Moin, 5 Min. Warmlauf sind eindeutig zuviel! Ich persönlich verfahre so, ich ziehe mich vorher komplett an, setze mich auf die Maschine und starte sie. Dann lasse ich sie ca. 1 min. laufen, in dieser Zeit überprüfe Bremslicht und Blinker.Außerdem bereite ich mich noch mental auf das Fahren vor. Dann fahre ich behutsam los, und wenn das Ölthermometer dann 80°C anzeigt ist die Zeit für Vollgas gegeben. Achtung 80° Wassertemperatur sind nicht gleich 80° Öltemperatur!

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Moin, ich habe das Einfahren meiner Motorräder immer in mehreren wechselnden Etappen durchgeführt. Das geschah aus dem Grund, damit der Motor sich an unterschiedliche Belastungssituationen gewöhnt.Ich persönlich hatte mit dieser Methode bisher immer Glück. Wahrscheinlich gibt es aber hier im Forum auch Mitglieder, die mit einer anderen Methode Erfolg hatten. Es muss sich halt jeder das Beste für sich selbst bzw. seine Maschine heraussuchen.

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Moin Timmy,ich kann zu den genannten Marken leider nichts sagen. Aber mein fuhr einmal 4 Jahre eine gebrauchte Yamaha DT 125 R dieses Motorrad war ein Zweitakter und enorm spritzig.Das Gute an dem Bike war die einfache Umrüstung nach dem mein Sohn 18 Jahre geworden war, denn es musste nur das elektronische Steuergerät und die Zündkerze gewechselt werden.Der große Vorteil von der elektronischen Drosselung bei der Yamaha war der folgende, bis zur Grenze von 80 Km/h konnten die einzelnen Gänge voll ausgedreht werden. Bei anderen Methoden wie zB. Vergaseranschlag begrenzen, Distanzring in den Auslasskrümmer schweißen, wird die ganze Motorcharakteristig vergurkt und die Kiste ist nur noch ein lahmer Gaul. Vorsicht bei einer Drosselung durch die Nockenwelle( nur Viertakter)das kann richtig teuer werden. Einmal brauchst zum Entdrosseln ein andere Nockenwelle die dann auch noch eingebaut werden muss. Wünsche dir viel Spass beim Aussuchen. Wünsche Dir immer eine pannen und unfallfreie Fahrt.

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Moin,das Öl sollte die JASO MA Norm erfüllen.Diese Norm wurde eigens vor ein paar Jahren für hochdrehende Viertaktmotoren entwickelt.Momentan ist diese Norm das Maß aller Dinge. Das MA ist besonders wichtig für Motoren mit einer Nasskupplung und soll das Durchrutschen der Kupplung verhindern. Bei Motoren mit einer Trockenkupplung kann auch die Bezeichnung MB ausreichend sein.

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Moin,die 1,5 mm sind für eine 30A-Sicherung zu dünn. In der Hausinstalltion dürfen 1,5mm Leitungen nur mit max.16A abgesichert werden und das auch nur wenn es sich nicht um ein Litzenkabel handelt.Bei einem Motorrad werden aber nur Litzenkabel verwendet.Wenn du deine Steckdose trotzdem dort anschließen möchtest, musst du sie extra absichern und zwar mit einer niedrigeren Amperezahl , zB. mit einer fliegenden Sicherung.

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Moin, ich schätze auch das das noch mindestens 5 Jahre dauern wird, wenn diese Art der Steuerung überhaupt kommt?Denn das Verfahren ist relativ aufwendig und teuer.Außerdem bewegt sich bei der pneumatischen Ventilsteuerung das Ventil immer in der gleichen Position,da es im Gegenstand zu einer Steuerung mit Federn nicht in seinem Sitz gedreht wird.

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Moin, die Sache wurde ja schon gut von Endurist beantwortet. Allerdings sollte der Minuspol des Empfängerfahrzeugs nicht direkt an den die Batterie geklemmt, sondern der Rahmen als Minuspol verwendet werden,soll angeblich die Batterie vor dem Explodieren bewahren?

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Moin, generell immer beide Zangen entlüften. Wenn die beiden Bremsschläuche der Bremszangen von einem Verteiler abgehen und beide Leitungen gleich lang sind ,ist es egal welche zuerst entlüftet wird, es sei denn das Werkstatthandbuch sagt etwas anders aus.Sind beide Bremsleitungen direkt an den Hauptbremszylinder angeschossen, dann ist immer die längere Bremsleitung zuerst zuentlüften.

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