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Die Nummer wird vermutlich gelasert sein. Wenn du es mit dem Putzen mit abrasiven Mitteln an dieser Stelle nicht übertreibst, dann bleibt sie auch dauerhaft sichtbar.

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Ich vermute, das ab Werk schon viel zu weiche Fahrwerk kommt an seine Grenzen.

Die Gabel taucht schnell ein, geht auf Block und kann Fahrbahnunebenheiten nicht mehr ausgleichen.

Da hilft es z.B. progressive Gabelfedern zu verbauen und das empfohlene Gabelöl einzufüllen. Von Hyperpro bzw. Wilbers gibt es Komplettsätze für dein Moped, die alles beinhalten für ca. 150-200 Euro.

Danach sollte die Gabel nicht mehr so tief eintauchen und je nach Gabelöl nicht mehr so schnell.

Apropos, auch das Gabelöl sollte von Zeit zu Zeit erneuert werden, denn die Gabelfedern (Serie) reiben sich ab und das Öl verschmutzt.

Und das Öl dient der Kühlung - fährst du länger auf schlechten Landstraßen wird die Gabel (bzw. jeder Dämpfer) heiß. In kaltem Zustand dämpft deine Gabel vielleicht noch ausreichend; mit der Fahrdauer wird dann die Dämpfung immer schlechter.

Durch den Tausch bekommst du bessere Rückmeldung vom Vorderrad, was die Fahrbahnbeschaffenheit betrifft; dein Reifen hat besseren Kontakt (mehr Grip) und er verschleißt weniger. Und dein Bremsweg wird ebenfalls kürzer, was in einer Notsituation nicht zu verachten ist.

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125er in Retro-Bike-Optik und Sitzhöhen um die 800mm gibt's z.B. von Brixton, Mash und Malaguti.

Da es aber nicht ausschließlich auf die Sitzhöhe ankommt, passt vielleicht auch eine Rieju Scrambler?

Wenn's weniger Retro sein darf, dann vielleicht eine Honda CB125R?

Bei solchen Fragen ist es auch hilfreich, wenn man weiß, in welchem Budgetrahmen du suchst und welchen Einsatzzweck du mit dem Moped anvisiert.

Ansonsten kommen für Großgewachsene natürlich auch Enduros und Supermotos in Frage, deren Sitzbänke aber im Regelfall alles andere als bequem sind und die winzigen Spritfässchen auch öfters einen Tankstopp verlangen.

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Da du keinerlei Angaben zum Fahrzeug machst, welches unter dieser Bezeichnung 19 Jahre gebaut wurde, kann keine Aussage getroffen werden!

Je nach Modell benötigt die XT600 beim Ölwechsel zwischen 2l und 2,9l Öl.

Auch muss bei ein paar Modellen das Ölsystem entlüftet werden (ein aufwendiges Prozedere, bei dem, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, 5-7 Schrauben gelöst werden müssen). Hast du solch eines, dann bist du das Moped trocken gefahren; noch schlechter, wenn du vor dem Ölwechsel den Motor nicht hast laufen lassen und das Öl 15 Jahre Zeit hätte um sich von sämtlichen Teilen zu verabschieden.

Der Motor ist luft-/ölgekühlt - ohne Öl keine Kühlung! Und Einzylinder sollten auch penibelst warm gefahren werden, bevor man ihnen eine große Leistung abverlangt (auch mit korrektem Ölstand).

Du hast ja das Öl abgelassen - da sollte man doch skeptisch werden, wenn viel mehr herauslaufen konnte, als man danach nachfüllt.🤔

Wäre folglich möglich, dass du jetzt einen Motorschaden hast. Eine Ferndiagnose kann man hier nicht stellen. Das kann nur vor Ort und nach dem Zerlegen des Motors festgestellt werden.

Wenn du eine grobe Orientierung möchtest, dann lass das Öl wieder ab und filtere es dabei durch ein feines Tuch. Werden hierbei schon glitzernde Partikel sichtbar, dann hast du deinen Motor "getötet".

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Der Führerschein für die Klasse AM ist erst nach bestandener Prüfung der Klasse B gültig, also erst nach erfolgreich angelegter praktischer Prüfung und erst wenn dir der Führerschein ausgehändigt wurde.

Und was die Fragestellung betrifft -

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Da du keine weiteren Angaben zu deinem Fahrzeug gemacht hast, kann man nur raten.

Ich tippe mal, dass es ein Modell '17-'20 ist, welches noch einen konventionellen Gaszug hat.

