Wie geht man am besten mit einem Lackstift um ?

5 Antworten

Hallo Lackkratzer,

wenn du nur wirklich kleine Lackpunkte oder ganz schmale Kratzer ausbessern möchtst, ist es am besten, wenn du nicht den Pinsel am Lackstift nutzt, sondern irgend einen spitzen Gegenstand. Eine Aufgebogene Büroklammer eignet sich dafür super. Also mit dem Pinsel einen kleinen Lackklecks auf das Ende der Büroklammer geben und damit dann den Steinschlag oder Kratzer ganz fein austupfen. Eine gute Anleitung dazu findest du auch im Netz, dazu hier einfach einen Lackstift auswählen, in der Beschreibung findest du dan neine Anleitung: http://www.teileon.com/Farben-Lacke/Auto-Lacke/Lackstifte:::6_39_30.html

Viel Erfolg!

Die sache mit den Lackstiften ist die,das die meisten sich einfach net die Zeit nehmen die sache ordentlich ohne Zeitdruck anzugehn... Nach dem Lackstift und der sauberen ausbesserung sollte man unbedingt noch Klarlack darübergeben, den man dann ebenfalls, dünn am besten 2-3mal vorsichtig aufpinseln. Sollte man es perfekt haben wollen kann man einfach ein nassschleifpapier ca.P 1500 holen und ganz fein drüberschleifen. anschliesend mit polierpaste dann mit etwas polisch drübergehn und die sache müsste perfekt ausschaun polierpaste und polish am besten mit watte auftragen...gibt weniger krazer als mit dem softesten lappen. Das ganze material kriegt man in den meisten lackiererein oder karroserien für lau GRÜSSE MIKE

Hi,

das hat natürlich auch immer etwas mit Übung zu tun. Als ich das erste mal mit einem Lackstift gearbeitet habe, sah das Ergebnis auch sehr bescheiden aus. Vielleicht hast du ja ein altes Metallteil zum Üben, damit du erstmal etwas "Gefühl" für den Lackstift bekommst? Ein weiterer Tipp von mir ist es, nicht den Pinsel zu benutzen, der im Lackstift oft integriert ist, sondern bei kleinen Beschädigungen einen Zahnstocher zu verwenden. Mit diesem kannst du feiner arbeiten und den Lack gezielter auftragen. Eine gute Anleitung findest du unter http://www.lackstift.net/lackstift-anwendung

Ich hoffe ich konnte dir helfen! Werner

Wartung Kawasaki El 252

Hallo,

jetzt ist es also passiert: der Führerschein ist bestanden, die Kawa EL 252 steht vor der Tür. Leider bin ich, was technische Geräte angeht, nicht gerade hochbegabt, deshalb habe ich jetzt einen leichten Panikanfall, dass ich mit dem guten Stück irgendwas falsch mache.

Immerhin weiß ich, dass die kleine Elli Super-Benzin frisst. Das kriege ich noch geregelt.

Aber dann geht es schon los: Öl und Kühlflüssigkeit. Zum Glück habe ich einige Rechnungen, was in den letzten drei Jahren an dem Motorrad gemacht wurde. Dort habe ich entnommen, dass als Öl Advance VSX 4 10W40 und auch Advance Kühlflüssigkeit in das Ding reingekippt wurde, vermutlich nehme ich das am besten dann auch. Ölkontrollglas und Kühlmittelvorratsbehälter mit den Kontrolllinien habe ich mit meiner zum Glück vorhandenen Betriebsanleitung auch schon gefunden.

Bei dem Öl kann man wahrscheinlich auch nicht viel verkehrt machen - wenn zu wenig drin ist, kippt man eben was rein. Wie sind denn so die Erfahrungswerte? Wie oft muss man das den kontrollieren, wann komplett austauschen (in der Betriebsanleitung steht was von "alle 6 Monate". Das erscheint mit recht häufig)?

Und wie ist das mit der Kühlflüssigkeit? Wird ja jetzt kalt. Einen Frostschutzprüfer habe ich, aber wieviel Grad minus sollte die Flüssigkeit denn abkönnen?

Leider habe ich keine Garage und die arme Kleine steht mit Plane abgedeckt im Hinterhof. Wie kriege ich sie da am besten über den Winter? Angemeldet ist sie, ich könnte also theoretisch fahren, wenn es wettertechnisch mal geht, aber so bei Schnee und Eis wäre als Anfängerin vielleicht doch etwas gewagt.

Kennt vielleicht jemand eine gute Werkstatt in Köln, bei der ich die Inspektionen machen lassen kann?

Hab ich noch was Wichtiges vergessen?

Ich hoffe, ihr könnt mich wieder retten!

Viele Grüße von Paula

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Steinschlag rostet - Was tun ?

Morgen Community !

