Roller Verkauf

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Der Käufer hat deinen Roller so gekauft wie er den gesehen hat, mit oder auch ohne Probefahrt, und hat dafür unterschrieben,das er ihn so haben will wie er da steht, dann kann man nicht mehr hinterher kommen und sagen, (übertrieben gesagt) bin gegen Baumgefahren, nun will ich mein Geld zurück.Als Käufer ist er selbst dafür verantwortlich was er macht,wenn der Roller ja nach dem Kauf einwandfrei lief, dann kann und darf er sich nicht beschweren.

Ein Käufer sollte nach dem man was gekauft hat, auch selber vor Fahrtantritt noch mal alles nach gucken ob genug Sprit im Tank,Öl drin ist,ob alle Lampen und Hupen gehen usw.

Jeder der ein Fahrzeug führt, sollte eh alle vor dem Losfahren überprüfen, glaubt der denn man kann was kaufen und gleich los fahren rundum die Uhr, und braucht nie wieder was dafür tun ?

in 1 1/2 Wochen kann man viel gefahren sein wer weiß was der so alles damit gemacht hat.

Für vergessenen vom Öl ist der Käufer selber schuld.

Ist wahrscheinlich nicht rechtens, was er da versucht, würde mir aber trotzdem einen Anwalt nehmen und mich garnicht auf "Gespräche" mit dem Gegenüber einlassen. Der Anwalt wird nicht die Welt kosten, er kann dir verbindlich die Rechtslage erklären.

Hier ist die Frage zu stellen, warum wenig bzw. zu wenig Motoröl vorhanden war. Wenn der Roller zum Zeitpunkt, als er sich in deinem Eigentum befand, schon über das normale Maß hinaus Öl verbraucht hat, wäre es deine Pflicht gewesen, den Käufer auf diesen Umstand hinzuweisen.

Wenn der Roller aber im normalen Bereich Öl verbraucht hat und du lediglich übersehen hast, Motoröl nachzufüllen, stellt sich mir die Frage, ob du verpflichtet bist, den Verkäufer darauf hinzuweisen, dass der Roller Öl verbraucht.

Ein Gang zum Rechtsanwalt sollte Klarheit schaffen.

Auspuff Verkaufen

Was ist ein Akrapovic mit E nummer wert? (gebraucht) Möchte mir einen zulegen aber weiss nicht wie sie gehandelt werden.

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Motorradverkauf Probleme

Hallo ich habe mir vor ca. 2 Monaten eine Honda CBR 600 RR gekauft. Nun musste ich Sie jedoch letzte Woche verkaufen wegen meinem Studium, da ich dort auch ein Auto brauche. Jetzt haben sich jedoch die Käufer gemeldet die im Ausland wohnen, dass bei der Anmeldung der Tüv dort das Motorrad genau geprüft hat und die Motornummer unkenntlich ist sowie es einen größeren Unfall hatte. Der weiteren wollen Sie jetzt ihr Geld zurück und ich soll es im Ausland abholen. Jetzt zu mir ich wusste nicht das die Motornummer unkenntlich ist und der Motor eventuell geklaut ist des weiteren hat mir der Vorbesitzer nur erzählt, dass es einen Rutscher mit ca. 10-20km/h hatte. Was kommt jetzt auf mich zu und wie kann ich mein Geld zurückbekommen? Brauch dringend Hilfe!!!!!

