Steinschlag im Scheinwerfer - ein Problem bei der HU?

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7 Antworten

Eine Leuchtscheibe die durchschlagen ist, egal wie groß ist bereits ein erheblicher Mangel, damit dar der TÜV-Prüfer dich zur Nachprüfung ordern, schau in der Bucht nach nem gebrauchten, dann hast du auf Dauer Ruhe..... irgendwann würdest Du den doch eh wechseln, oder?

Ich denke dass der TÜVler dies Bemängeln wird da ein kaputtes Glas in weiterer Folge die Lichtausbeute des Scheinwerfers beeinträchtigen und den Reflektor ruinieren kann. Ausserdem ist gutes Licht beim fahren in Dunkelheit ein Sicherheitsaspekt, daher würde ich das Glas auf jeden Fall sofort tauschen. Kostet nicht die Welt und kann möglicherweise Dein Leben retten.

Wenn der Prüfer den Steinschlag feststellt, wird er das bemängeln. Argumentiert wird mit Wassereintritt der den Reflektor erblinden lässt und unerwünschter Lichtbrechung.

Bei einer PKW-Prüfung wurde ein Riss im Rücklicht als "leichter Mangel" kritisiert. Es könne Feuchtigkeit eindringen, die zu einem Kurzschluss führt. Bei einem Frontscheinwerfer hätte es wegen des zu erwartenden Reflektorschadens mit Sicherheit nicht nur die gelbe Karte gegeben. Da wäre ein Austausch fällig geworden.

Ist mindestens ein leichter Mangel. Wenn das Glas sogar durchschlagen wurde, auf jeden Fall austauschen.

Ich denke es gibt keine Probleme. Du kannst aber auch mal bei Carglas vorbeifahren, die reparieren Steinschlagschäden. Oder Du prökelst kurz vorm TÜV mal ein wenig mit durchsichtigem Klebstoff dran rum ;-)

Da das Glas durch den Steinschlag eine andere Lichtbrechung darstellt kannst Du mit Problemen bei der HU rechnen. MfG 1200RT

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