"Verkauf im Kundenauftrag" - ist das ein Trick, um die Gewährleistung zu umgehen?

1 Antwort

Gebe Hans-Werner völlig recht. Wo ist denn bitte der große Vorteil, sein Motorrad beim Händler verrotten zu lassen ? Das Internet und sogar das Regionalblättchen bieten einem einen größeren Markt als der meist spärliche Minutenbesuch beim Händler. Ich wurde mal ziemlich veräppelt beim Autokauf, seitdem rümpfe ich vor solchen Händlern die Nase. = Soll bedeuten, ich halte sie für ziemlich inkompetent, und kaufe prinzipiell nichts bei ihnen !

Früher hatte der Verkauf im Kundenauftrag nur steuerliche Bewwandtnisse. Dies sit durch die Differenzversteuerung weggefallen.

Wird dies heute so gehandelt, liegen meist folgende Gründe vor.

1.) Der Verkäufer ist Vermittler und vermittelt den Kauf (Privat an Priavt) Damit wäre auch keine Gewährleistungspflicht des Händlers (Verkauf von Händler an Privatkunde)

2.) Der Händler hat das Fahrzeug auch tatsächlich nicht angekauft (Kapitalbindung) und vermittelt. Nachteil hier, das der Händler auch kein weiteres Motorrad ankaufen kann.

Aus meiner Sicht ist das Vermitteln von Fahrzeugen unkompetent.

Was möchtest Du wissen?