Saget mal - wie bekommt man Rost aus der Tankoberfläche wieder raus, ohne den restlichen Lack zu zerstören ? Bei mir hat es ein paar mal Steine von vorne geregnet, daraufhin sind die "Löcher" an der Tankvorderseite gerostet. Sind etwa Nagelkopfgroße Stellen ! Gibt es eine Möglichkeit, das selbst zu richten oder muss ich zu Lack-repair-Leuten gehen ?

Danke schonmal für eure Antworten ! howdie, ER6NY

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Schleife falsch die Knie.

Hallo Leute,

Vorweg: Ich fahre eine CB 500 und habe seit November den Mopped schein und seit Februar mein eigeners erstes Maschinchen. Bin vorher nix außer Fahrrad gefahren. Hab mir letzte Woche die WIZ Sparky geholt und eine Lederkombi. Ich komm mit dem Knie auf den Boden. Jetzt hab Ich letzte woche viel viel Geschleift, und mir ist aufgefallen, dass Ich nur die Kante Oben Links(Oben, Außen) von den Slidern anschleife. Hab die Sliders schon nach oben und nach links verschoben, aber ohne Erfolg, Schleife trotzdem an der Kante.

Zuhause dann ist mir aufgefallen, dass Ich den Klett von den Slidern schon weggeschliffen habe. D.H. es fehlt nicht viel bis der Kombi schleift!!

Nun brauche Ich dringend Tipps, was Ich an meiner Haltung falsch mache. Mehr Schräglage geht nicht, sonst schleift die Raste. Außerdem wäre der Winkel zum Slider dann noch geringer. Mit Links hab Ich es heute auch endlich Geschafft zu Schleifen. Da Schleife Ich aber an der Unteren, Äußeren Kante, also gut / Richtig.

Danke schonmal für die Hilfe,

Gruß Mark

Hier das Bild:

http://img18.imageshack.us/my.php?image=p5090095.jpg

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Kupplung schwergängig?

Hey Ho,

nach dem Winter ist meine Virago 535 sofort angesprungen, mit einwandfreiem Klang. Ich wollte eigentlich nur mal schauen ob sies noch tut, aber dann war der Sound einfach zu verlockend, also setz ich mich auf den Bock und fahre los. Jetzt das Problem: schon beim Losfahren ist mir aufgefallen, dass die Kupplung irgendwie schwergänging ist. Beim trennen passt alles, aber wenn ich den Hebel loslasse, will er nicht mehr so richtig an seinen Platz zurück, so als ob ich statt Öl Honig im Getriebe hätte und der erste Gang hat nur sehr verzögert gegriffen. Als ich dann aus der Einfahrt raus bin und in den Zweiten hochschalten wollte, ging der Gang zwar rein, aber er hat nicht gegriffen nachdem ich die Kupplung losgelassen hatte, also schalt ich wieder runter und probier den Ersten, der ja vorher noch gegriffen hatte: Dasselbe Problem, der Gang geht rein aber greift nicht. Wenn ich die Kupplung loslasse ist es, wie schon gesagt, als ob sie in irgendeiner zähflüssigen Masse schwimmt, sie geht nicht sofort an ihren Platz zurück, sondern lässt sich ordentlich Zeit mit dem Rückweg.

Ich hoffe ich konnte mein Problem verständlich schildern und Ihr könnt mir damit weiterhelfen. Was könnte die Ursache dafür sein? Vor dem Winter lief sie noch einwandfrei.

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Frage zur Blickführung beim Einlenkpunkt

Wie man ja immer wieder liest sollte man den blick schon vor dem einlenken in die kurve richten und soweit wie möglich hineinschauen, was ich auch tue. Mein Problem ist nur dass ich dadurch viel zu früh einlenke, was meiner meinung nach daran liegt, dass ich den Einlenkpunkt gar nicht sehe (da ich ja bereits mit dem Kopf und den Augen in der kurve "bin". Jetzt weiß ich ja also nicht wann genau der Punkt erreicht ist an dem ich einlenken muss, wobei es mir darum geht möglichst spät einzulenken so wie man`s ja mache sollte. Ich glaube das ist wie bei einem Kind, das geradeaus rennt und in der Gegend rumkuckt und dann gegen die nächste Mülltonne auf der Straße rennt. :) Genauso habe ich bedenken zu lange zu warten mit dem Lenkimpuls un dann von der Fahrbahn abzukommen bzw. in den Gegenverkehr (weil ich ja bereits in die Kurve schaue und nicht mehr dahin wo ich hinfahre, also im Moment noch geradeaus).

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Brauche Tipps/Rat von euch - Von erfahrenen Motorradfahrern?

Sehr geehrte Biker-Community,

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Ich weiss das sind verdammt viele Frage, aber wenn nur jeder von euch eine beantwortet wäre ich jedenfalls ein wenig schlauer als vorher :)

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