Welche Übersetzung sollte man wählen, wenn man Sprit sparen will ?

3 Antworten

Um Sprit zu sparen musst du wirklich nicht die Übersetzung ändern. Eintragen müsstest du es allerdings auch nicht. Die meißten fahrer machen vorne einen Zahn weniger, sprich eine etwas kürzere Übersetzung, damit die Durchzugswerte etwas besser sind. Die etwas geringere Endgeschwindigkeit stört da nicht. schalte früh hoch und fahre vorrausschauen, achte immer auf den Luftdruck, dann bist du sparsam unterwegs.

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Stimmt nur bedingt. Tiger ist mit einem Zahn weniger bei 100 km/h bereits > 4000 U/min ...

... und das fahren wir oft - Tiger und ich.

Ein Zahn mehr würde ich auch empfehlen.

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Um spritsparend zu fahren, muss man ja nicht unbedingt die Übersetzung ändern. Es reicht schon, wenn Du frühzeitig hoch schaltest und das Motorrad im großen Gang im Teillastbereich fährst (also etwa 2/3 der Höchstgeschwindigkeit). Vergrößerst Du das hintere Ritzel, muss der Motor (das vordere Ritzel) für eine Radumdrehung höher drehen und umgekehrt. Höhere Drehzahl führt in der Regel zu höherem Verbrauch, niedrigere zu geringerem Verbrauch, es sei denn, Du beschleunigst aus dem untertourigen Bereich heraus. Dann quält sich der Motor umso länger und "dankt" es Dir mit einem Mehrverbrauch. Vernünftiges Schalten bei gegebenem Übersetzungsverhältnis reicht völlig aus.

Die Hersteller haben sich schon etwas bei der Übersetzung, die original verbaut ist gedacht, zudem sind damit die niedrige Abgaswerte und Geräuschemissionen homologiert worden, ohne die eine Zulassung normal nicht möglich wäre. Das was frschilling geschrieben hat ist zudem voll treffend, wobei bei einem Drehmoment starken Motor auch schonmal eine etwas länger Übersetzung nie schaden kann, wenn man den Motor nicht untertourig quält.....

Motorradreifen dreht sich nicht ?

Hallo, habe folgendes Problem, vil. könnt ihr mir ja weiterhelfen.

Ich habe eine Kawasaki z900, ich habe heute den Hinterreifen tauschen lassen weil ich kein Profil mehr hatte. Um mir blöde 20 Euro zu Sparen habe ich das Hinterrad selber ausgebaut..... kann ja nicht so schwer sein 🙄🙄🙄.

Beim Ausbau ist eine Beilagscheibe runtergeflogen , ich hab aber nicht genau gesehen von welchem Teil der Achse.

Nach dem zusammenbau, mit ,,gefühlvollen ,, anziehen der Mutter dreht sich der Reifen nicht mehr, er ist fest. Wenn ich die Mutter nur leicht anziehe, dann dreht er sich. Das kann ja auch nicht richtig sein oder?

Jetzt denk ich mir hald dass ich die Beilagscheibe falsch positioniert habe und deshalb das Problem entstanden ist.

Also meine Reihenfolge der Montage. Von der linken Seite ( Ritzel)

Plastikkappe, Mutter mit Splint , BEILAGSCHEIBE, dann Abstandhalter( viereckiges Metallstück) , Schwinge, Reifen , Bremssattel , Schwinge rechts, Abstandhalter, Achsstange mit Mutter auf der. Seite .

Vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen ob es am zu Festen anziehen der Mutter liegt oder an der Beilagscheibe .

Falls es hier keiner weiß, muss ich hald in der Motorradwerkstatt nachfragen, aber diese Blamage wollte ich eigentlich vermeiden 😂

Und nein ich habe keinen Drehmomentschlüssel und auch keine andere z900 zum vergleichen ( ausser in der Werkstatt bzw Händler )

Danke im voraus und liebe Grüße

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