Wie erfolgreich sind ebay-Kleinanzeigen und quoka bei Kauf und Verkauf?

4 Antworten

Auf jeden Fall bekommst du bei Ebay mehr, als wenn ein Händler das Stück in Zahlung nehmen sollte. Auch die "Reichweite" ist größer. Du solltest vorher empfehlen, das man sich das Stück anschauen möchte und wenn es etwas älter ist, würde ich das Mopped als Baslterstück anbieten. Ich habe einmal eine alte Suzi GN verkauft und einmal eine Kreidler. Dafür kam der Interessent ca. 450 km gefahren. Der hat ne Runde gedreht, bezahlt, das Teil auf einen Hänger geladen und weg war er. Lief also prima. Ich selber würde allerdings auf ein Mopped bei Ebay nur bieten, wenn ich es angesehen habe und Probe gefahren bin. Da bleibt dann allerdings nur die nähere Umgebung

Du musst schon Glück haben und den Anbieter finden, der keinen Bock auf ebay hat und mobile nicht schätzt. Dann hast du sicher weniger Mit-Interessenten und das könnte den Preis niedrig halten.

Mir ist aufgefallen, dass viele Anzeigen dort auch bei mobile oder ebay zu finden sind, oft mit einem direkten Link. Die Angebote sind also nicht exklusiv dort...

Regionale Wochenblätter haben nicht so eine große „Reichweite“ wie die „großen“ flächendeckenden Medien. Deren Zielgruppe ist eher das nahe Umfeld als die große Masse. Die „Preispolitik“, die ja jeder Verkäufer für sein Produkt erstellt, ist doch der tatsächliche Wert den er erzielen möchte. Da wird er sicher kaum einen großen Unterschied zwischen regionalen und überregionalen Zielgruppen machen. In der Verkaufspreiskalkulation wird es sicher nicht so grobe Unterschiede geben ob ein Motorrad bei E-Bay oder anderen Vertriebswegen angeboten wird. Der Verkaufspreis wird im Allgemeinen durch Angebot und Nachfrage kalkuliert.

Grade die Preispolitik ist ein sehr breites, aber auch gefährliches und schwieriges Feld des Marketings. Ist der Preis in der Premiumklasse, aber das Produkt nicht, erlischt das Interesse an dem Motorrad weil der Preis zu hoch ist. Ist er zu niedrig denkt man es handelt sich um ein „Billigprodukt“, oder das es schadhaft ist. Man sollte vor dem Verkauf eine kleine „Marktforschung“ betreiben um ein reales Angebot zu unterbreiten. Gruß Bonny

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