Bei diesen Modellen wurden, um ein Abmagern zu verhindern, außer der el. Drossel auch Reduzierungen verbaut. Daher muss natürlich beides rückgebaut werden, sonst funktioniert es nicht.

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Das Teil ist eine Bastelbude in miserablem Pflegezustand.

Ich habe mir mal die Anzeige des Verkäufers angesehen - keine Angaben zu Baujahr oder Laufleistung, dafür übersät mit Rechtschreibfehlern = nicht wirklich seriös.

Fehlende Schrauben, angerosteter Bowdenzug, falsch montierter Kickstarter und nach einem Bild zu urteilen ist die vordere Bremsscheibe auch schon ein Fall für den Schrottcontainer, so wie diese eingelaufen ist.

Und wenn der Tacho 0 km/h anzeigt, dann stimmen vermutlich die Kilometerangaben auch nicht.

Auf dem ersten Bild habe ich die fehlenden Schrauben markiert. Ich häng zusätzlich noch ein Bild einer anderen SX50 an, welche die identische Laufleistung aufweist, damit du siehst, was im Vergleich ein guter Pflegezustand ist.

Davon abgesehen - bis du deine Gänge durchgeschaltet hast, ist eine ganze Armada an Rollerfahrern an dir vorbei. Die Optik der SX ist ja ganz nett, aber das war es dann auch schon.

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Umwelteinflüsse beeinträchtigen immer die verwendeten Materialien. Kunststoffteile(Thermoplaste) sind bei Kälte nicht mehr so elastisch und brechen leichter. Lack verwittert und UV-Strahlung setzt ihm auch zu. Dies gilt auch für die Reifen.

Dass Feuchtigkeit und Sauerstoff Teile oxidieren lassen, hat sich hoffentlich schon herumgesprochen.

Ansonsten, was die Batterie betrifft:

https://www.intact-batterien.de/wissen/tipps-tricks/batteriepflege/welchen-einfluss-hat-temperatur-auf-batterien/

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Hier gibt's eine Komplettversion:

https://www.motea.com/de/led-scheinwerfer-lampenmaske-fur-enduro-ece-mit-e-zulassung-xdure-sw1-drl-universal-weiss-a324365-0

Ansonsten mal bei Polisport und Acerbis schauen.

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Da könntest du Platzprobleme bekommen bzw. hat der Helm dort ja eine Kante, so dass das Klebepad der Grundplatte nicht richtig aufliegt und dann nicht richtig hält. Je nach Moped und Helm ändert sich auch die Aerodynamik und es kann zu nervenden Windgeräuschen kommen.

Für 300 Euro gibt's den Helm schon mit integriertem Intercom, da macht es vermutlich wenig Sinn 220,- € auszugeben, um dann evtl. danach unzufrieden zu sein, weil es pfeift oder sich nicht richtig bedienen lässt.

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Es gibt Lenkerendenspiegel von Rizoma, die an deine Rizoma-Griffe/ -Lenkerenden passen und es gibt spezielle Lenkerenden von Highsider für die Aufnahme der Highsider Spiegel. Und die entsprechenden Adapter für das jeweilige Motorradmodell gibt's auch.

Dass solch ein wilder Mix nicht miteinander kompatibel ist, hätte man auf der Seite von Louis, sehen können bzw. bekommt man diese Info auch im Shop.

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Es kommt viel auf den Pflegezustand, Baujahr und die Laufleistung an.

Ein Kundendienst (Yamaha 20.000 km/ Duc 24.000 km) ohne außerplanmäßigen Reparaturen liegt bei der R6 bei um die € 300,- und bei der Duc sind's dann stolze € 1.500,-.

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Was ist denn nach deiner Ansichtsweise ein sportliches Motorrad?

Eine Hardenduro, Supermoto, manch eine Reiseenduro, Straßen-Trial oder eine Supersportler sind beispielsweise direkte Ableger aus dem Motorsport. Vom Konzept aber völlig unterschiedliche Mopeds.

Und sportlich bewegen lassen sich fast alle!

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Wenn sich die Steuerkette gelängt hat, dann stimmen die Steuerzeiten nicht mehr. Der Kettenspanner spannt "nur" die Kette, damit sie nicht überspringt.

Hast du beim Einstellen des Ventilspiels auch auf OT gestellt (Einlass-OT)?

Für mich hört es sich eher nach Spiel am Kipphebel/ -rollen an.

Ob die Nockenwelle eingelaufen ist, kann man anhand eines Viedeos bei laufendem Motor nicht sehen.

