Supermoto Umbau - nurnoch eine Reifengröße?

2 Antworten

Da würde ich bei der Stelle nachfragen, die solche Eintragungen vornimmt.

Mir ist bei Kfz derzeit zwar die Eintragungsmöglichkeit unterschiedlicher Reifengrößen bekannt, aber nur wenn diese innerhalb eines engen Toleranzrahmens bezüglich des Abrollumfanges und damit der vorgeschriebenen Tachovoreilung bleiben.

Eine entweder/oder Eintragung ist mir bisher nicht vorgekommen, wenn eine Tachoangleichung vorgenommen werden muss, aber da lasse ich mich auch eines besseren belehren.

Servus!

Wie der aktuelle Stand ist, erklärt dir der TÜV, DEKRA oder eine andere Prüfstelle.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es früher ging. Ich hatte die Standard Endurobereifung auf v 21" h 19" plus 17" u. 18" vorne sowie 17" hinten auf Straßenbereifung eingetragen. Auch die Tachoangleichung (mechanisch) musste eingetragen werden. Auch eine Änderung der Übersetzung muss entsprechend eingetragen sein.

Wenn du aber kein Gutachten über die Felgen vorlegen kannst, hat es sich schon im Vorfeld erledigt.

Auch muss der Reifen noch ausreichend Platz zur Kette haben und die Kette mit Ritzel und Kettenrad auch fluchten. Die Bremsscheiben müssen natürlich identisch positioniert sein, wie die originalen.

Da die Straßenreifen eine größere Kontaktfläche (wenig Negativanteil) mit dem Asphalt eingehen, hast du einen kürzeren Bremsweg aber auch eine größere Belastung, was die Bremsscheibe betrifft. Diese kann dann ziemlich schnell überhitzen und dann ist nicht mehr viel los mit Bremsleistung.

Ich musste damals meinen Kettenschutz entsprechend ausklinken, damit der Reifen ausreichend Platz hatte.

Und evtl. brauchst du noch einen anderen Kotflügel, den der originale in Kombination mit Sumo-Rädern sieht richtig bescheiden aus.

also alles kein Problem

Davon bist du noch meilenweit entfernt.

 - (Reifen, Supermoto, Rad)