Wie funktioniert eine Triebsatzschwinge?

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Eine Triebsatzschwinge ist ein Hohlkörper der den Motor mit dem Hinterrad verbindet und in dem zugleich der Antrieb eingebaut ist. Das kann ein Kardan sein, oder eine Kette oder ein Riemenantrieb, oft mit dem Variogetriebe kombiniert. Der Motor ist vorne bei der Schwingenlagerung direkt an der Schwinge montiert und federt mit dieser mit. Die Schwingen haben in der Regel nur einen Arm weil es sehr stabile Alugußteile sind, die sich nicht verwinden lassen. Der Vorteil ist, daß man einen schön geschützten Sekundärantrieb hat der in einer Montageeinheit Motor, Schwinge, Antrieb, Hinterradbefestigung und auch noch die Bremsbefestigung vereint. Billig, leicht zu montieren und relativ stabil, allerdings nur für relativ schwache Leistungen und für den Einbau in Roller oder rollerähnliche Fahrzeuge geeignet.

Sind Skater- und Bikerhelme auch auf dem Roller bzw. Motorrad erlaubt?

Mittlerweile gibt es stabile Halbschalen für die Extremsportarten, die Helme haben den Vorteil gegenüber Motorradhelmen, daß man mehr Belüftung hat und nicht so schwitzt. Kann man die bedenkenlos tragen?

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Baumarktroller will nicht mehr

Hallo, ich habe von meinem Sohn einen Baumarktroller in der Garage stehen (Verkaufsbezeichnung Capriolo, Baugleich mit den REX-Fahrzeugen 4-takter), ca. 3 Jahre alt, aber nur ca. 1 Jahr gelaufen. Der Roller hatte von Anfang an nicht die beste Verarbeitung, was uns natürlich schon vor dem Kauf klar war, aber hier war wirklich nur der Preis entscheidend. Leider wurden auch die Inspektionen nicht eingehalten, und weil "das Ding" so völlig uncool war (er lief maximal 43 km/h), war leider auch nix mit Pflege und Wartung. Als erstes verabschiedete sich der Schalter, welcher den Motor bei ausgeklapptem Seitenständer unterbricht. Er war tatsächlich nur mit einem Schweißpunkt angeheftet. Die Kabel wurden zusammengesteckt und er lief wieder. Weil für meinen Sohn wohl wirklich alles cooler war als dieser Roller, blieb er also in einer Ecke der Garage stehen, bis ich die Idee hatte ihn zu verkaufen, bzw. ihn in der Stadt selbst zu fahren. Alle Versuche das Fahrzeug zum Laufen zu bringen, schlugen fehl. Neue Batterie, neue Kerze... nichts. Wieder einige Monate später, habe ich ihn in eine Roller-Werkstatt gebracht, mit der Bitte ihn zum Laufen zu bringen. Den mitleidigen Blick beim Abholen und den guten Rat: "naja, fahren sie ihn halt, solange er's noch macht" konnte ich ja noch runterschlucken, die 165,-€ Rechnung auch. Zuhause ausprobiert, funktionierte der E-Starter nicht mehr, aber nach zwei-dreimaligem Ankicken lief der Motor. Probefahrt gemacht und alles ok. Ich wollte noch ein Nummernschild und zwei neue Spiegel besorgen und die Plastikverkleidung, die etwas gelitten hat, wieder zusammenbraten und nun nach ca. 3 Wochen springt der Motor wieder nicht an. der E-Starter funktioniert auch nach dem laden der Batterie nicht. Per Kickstarter tut sich auch nichts und mit Hilfe eines Starthilfekabels ebenfalls nicht, wobei der Motor aber dreht. Nach Einsatz von Startpilot, verbrennt dieser, also der Motor läuft kurz, geht aber gleich wieder aus. Der Vergaser soll gereinigt worden sein und der Luftfilter ebenfalls, bzw. ein Vorsatz o.Ä. erneuert. Da ich das Fahrzeug weder verkaufen, noch verschenken, oder selbst fahren kann wenn es nicht läuft, wäre ich für jeden Tip (außer "schmeiß doch das Ding auf den Müll und kauf Dir was anständiges", hab' ich einfach schon zu oft gehört) sehr dankbar.

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Piaggio Beverly 125 wassergekühlt springt nach Motorreparatur (Kolben, Kopf) nicht an. Hilfe Hilfe

Der Roller hatte einen Motorschaden, Ventilfeder gebrochen, Ventil abgerissen, Kolben durchschlagen. Motor wurde wieder instand gesetzt, neuer Kolben, überholter Kopf (Fachwerkstatt), neue Zündkerze, Ventile eingestellt, alle Motorflüssigkeiten erneuert, trotzdem springt er nicht an. Auf dem Motor sitzt ein Walbro-Vergaser. Beim Erneuern der Zylinderkopfdichtung (Dichtung zum Kurbelgehäuse) fiel mir auf, dass die neue Dichtung wesentlich dicker ist, als es die alte Dichtung war. Kann es auch daran liegen (baut dann zu wenig Kompression auf)? Ich bitte um möglichst viele Tipps und Tricks, wie man der Ursache für das Nichtanspringens auf den Grund gehen kann.

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Welche Antriebsart bevorzugt Ihr? Und warum?

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Aus welchem Grund sitzen manche Motoren vorne etwas nach oben gekippt im Rahmen?

Bei der BMW GS ist das ein wenig so, ich meine das aber immer wieder mal zu sehen, dass der Motor nicht komplett parallel zum Boden, sondern leicht nach oben versetzt im Rahmen sitzt. Hat das eine Vorteil, änderst sich auf diese Weise die Gewichtsverteilung? Oder unterliege ich einer optischen Täuschung?

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