Warum ist beim TÜV ein Standgas mit einer Mindestdrehzahl vorgeschrieben?

1 Antwort

Was fährst du für eine Maschine? Hat die vielleicht ein Automatikgetriebe? Wenn du zu wenig Standgas hast, kannst du den Motor allein durch Ziehen der Kupplung abwürgen, er läuft unsauber und produziert überproportional viel Abgase, der Kat hört auf zu arbeiten.

Hallo! Mein Moped stirbt beim gasgeben ab,und im standgas gibt es jedoch Vollgas?

moped ist derbi senda xtrem Vergaser wurde gereinigt und benzinfilter angeschaut zündkerze ist auch in Ordnung woran kann das liegen?

...zur Frage

hinterrad lässt sich nicht drehen

hallo ich habe neulich den kettensatz an meiner suzuki gsxr 600 srad gewechselt und beim wieder einbau ließ sich das hinterrad kaum drehen per hand die kette nicht drauf war. ich bin verzweifelt was es sein könnte. ich hoffe jm kann mir helfen.

vielen dank schonmal

gruß david

...zur Frage

Warum kann das Standgas mit Choke nicht niedriger sein?

Mir ist klar, dass ein Choke die Mischung verändert und ein Motor deshalb williger startet und schneller läuft. Aber mir tut es immer in den Ohren wenn, wenn ich den kalten Motor mit so hohem Standgas laufen höre. Nach kurzer Zeit läuft der Motor ja auch mit weniger Choke auf niedrigerer Drehzahl stabil, warum kann das Standgas beim Starten nicht motorfreundlich bleiben?

...zur Frage

Warum stirbt mir bei niedrigen Temperaturen beim ersten auskuppeln im 1.Gang der Motor ab ?

Wenn der Motor kalt ist muss ich immer etwas (standgas)warten damit die Kupplung beim ersten auskuppeln funktioniert wie es sein sollte. Ansonsten ist die Kupplung einwandfrei.-Im Sommer sowieso.Ist kein Problem weil ich meine Dame (ältere KLE)schon kenne,würde aber gerne wissen warum das so ist . Grüsse und gute Fahrt !

...zur Frage

Angst vor engem Wenden macht alles kaputt, wie überwinden?

Hallo Leute,

Ich habe jetzt ca. ~17 Fahrstunden hinter mir und in ca. 2.5 Wochen steht die praktische an.

Überland und Autobahn sind gar kein Problem, auch die Verkehrsregeln und fahren in der City nicht. Sobald die Maschine 30km/h+ hat habe ich auch kein Problem damit mich bis zu 40° schräg zu legen. Aber was massive Probleme macht sind das um-die-Kurve-rum-Anfahren an Ampelkreuzungen, Schrittslalom und v.a. enges Wenden.

Leider haben wir eine Straße für die Grundfahraufgaben, und keinen Platz. Und am Ende der Straße muss man echt eng linksrum wenden, und da ist es mir leider passiert: Angst bekommen dass ich nicht mehr rum komme und über die Bordsteinberandung direkt in den (leichten) Grasabhang komme; dämlicherweise zur Vorderbremse gegriffen -> Motorrad umgefallen. Blauer Fleck auf der Hüfte und Kratzer am unteren Teil der Maschine.

Seitdem habe ich eine total Blockade an dieser Stelle und komme nicht mehr rum! Das macht mich psychisch so fertig, dass ich die GFA gar nicht mehr richtig hinbekomme. Die Übungsstraße wird unterbewusst nur noch mit Fehlschlägen assoziiert.

Dass der Fahrlehrer mir dann ständig sagt, dass er praktisch noch nie jemanden gesehen hat, der das mit meiner Stundenanzahl nicht kann, und immer betont dass das der Chef ja nicht erfahren darf dass ich seine Maschine umgeschmissen habe weil er "mich sonst killt" hilft auch mal überhaupt nicht.

Ich habe jetzt noch 3 oder 4 Sonderfahrstunden und 1-2 normale Stunden vor der Prüfung, und mega Angst dass ich es nicht schaffe und mein 10-jähriger Traum so kurz vor dem Ziel platzt. Im jetzigen Zustand lässt mich der Prüfer nicht mal in den Verkehr wo ich mich beweisen könnte.

Ich habe schon unzählige Tipps online gelesen wie "dahin schauen wo man hin will" und "schleifende Kupplung + leicht Hinterradbremse zum Stabilisieren" und das letztes Mal versucht, aber es hat überhaupt nichts gebracht. Ich komme einfach nicht um die Wende herum. Und wenn das dann nicht klappt löst es eine Kettenreaktion in meinem Kopf aus der mich total fertig macht und beschimpft und dann geht gar nichts mehr.

Hilfe! :(

...zur Frage

Wie/wo sollten Knieprotektoren sitzen?

Angelehnt an nachfolgende Frage und den eher dürftigen Erklärungen: http://www.motorradfrage.net/frage/sitz-knieprotektoren

Wenn ich an einen Sturzfall denke, mit der anschließenden Rutschpartie, meine ich jedenfalls das die Beine dabei allenfalls nur ganz leicht angewinkelt sind und keinen spitzen Kniewinkel, wie beim Fahren auf einem Sportler, bilden. Folglich müssten die Knieprotektoren ja nur wenig höher sitzen, als sie dies beim Stehen tun und schon gar nicht höher um bei einem spitzen Kniewinkel perfekt zu sitzen? Ob der Sitz dann beim Fahren auch bequem wäre, ist natürlich was anderes.

Wie seht ihr das?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?