassen! Da hat´s mir dann gereicht! Ich hab mit dem Fahrschulbesitzer geredet, dass es eigentlich so sein sollte, dass der Lehrer den Schüler motiviert und nicht umgekehrt! Ich wollte aber dann nur noch raus, weil ich dacht: das funktioniert hier nicht-ich hatte mit ihr 6 Stunden und trotzdem hab ich nur bei der Freilandfahrt was gelernt und da-so hab ich das Gefühl, bin ich selbst draufgekommen, weil sie nix erklärt, sondern nur gemeckert hat! Mein Plan ist nun, dass ich mir nächste Woche eine 125er zulege, damit ich ein bissl Erfahrung sammle und im September zur Prüfung gehe! Mir fehlt nur noch eine Stunde im Verkehr und diese zwei Perfektionsstunden. Wer hat Tipps für eine 125er? Danke im Voraus und liebe Grüße! :-)

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