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Ausgereifte Großserientechnik und Zuverlässigkeit gibt's mit einer Yamaha XT660X.

Diese gibt's auch in gutem Gebrauchtzustand in deinem Preisbudget.

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Was nicht ersichtlich ist bzw. du nicht angegeben hast, ist wo der Schalthebel lose ist.

Aber ich vermute mal, dass du mit roher Gewalt schaltest. Sollte dies der Fall sein, könnte der Innenvielzahn am Schalthebel rund sein (das Material sieht auf den Bildern jedenfalls nach Alu-Druckguss aus). Da hilft ein neuer Schalthebel.

Den rissigen Deckel zu reparieren lohnt sich nicht, da ein Neuteil günstiger ist als das Material für Reparaturversuche.

https://www.easyparts-rollerteile.de/Coperchio-Carter-Izda.-06-Gilera-p33588902

https://www.easyparts-rollerteile.de/Gruppe-Gangschalthebel-Gpr-p26557605

Die Geräusche könnten von der Kette stammen, denn diese schleift an einem Bauteil (vermutlich an dem defekten Deckel). Sie hat jedenfalls Schleifspuren.

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Wie sieht's mit der Tankentlüftung aus? Bei einigen Pit-Bikes ist es wie bei Cross-Motorrädern gelöst. Hat der Schlauch einen Knick, dann fließt kein Sprit. Bei anderen Varianten ist nur eine kleine Bohrung vorhanden - ist diese verschmutzt/ verstopft, ist das Resultat identisch.

Wie wurde denn der Vergaser geprüft? Um festzustellen, ob alles sauber ist, muss dieser ja komplett zerlegt werden. Und dann ist immer noch nicht gewährleistet, dass er auch sauber ist.

Funktioniert der Schwimmer?

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Nein, das geht nicht! Es gibt aber von mehreren Herstellern Tourenhelme, die sind mit Schild und Visier (oftmals sogar mit zusätzlichen Sonnenvisier) ausgestattet.

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Die Reifenmarke ist irrelevant - heutzutage findet sich bei jedem Hersteller ein passender Pneu.

Was meist nicht berücksichtigt wird, dass jeder Reifen ein entsprechendes Einsatzgebiet hat.

Ein Supersportreifen, wie der bereits erwähnte S22 muss, damit er richtig funktioniert, in ein bestimmtes Temperaturfenster gebracht werden. Nur in diesem Bereich kann er sein Mehr an Grip bereitstellen.

Bist du der gemütliche Tourenfahrer, dann wird ein solcher Reifen nicht richtig funktionieren. Bei niedrigen Außentemperaturen (Frühjahr/ Herbst) wird es schwer solche Reifen entsprechend auf Temperatur zu bekommen.

Touren-/ Tourensportreifen erreichen durch ihre Gummimischung ihren Funktionsbereich früher und haben durch den größeren Negativprofilanteil bessere Nasseigenschaften.

Da niemand deine Fahrweise/ -können kennt und auch keiner weiß was du mit dem Hobel machen möchtest, kann man auch keinen Reifentipp geben.

Wenn jemand mit einem S21/S22 6-7.000 km fährt, dann hat er definitiv nicht den passenden Reifen gewählt. Ein Supersportreifen hält, wenn man das Moped entsprechend des vorgegebenen Einsatzbereiches bewegt, etwa 2.500 bis 3.000 km (Landstraße).

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Ob es für solch einen Exoten jemals eine vorverlegen Fußrastenanlage gab, darf angezweifelt werden. Und nach 23 Jahren findet sich dazu mit Sicherheit nichts mehr im Zubehörhandel.

Eine universelle ABE gibt es nicht - die ABE bezieht sich immer auf das spezifische Fahrzeug.

Es gibt Teile mit TÜV-Gutachten, welche die Festigkeit und Materialeigenschaften dokumentiert. Möchte man sein KfZ damit betreiben, muss eine Einzelabnahme bei einer Prüfstelle erfolgen.

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Was soll man aus dem Gestammel herauslesen?

Und wie immer - keine Angaben zur Marke, Modell und technischen Veränderungen.

Versuch es mal in unserer Landessprache mit entsprechenden Angaben, dann kann dir evtl. jemand helfen.

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Hört sich verdächtig nach einer Peronaeusparese an - eine Fußheberschwäche.

Ursächlich ist hierzu der Nerv. Dieser kann bereits am Ischia lädiert sein, oder weiter unten.

Genaueres kann nur der Neurologe mittels einer entsprechenden Messung feststellen.

Ohne entsprechende Signale des Nerves arbeitet auch der Muskel nicht.