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Frage zum Rücktritt

Hallo zusammen,

mein Cousin von mir hat sich die neue KTM 390 Duke bestellt. Kaufdatum war Ende Juli. Er ist ein Fahranfänger und das wäre seine erste Maschine. Das Motorrad wird voraussichtlich im April da sein (laut Händler aufgrund der sehr hohen Nachfrage). Nun liest man im Internet in diversen KTM-Foren von lauter Defekten und Fehlern. So ist Jemandem nach seiner ersten Ausfahrt von irgendwo Flüssigkeit ausgelaufen, Einigen geht im Stand die Maschine aus und springt dann nur bedingt wieder an. Das hat ihn stutzig gemacht. Endgültig fiel der Groschen dann, als ein Verwandter von uns, bereits Besitzer einer nagelneuen 390 Duke, auch diverse technische Fehler hatte, u.a. das Problem mit dem Anspringen. Da er technisch nicht so begabt ist, ist ihm wichtig, dass seine erste Maschine so zuverlässig wie möglich ist. Jetzt würde er gerne vom Kaufvertrag zurücktreten und sich nach einer anderen Maschine umsehen? Geht das noch, wenn die Lieferung des Motorrads noch ein halbes Jahr in der Zukunft liegt? Wie sind eure Erfahrungen? Dazu noch eine Frage zu einer Klausel, die ihn seinem Kaufvertrag steht. Da heißt es, dass "der Käufer verpflichtet ist, das Fahrzeug innerhalb von 14 Tagen nach Bereitstellungsanzeige abzunehmen." Verstößt er dagegen, muss er dem Händler laut Vertrag Schadensersatz in Höhe von 15% des Kaufpreises bezahlen. Bedeutet das, dass die Schadensersatzpflicht erst 14 Tage nachdem das Motorrad beim Händler ist gilt? Desweiteren heißt es, dass der Kunde, in diesem Fall mein Cousin, in diesem Zusammenhang das Recht hat, dem Händler nachzuweisen, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist. Kann man damit irgendwas drehen? Könnte man mit dem Argument kommen, dass die Nachfrage ja so hoch sei, dass die Maschine meines Cousins mit Sicherheit einen neuen Abnehmer finden wird? Hoffe ihr habt diesbezüglich schon Erfahrungen gemacht und bedanke mich im voraus für eure Kommentare.

Schöne Grüße

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Fragen zum Motorradverkauf und Ummeldung bzw. Abmeldung. (Vertrag auf englisch!)

Habe anscheinend einen Käufer für meine kleine Varadero. Mist...Anfrage kam in englisch. ...was heißt denn eigendlich Ummelden auf englisch? Steht nicht im Wörterbuch! ...ach ja, meine Frage ist, ob ich das bike noch auf mich angemeldet verkaufen und übergeben soll. Habe schon einmal ein Auto an einem Polen verkauft, der fuhr noch 6 Monate auf mich, ohne es umzumelden. Wie handhabt ihr das bei einem Verkauf? Abmelden und dann übergeben? Na ja, Probefahrt fällt dann wohl ins Wasser. Oder habt ihr soviel vertrauen, daß ihr schriftlich festlegt, daß in 2 Wochen die Ummeldung zu erfolgen hat? Kennt jemand zufällig eine Seite, wo ich einen englischen Kaufvertrag ausdrucken kann? Übersetzen ins englische fällt mir schwer. Danke und Gruß Otto.

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Polizeikontrolle, bekommt man keine unterlagen?

Ich wurde grade von der polizei aus dem fliessenden verkehr gezogen, innerorts, auf abschüssiger straße, mit meinem 50ccm roller. Der roller hat schon 10 jahre runter, ist nicht getuned, und rostet langsam vor sich hin... ja, ich bin kein moped-fan, das ist für mich nur ein gebrauchsgegenstand.

Die kontrolle lief wie folgt ab: ich fuhr rechts ran, polizei hinter mir ebenfalls, der polizist meinte kurz 'guten tag, verkehrskontrolle, ausweis und fahrzeigpapierer bitte', und fragte mich zunächst mal wie schnell mein moped fährt, ich sagte '45, denke ich, der tacho ist leider kaputt'. Der polizist meinte darauf hin, er hätte mich mit 60km/h gemessen (beweise?) Er meinte noch, ich darf nichtmehr weiter fahren, solange der tacho defekt ist.

Als nächstes kam die frage nach alk und drogen. Ehrlich wie ich nunmal bin, sagte ich, dass ich zuletzt vor ca. einer woche cannabis konsumiert habe. Zack schnelltest... eine benachbarte firma lies uns dazu ihre toilette benutzen. Ich ging ALLEIN in die herrentoilette und schloss die tür (allerdings habe ich nicht abgeschlossen) und drückte etwas urin raus. Der polizist machte anschliessend in meinem beisein den schnelltest... erwartungsgemäß positiv auf thc.

Ich durfte mein moped noch beiseite schieben und sichern, und dann mit zur wache, blutentnahme... pauschal erstmal verweigert, obwohl ich ja weiß, dass das nichts bringt, kennt man ja aus film und fernsehn.... Die üblichen sinnfreien tests folgten... finger auf die nase, 30 sek. Abschätzen, etc... alles anstandslos und ohne ausfallerscheinungen 'bestanden'.

Danach bekam ich meine papiere zurück und durfte gehen.

Hätte ich nicht noch mehr bekommen müssen? Eine mängelkarte, wegen des tachos? Ein schriftstück, dass mir die weiterfahrt untersagt? Ein protokoll? Irgendetwas? Irgendwie kommt mir das komisch vor.

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