Laufbuchse honen lassen und Übermaßkolben ist definitiv angesagt.

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Das wichtigste und am meisten unterschätzte Bauteil an einer Crossmaschine ist wohl der Luftfilter. Ist dieser verdreckt läuft das Moped zu fett.

Hast du diesen schon gereinigt und wieder eingeölt (nicht zuviel, sonst läuft sie wieder zu fett)? Du solltest auch einen kleinen Vorrat an Luftfilter haben, denn nach jedem Training sollte dieser gereinigt bzw. durch einen sauberen ersetzt werden. Wenn du 3-5 Stück hast, dann kannst du immer alle auf einmal reinigen und ölen, was die Sache einfacher macht.

Wenn's trocken und sehr staubig ist, dann kann der Filter auch dazwischen getauscht werden.

Mit weniger Öl zu fahren ist hingegen keine gute Idee - damit erhöhst du die Gefahr eines Motorschadens.

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Zu allererst wäre es unglaublich hilfreich, wenn man wüsste, um welche Duke es sich handelt? Schließlich baut KTM Dukes schon seit 28 Jahren mit den unterschiedlichsten Hubräumen und Motoren. Ohne ausführliche Angaben gibt's auch keine vernünftigen Antworten.

Ich tippe aber auf den Neigungssensor, der im Falle eines Sturzes die Stromversorgung kappt, damit der Motor nicht weiter läuft.

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Ich denke mal, dass die Rechtslage hierbei identisch mit der deutschen ist.

Erlaubt ist es. Du musst aber deine Versicherung davon in Kenntnis setzen (die Versicherungsbeiträge werden hierfür sicherlich sehr hoch sein) und die Fahrschule muss diesem zustimmen. Diese wird wahrscheinlich auch eine aktuelle Prüfbescheinigung über den technischen Zustand verlangen.

Schmeißt du das eigene Moped aber hin, was in Fahrschulen häufiger passiert (deswegen sind deren Mopeds meistens mit Sturzbügeln nachgerüstet), dann bleiben die Kosten für die Reparatur bei dir hängen.

Und, du musst ja auch zu den Fahrstunden und der Prüfung kommen, denn der Fahrlehrer wird dich vermutlich nicht für jede Stunde zuhause abholen - wie bringst du denn das Moped dorthin? Selbst fahren darfst du ja nicht, da du noch keine Fahrerlaubnis besitzt.

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Wurde denn der Service nach Wartungsplan ausgeführt?

Ohne Angaben zu Laufleistung, techn. Veränderungen, etc. lässt sich keine Aussage treffen.

Das Moped geht aus - da schaltet nichts ab.

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Als Erstversuch ist dein Vorhaben zum Scheitern verurteilt.

Es hat schon seinen Grund, warum Motorradhersteller Verkleidungsteile aus Kunststoff (Thermoplast) nicht lackieren.

Die Teile enthalten Weichmacher, damit der Kunststoff beweglich/ elastisch bleibt. Diese Weichmacher dünsten ständig aus und reagieren entsprechend mit dem Lack. Direkt nach der Lackierung kann es gut aussehen, aber evtl. härtet der Lack nicht aus, bekommt Risse (das kann Wochen oder Monate später auftreten) oder geht mit dem Untergrund keine Verbindung ein.

Lackierereien verwenden spezielle Haftvermittler, Primer und Lacke um dem entgegenzuwirken. Diese gibt's seltenst in Spraydosen. Auch benötigt man ein gewisses Knowhow und Erfahrung um Kunststoffe zu lackieren. Einen Gfk-Kotflügel oder eine Gfk-Verkleidung eines Straßenrenners zu lackieren ist da problemlos, da diese Teile sich kaum bewegen. Ein Endurokotflügel wackelt währen der Fahrt wie ein Kuhschwanz und verwindet sich - da hält der Lack dann nicht dauerhaft und blättert dann ab. Auch sollte der Lack benzinbeständig sein - ein 2K-Lack ist also fast verpflichtend.

Für den Fall, dass du es trotzdem wagen möchtest - je eine Dose (400ml) der einzelnen Komponenten (Haftvermittler, Füller, Primer, Basislack, Klarlack) reicht für beides.

Und viel Spaß beim Schleifen (nass) nach jedem Spritzgang. Was an Vorarbeit gründlich gemacht wird, lässt auch ein vernünftiges Resultat zu.

Und immer schön durchtrocknen lassen nach jedem Schichtauftrag (ca. 48 Std.) bevor du schleifst

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