Sollte es nur der Muskel sein, was ich nicht denke, nimm ein Physioband (Gummiband) und befestige dieses an einem Tischbein oder ähnlichem und arbeite gegen diesen Widerstand. Bedenke auch, dass du zum Motorradfahren hunderte Schaltvorgänge machen musst, ohne dass der Fußheber schwächelt.

Sollte eine Peronaeusläsion vorliegen braucht es viel Zeit und Glück, damit der Nerv wieder vollständig funktioniert. Ist er vollkommen ausgefallen, dann kannst du nur noch ein Motorrad mit DSG und Schaltwippen fahren, oder, wie ich, das Motorrad entsprechend auf Hand-Schaltung umbauen.

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Als ersten Verdacht würde ich vermuten, dass die Ventile nicht korrekt öffnen/ schließen bzw. diese nicht dichten.

Andere Möglichkeit, falls das Moped schon eine Einspritzung hat - eine Defekte Lambdasonde.

Wenn die technischen Angaben zum Moped spartanisch sind, dann gibt's auch spartanische Antworten!

Gibt's keine technischen Angaben, bekommt man von mir mittlerweile auch keine Antwort mehr.

Gewöhnt es euch an, zu allen technischen Fragen vollständige (!!!) Angaben zu dem Vehikel zu machen! Ihr wisst, was daran gebastelt wurde und in welchem Zustand sich das Teil befindet. Diese endlose Nachfragerei nervt nur.

Und schätzungsweise 70 bis 80% der Fragen würden beantwortet, wenn man die Suchfunktion nutzen würde!

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Machst du beim Abstellen auch immer den Benzinhahn zu?

Startest du den kalten Motor immer mit Choke?

Falls eines nicht gemacht wird, liegt's nicht am Moped, sondern am Bediener. 😉

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Ich komme jetzt mal mit einer total verrückten Idee ums Eck.

Das Ding ist neu und hat volle Garantie - wie wäre es denn, mal bei dem Händler anzurufen und dem das Problem schildern, oder besser noch, dort mit dem Moped vorstellig werden?

Man geht doch auch nicht zum Bäcker und fragt, was der Schweinebraten beim Metzger nebenan kostet!

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Um deine Anforderungen zu erfüllen gibt es ein paar Anhaltspunkte, die das Bike erfüllen sollte:

  • Für den Stadtverkehr ist ein leichtes Bike mit breitem Lenker und aufrechter Sitzposition von Vorteil.
  • Was sind nach deiner Ansicht längere Ausfahrten? Für den einen (Harley-Fahrer mit Apehanger) sind 100 km am Stück eine Tortur, der andere wird nach 500 km gerade warm. Aber wiederum breiter Lenker und aufrechte Sitzposition fahren sich entspannter, als wenn man den Bückling machen muss. Weiter sind ein entspannter Kniewinkel und ein entsprechender Windschutz schön, denn beides trägt zu einer lockeren Haltung bei.
  • Wenn es lange Ausfahrten sein sollen, dann sollte auch der Tank entsprechend dimensioniert sein. Gerade sonn- u. feiertags finden sich nicht überall geöffnete Tankstellen.
  • Das Ansprechverhalten ist mittlerweile stark von der Software abhängig und muss nicht zwingend vom Motorentyp herrühren. Einspritzer sind aber schon mal gegenüber Vergasermodellen etwas aggressiver. Die meisten Fabrikate mit Einspritzung haben aber unterschiedliche Mappings abrufbar - von aggressiv, normal bis ganz sanft (Regen-Modus zusätzlich oft noch leistungsreduziert)

Bei deiner Größe würde ich mir mal, um in etwa bei dem Budget der CB650 zu bleiben, beispielsweise eine Benelli TRK 502, Honda CB500X, Kawasaki KLE Versus 650, KTM 390 Adventure, Moto Morini X-Cape 650, Suzuki V-Strom 650, Triumph Tiger 660, Vogel 650 DSX oder die Yamaha Tracer 7 ansehen bzw. Probe fahren.

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Eine Schräglage hast du mit ziemlicher Sicherheit nicht.

Ob es nach einer Seite zieht, spürst du am deutlichsten wenn du den Lenker loslässt. Fahrt es geradeaus, dann ist vermutlich der Lenker krumm oder ein Lenkerstummel verdreht und dir kommt es nur so vor, dass sie auf eine Seite zieht.

Wenn der Lenker krumm ist, dann sollte dieser natürlich ersetzt werden. Ist der Lenkerstummel verdreht, kann man ihn lösen und neu ausrichten.

Auf jeden Fall sollten sämtliche vom Sturz betroffenen Teile (Gabelklemmungen, Lenkerklemmung, etc.) kontrolliert werden.

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Was soll man mit dieser Fragestellung anfangen? Es gibt zig verschiedene Yamahas mit 50 ccm Motor.

