Wie weit geht der Verkaufswert runter, wenn nicht fahrbereit durch lange Standzeit?

2 Antworten

Für einen Käufer ist es die "Katze im Sack" oder ein Schnäppchen für wenige hundert Euro.

Mehr bekommst du wohl wenn die Kiste läuft in frischen TÜV hat, ich würde die Kiste zu einer Werkstatt rollen und dort fit machen lassen, da es vorher ja offenbar keine Probleme gab wie du schreibst und Bj. 09 ist nicht wirklich "alt"

 

 

 

Wenn der allgemeine Zustand nicht bekannt ist, ist es schwer einen sinnvollen Rat zu geben.

Nach Deiner Beschreibung gehe ich mal davon aus, dass der Zustand vor dem "Einlagern" gut war. ---- Was soll denn bei der Lagerung kaputt gehen was auch ein Laie nicht schnell reparieren kann?

Wenn der Zustand gut war, sie gut gelaufen ist, keine Bedenken zur TÜV-Verlängerung besteht, bring sie in Ordnung. Die 600 ist ein beliebtes Modell, da lohn die kleine Mühe. Die Laufleistung ist ja auch gering.

Die Batterie wird sicher Tiefentladen sein. Die sollte erneuert werden. Steck mal eine Autobatterie parallel zur Batterie an und lass den Motor "durchorgeln". Vorher nachsehen ob Öl im Motor ist. Gegeben falls das alte Benzin ablassen und durch etwas frisches Benzin erneuern. Irgendwann wird sie "stotternd" anspringen. --- Mit dem TÜV ist es auch kein Problem. Den hast Du eben "aus Versehen" um 3 Monate überzogen. Viel Erfolg.

Der Preisunterschied zwischen einem "Schrottfahrzeug" und einem mit frischem TÜV ist enorm. Der kleine Zeitaufwand lohnt sich sicher. Gruß Bonny

Allgemeine Fragen zu einer eigentlich nicht erlaubten Drosselung..?

Guten Tag!

Heute - nach der Frage der Gewichtserhöhung - kam mir nun ein paar andere Fragen, welche mich brennend interessieren würden - ACHTUNG die Fragen sind eeetwaas lang.

Und zwar gehen wir in diesem Fall vom Szenario aus, dass ein Motorradfahrer der "in einem Land lebt, wo die Regel der maximal doppelten Leistung im offenen Zustand für gedrosselte Maschinen gilt" sich eine Maschine holt, welche 1-2 PS mehr hat, als es das Gesetz nun erlaubt, wie z.B alle 98 PS Motorräder oder eine Hornet 600 oder Fazer 600 mit 97 PS. Diese lässt er nun FACHMÄNNISCH (mit einem Kit von Alphatechnik o.Ä) drosseln, und lässt sich die 48 PS eintragen, da er ja nur den A2 besitzt.

Er hat in der ersten Saison viel Spaß mit dem Motorrad, doch dann kommt die erste Polizeikontrolle. Und dazu habe ich jetzt ein paar Fragen.

  • Die Polizisten sehen ja im Fahrzeugschein nur die gedrosselte Leistung, welche passt, und das Leistungsgewicht stimmt auch. Wie also könnten diese feststellen dass sie davor mehr PS als erlaubt hatte, bzw. würde diesen Aufwand irgendein Polizist betreiben?

Sagen wir mal die Polizisten finden letztendlich irgendwie heraus (Google, spezieller Motorradpolizist etc.) dass das Motorrad laut Hersteller 97/98 PS hat, und diese leiten rechtliche Schritte ein (Anzeige etc.),

  • Wäre es dann nicht möglich zu sagen "Hey, mein Motorrad hat bis die Leistung am Hinterrad war Leistung eingebüßt, hatte also weniger als diese 96 PS."?

  • Und könnte man um dies dann zu beweisen nicht das Motorrad zurückbauen und auf den Prüfstand stellen?

Und noch eine Frage - ich bin zuvor immer davon ausgegangen, dass bei einem solchen Fall immer die Originalleistung aus dem Fahrzeugschein zählt, jedoch finde ich dafür keine Belege.

  • Also könnte man doch die Maschine generell schon zuvor auf den Prüfstand stellen, sie mit der Leistung am Hinterrad eintragen lassen und dann von dieser herunterdrosseln?

Und eine letzte Frage: Wenn ich die Maschine herunterdrosseln lasse, ist dann irgendwo die alte Leistung welche genau in meinen Fahrzeugschein war gespeichert?

  • Also könnte der Staat sagen "Hey in deinen Originalpapieren stand aber 97 PS, also geht das nicht!"?

Immerhin steht im Gesetz doch nicht explizit etwas, dass man nur von der Originalleistung drosseln darf oder?

Jo, das wars erstmal. Und ja mir ist bewusst dass ich sicher nicht der erste bin der sich darauf kommt, aber interessieren würde es mich trotzdem.

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