Wie erzeugen die Motorradkonstrukteure mehr Grip am Hinterrad?

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Hallo kammkreis ! Der Grip hängt vor allem mit dem Druck zusammen, den das Rad durch den Reifen auf den Boden bringt. Je höher der Druck, umso höher die Reibung, umso besser der Grip. Dazu trägt, wie Henriko schon erwähnt hat, auch das Federbein maßgeblich bei. Andere Faktoren sind Schwingenlänge, Schwerpunkt, Gewichtsverteilung, Reifendimensionen etc.

Gruß

Woran erkenne ich dass ein neues Ritzel + Kette nötig sind?

Ich habe mir vorletztes Jahr die Kette spannen lassen, da es immerzu geklackert hat. Da meinte die Dame aus der Werkstatt, die mir die Kette gespannt hat, dass die Kette (oder das Ritzel, weiß nicht mehr genau) wohl schon gut durch sei und man das mal austauschen muss und wenn man das eine austauscht auch das andere austauschen müsse, da das alte Ritzel sonst die Kette sofort wieder verschleißen würde...

Im letzten Sommer hat die Kette dann wieder das klackern angefangen und müsste wohl wieder gespannt werden? daher überlge ich ob ichs jetzt vor der neuen Saison nicht gleich komplett austauschen lasse...jedoch weiß ich eben nicht ob das auch tatsächlich nötig ist. Woran erkennt man denn das man ein neues Ritzel / Kette braucht? Glaube auch nicht, dass ich meine Kette nochmal spannen lassen kann...die Schraube am Hinterrad ist schon fast ganz zurück gedreht.

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Warum sind gebrauchte so teuer?

wenn ich mir anschaue wie hoch die preise für gebrauchte liegen bekomme ich immer wieder einen schock! und ich frage mich jedesmal wieder, wer um himmels willen zahlt das? kann keiner ausser mir rechnen oder verstehe ich was nicht? man schaue sich auf ebay an was für eine 15-20 jahre alte "billig" maschiene gezahlt wird. da werden für bikes die damals kaum 10000 dm (5000 euro) gekostet haben (zb kleiner shadow oder intruder oder hornet noch 1800-3500 euro gezahlt?

das sind knapp 50% vom neupreis?? das bedeutet also, selbst wenn das bike NOCHMAL 17 jahre laufen würde (was es natürlich nicht tut) würde ich gebraucht noch immer teurer fahren als neu. schliesslich muss ich öfter zum tüv, hab keine garantie und die reperaturen werden auch jedes jahr mehr und aufwendiger. dazu kommt das ich auf einem alten hobel sitze anstatt auf einer schönen neuen. und es kommt noch dazu das wenn ich pech habe das bike in 3 monaten ganz den geist aufgibt und ich einen nahezu totalverlust habe. bei diesen gebraucht preisen ist es also DEUTLICH günstiger wenn ich ein neues moped fahre.

man nehme autopreise als vergleich. was bekommt man für ein 17 jahre altes auto? vielleicht 10% vom neupreis. im gegenstazu zu 30,40,60% beim bike. und das auto ist ja sogar noch langlebiger in der regel.

womit wir wieder bei meiner frage wären? wie kommen diese unglaublich hohen preise zustande?

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Suche Kaufberatung für solide und günstige Supermoto

Hi, ich bin 20 und fahre seit 4 Jahren eine 125er 2-Takter. erst gedrosselt, dann offen. Nächstes Frühjahr darf ich jedes motorrad fahren und so langsam hätte ich auch mal bock auf etwas mit mehr leistung. Da ich seit heute Student bin und sehr wenig geld in den nächsten Jahren sehr wenig geld zur Verfügung haben werde, hab ich meinen Traum von einer 600er Sportler nach 2007 begraben und mal über den Horizont des gebückten Fahrens hinaus geblickt.

Ich suche also eine leichte supermoto, die zumindest mehr power hat als meine 125er.(aktuell ca. 30ps) Außerdem muss es wohl etwas solides sein, weil ich mir in den nächsten Jahren wohl kaum größere Reperaturen leisten kann.