Bei allen (!) technischen Fragen sollten auch die technischen Daten zum Moped/ Motorrad angegeben werden - inkl. Laufleistung und ggf. erfolgten Umbauten.

Ein blindes Raten bringt niemanden weiter.

Mach also vollständige Angaben, dann besteht auch die Chance, dass du entsprechende Unterstützung bekommst.

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Ich vermute, du machst beim Startprozedere etwas falsch bzw. hast manche Dinge dafür nicht beachtet.

  1. Der richtige Sprit/ die korrekte Mischung. Die Factory hat keine Ölpumpe und keinen Öltank und muss mit Zweitakt-Gemisch betankt werden. Mischt man mit Synthetiköl sind es 1,5%, verwendet man mineralisches 3%.
  2. Wenn man das Moped abstellt, dann sollte man immer den Kraftstoffhahn schließen (auf dieses Modell bezogen).
  3. Beim Starten den Choke entsprechend einsetzen und wenn die Kiste läuft, diesen auch wieder zurückstellen.

Wenn das Moped neu ist, was aus dem Post nicht ersichtlich wird, dann müssen die Einfahrvorschriften entsprechend eingehalten werden, denn ansonsten könntest du innerhalb kürzester Zeit einen Motor-/ Getriebeschaden provozieren. Von dem erhöhten Verschleiß mit resultierender Haltbarkeit und weniger Leistung ganz zu schweigen.

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Ich denke, es wird schwierig sein, in einem Motorrad-Forum Antworten zum Fahrverhalten deines Rollers zu finden. In einem Forum für Roller hast du diesbezüglich bestimmt bessere Chancen. 😉

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Möglich ist es, die 85 cm³ eingetragen zu bekommen. Es müssen aber hierzu definitiv die Bremsanlage getauscht werden und evtl. noch weitere Fahrwerkskomponenten, da diese ab Werk nicht darauf ausgelegt waren.

Wenn der Umbau durch eine Werkstatt erfolgt, dann gestaltet sich der Nachweis über die erfolgten Umbauten einfacher als wenn du diese in Eigenregie durchführst.

https://v2.racepowertuning.de/tuev

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Bei verbauten Triebwerken oder unerklärlichem Öl-/ Flüssigkeitsverlust hilft oft via Leuchtzusatz und UV-Lampe der Sache auf den Grund zu gehen.

Farbzusatz ins Öl geben, fahren und anschließend mit der UV-Lampe kontrollieren, wo das Leck ist

https://toralin.de/ol-und-kraftstoff-uv-farbstoff-793.html

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Die Kette kannst du nicht mit einem Drehmomentschlüssel spannen. 😉

Die Kronenmutter hingegen kann man mit einem Drehmomentschlüssel anziehen. Es geht aber auch ohne - das axiale Spiel sollte beim Anziehen weg sein und das Rad sich frei und leicht drehen lassen, dann passt es.

Ein günstiger Drehmomentschlüssel ist im Regelfall nur ein grobes Schätzeisen. Qualität und günstig gibt es hier nicht. Ebenso ein Drehmomentschlüssel, welcher gespannt aufbewahrt wird, ist ein Fall für den Mülleimer.

Es kommt nicht nur auf den Kettendurchhang an, sondern auch auf die Längung der Kette. Ist diese schon zu lang, dann verschleißen auch das Kettenrad und Ritzel entsprechend (Haifischzahnbildung) und alle drei Teile müssen zusammen erneuert werden.

Trifft ein Zahn auf einen Kettenbolzen kann die Kette abspringen und im schlimmsten Fall das Hinterrad blockieren. Reißt die Kette, weil die Kettenglieder schon zu dünn sind, kann ebenfalls das Rad blockieren oder die Welle abrupt festgesetzt werden (darauf steht das Getriebe überhaupt nicht).

Die Kettenhersteller geben meistens die maximale Kettenlängung an.

Inwieweit eine Kette/ ein Kettensatz verschleißt, hängt von mehreren Faktoren ab. Die Qualität der Kette, die Pflege und die Fahrweise sind hierbei die Faktoren. Das Drehmoment deines gedrosselten Mopeds wird nicht in der gleichen Größe beschnitten, wie die Maximalleistung, zieht also immer noch ordentlich an der Kette und lässt diese auch entsprechend verschleißen.

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Das hört sich verdächtig nach einer defekten Batterie an.

Die Lima speist ja die Batterie, von der wiederum deine Verbraucher ihren Saft beziehen. Sind ein paar Zellen kaputt, wird die Batterie nicht mehr ausreichend geladen. Momentan reicht die Spannung durch die höhere Drehzahl, wird aber vermutlich in kurzer Zeit gar nicht mehr funktionieren.

Neue Batterie und dann sollte sie wieder zuverlässig laufen.

P.S.: vor dem Einbau die neue Batterie vollständig laden!

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