Ich werde hauptsächlich Straße fahren. Offroad und Kartbahn selten bis nie.

Optischer Zustand ist mir ziemlich egal. Ich werde höchstwahrscheinlich eine neue Lackierung und Dekor anbringen.

Jetzt habe ich ziemlich ausführlich meine Situation und meine Ansprüche geschildert aber nun zu meinen Fragen:

Für den Kaufpreis habe ich mal 3000€ angesetzt ist das noch einigermaßen realistisch bei meinen Ansprüchen?

Welches Modell würdet ihr empfehlen? (leicht, robust, günstig, flott)

Wo kann ich mich genauer über das Moped informieren? (internetforen, infoseiten)

Worauf muss ich beim Kauf achten. (laufleistung, Baujahr, andere Stichworte)

Danke schonmal fürs lesen. Es ist jetzt deutlich länger geworden als gedacht. Ich freu mich auf eure Antworten.

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Leistungsverlust Motorrad in der Höhe, ab ca. 1500m - Ursachen bei der Maschine, Gegenmassnahmen?

Hallo zusammen

Ich habe mit meiner Honda NT700VA festgestellt, dass ab rund 1500 Höhenmetern der Motor spürbar an Leistung verliert. Das ist soweit nichts neues für mich, meine alte Maschine (Yamaha XV 535 Virago, hatte noch einen Vergaser) war da viel schlimmer - sie verlor oft schon ab geringerer Höhe und erst noch stärker an Leistung.

Jedoch dachte ich, moderne Motoren mit Einspritzung seien dünnerer Luft gegenüber weniger empfindlich. Ich musste aber rund 10-30% Leistungsverlust feststellen. Genauer kann ich es leider nicht beziffern, es ist hier eine reine Schätzung. Erstaunlicherweise machte die wachsende Höhe dabei nicht mehr viel aus: d.h die Einbussen von 1500 auf 2500m waren weniger massiv als jene von 500 auf 1500m. Dabei spielte auch die Umgebungstemperatur keine für mich feststellbare Rolle - egal ob es kühle 10°C oder warme 25°C waren, der Durchzug und die Endleistung wurden gleich geschmälert.

Wohlverstanden, ich beklage mich nicht: die Maschine lief wunderbar, verschluckte sich nicht und zog bei genügend hohen Drehzahlen auch noch in den obersten Kehren der steilsten Pässe zufriedenstellend hinaus. Aber woran liegt dieser Leistungsverlust genau - und kann man ihm mit irgendwelchen Massnahmen am Motorrad (Additive, Lufilter o.ä.) entgegenwirken?

Danke und Gruss, Berner

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Warum sind Supersportmotoren der 1-L-Klasse nicht ultrakurzhubig?

Hallo zusammen,

ich vergleiche gerade die GSX-R Modelle mit 599ccm und 999ccm. Der "kleine" Motor leistet 126 PS bei 13.500 U/pm bei einem Bohrung/Hubverhältnis von 67,0mm zu 42,5 mm (also Literleistung = 210 PS). Der große Motor leistet "nur" 185 PS bei 12.000 U/pm, bei einem Verhältnis von 73,4 x 59,0 mm. Wenn der große Motor kurzhubiger ausgelegt würde (im gleichen Verhältnis wie der 6er Motor) müsste er doch ebenfalls 210 PS ereichen (können).

Das wäre in dieser Klasse praktisch für die Mitbewerber ein Totschlagargument. Warum wird dieser Motor nicht so gebaut? Liegt es an den ca. 4 cm mehr Breite, die der Motor bauen würde, oder an den max. m/s2, die ja auch berücksichtigt werden müssen (darin liegt meine Vermutung). Mir spuken immer noch 22 m/s2 im Kopf herum. Wo ist der Grund versteckt, bzw. wo ist mein Denkfehler? Für sachdienliche Hinweise bin ich dankbar. .-))

Es grüßt Euch der "junge" "Alte" aus Kiel. :-)

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