Schräglagentraining mit Stützrädern ausprobiert?

3 Antworten

Für absolute Fahranfänger, die die Balance auf einem Zweirad nicht beherrschen, kann das durchaus sinnvoll sein. Honda hat das von dir bezeichnete "Stützradsystem" bei Einführung und Vorstellung der CBF 600 verwendet. Die CBF 600 ist als Einsteigermotorrad konzipiert und Honda wollte mithilfe der "Stützräder" bisherigen Nichtfahrer(inne)n allgemein das Motorradfahren durch Test- und Probefahrten näher bringen, nicht zuletzt wohl auch, um den Absatz des Modells damit anzukurbeln. Die Motorradbranche leidet nämlich allgemein unter Nachwuchsmangel, das Durchschnittsalter der Fahrer steigt und steigt, der Nachwuchs bleibt aus. Das verwendete System diente aber nicht in erster Linie dem Schräglagentraining, sondern sollte vielmehr ein Umfallen der Leute verhindern, die bislang nie auf einem Zweirad saßen oder selbst gefahren sind. Das günstigste Schräglagentraining ist immer noch bei schönem Wetter eine laaaaange Tour auf kuvenreichen Strecken zu machen... ;o)

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Haha, stimmt auch wieder ;-DD !! Danke für deine Antwort

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Ich denke, dass ein - in etwa gleich teures - unter kompetetem Coaching durchgefuehrtes Kurventraining , das eigentlich auf jeder Rennstrecke angeboten wird, wesentlich sinnvoller ist. Das ist jedoch nur meine persoenliche Meinung;-)

Habe ich als dreijähriger schon gemacht. Immer um den Wohnzimmertisch. Bin dabei mehrmals auf den Kopf gefallen. Heute freiwillig? Lieber nicht. Habe mich davon immer noch nicht erholt. Ich gewöhne mich vermutlich daran und versuche es dann auf der Landstraße mit meinem Bike. Nö,Nö. Gruß Bonny2

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;-D

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Sieh an! Einer der schon mit 3 mit dem Motorrad um den Wohnzimmertisch fahren durfte. WARUM ICH NICHT? MENNO!!

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Sind 125er anfälliger für Defekte und Störungen als Motorräder?

Wenn man hier mitliest, dann werden 125er scheinbar generell ohne Betriebsanleitung ausgeliefert, zum Saisonstart verweigern die immer die Betriebsbereitschaft und zu langsam sind die auch. Elektrische Probleme sind ebenfalls an der Tagesordnung

Ich hole meine Maschine nach dem Winter aus der Garage, lade den Akku auf, prüfe den Luftdruck in den Reifen und fahre einfach los. Das Ding bekommt regelmäßig seine Ölwechsel, Bremsflüssigkeit und den Rest prüfe ich selbst und tausche oder lasse tauschen.  Das Teil läuft einfach, mit einem Minimum an Pflege.

Was machen die Besitzer der 125er und 50er nur falsch? Einen Vergaser zum Putzen habe ich jedenfalls nicht, liegt es vielleicht daran?

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Sind die Reifen noch gut?

Sevus Zusammen,

vorab erst einmal vielen Dank an die Community, die mir beim lesen der Fragen und Antworten schon oft geholfen hat :). Da ich erst seit knapp einem Jahr der schönen Leidenschaft des Moppedfahrens fröne, bin ich in vielen Dingen noch recht unerfahren und über jede Hilfe dabkbar.

Jetzt aber konkret zur Frage: Nach diversen Gesprächen bin ich etwas unsicher über den Zustand meiner Bereifung. Kurz gesagt - sind die noch gut und wenn ja, wie lange ca.?

Ich würde laienhaft vermuten, dass die Gummi-"Nippel" im Negativ-Profil (im Bild eingekringelt) als Indikator für die Profiltiefe dienen. Ich hätte daher vermutet, dass es Zeit ist die Reifen zu wechseln, zumal ich im Sommer noch eine etwas längere Tour geplant habe.

Besten Dank schonmal :).

p.S: Ein paar Details, falls es hilft: Die Reifen sind Michelin PilotRoad 2CT (soweit ich weiß), waren schon auf der Maschine als ich sie gebraucht gekauft habe und haben seit dem knapp 7.000 km gelaufen. Bei der letzten Inspektion vor 1.000 km ist übrigens nichts negatives dazu gesagt worden. Das "Möpp" ist ´ne 650er Bandit, BJ 2007.

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Nachtrag: Ich war letzten Samstag nun endlich bei meinem "Freundlichen". Die Reifen - vorne wie hinten - sind keine "Voll-Katastrophen", aber definitiv reif zum Wechseln. Vorne ist mit knapp unter 1,6 sogar arg an der Grenze.

Habe gleich einen Termin gemacht, und Samstag kann ich das Möpp mit neuem Gummi abholen. Dann beginnt nur der Eiertanz mit dem Einfahren (sind ja die ersten Neuen für mich auf zwei Rädern). Aber soll schon schiefgehen.

Allen Antwortern noch einmal vielen Dank :).

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Reifenfrage (Conti Road Attack 2 Evo)

Hallo Leute!

Wie der Titel schon erahnen lässt gibt es hier eine Reifenfrage. Mir ist klar, dass die Reifenfrage auch immer eine Glaubensfrage ist. Dennoch muss ein neuer Reifen her.

Meiner Recherche nach, scheint der Continental Road Attack 2 Evo, der für mich geeigneteste Sporttourerreifen zu sein. Daher würde ich gern wissen, ob jemand Erfahrungen mit dem Reifen gemacht hat, oder mir einen anderen Guten empfehlen kann.

Ich fahre eine CBR600F von 2001. Bislang war auf ein Michelin Pilot Road 2 montiert, der aus Altersgründen weichen muss (2008 ist meiner Meinung nach zu alt). Der Reifen hat zwar noch viel Profil, aber wenn er nunmal zu hart ist, schafft er kein Vertrauen. Genau dieses Vertrauen würde ich gern haben. Die Maschine ist auf 48PS reduziert, was diese Saison noch sein muss.

Das Motorrad stellt bei mir ein reines Schön-Wetter-Fahrzeug dar. Wenn es regnet, bleibt sie in der Garage. Deshalb sind Nasslaufeigenschaften vernachlässigbar.

Ich freue mich auf eure Antworten

Gruß Chipzy

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Motorradüberwinterung ohne Pflege?

Hallo alle zusammen,

es ist ja mittlerweile saisonende

und mein Motorrad ist abgemeldet. Nun wollte ich das übliche zur überwinterung machen. Sprich Batterie ausbauen, reifen aufpumpen, tank randvoll machen. Also auf zum louis und Equipment wie Ladegerät etc. holen.

Nur haben mir meine Eltern nen Strich durch die Rechnung gemacht und behaupten, dass das nur rausgeschmissenes Geld und gar nicht nötig sei und mir drohen mein Geld wegzunehmen wenn ich es für so nen Quatsch ausgebe.

Was soll ich tun? Ich hab echt keine Lust, dass zum nächsten Saisonstart meine Maschine in der Werkstatt steht, weil die Standschäden zu heftig sind. Zudem kann ich mir die ganzen Reparaturen und ne neue Batterie nicht leisten.

Ich bin echt für jede Antwort von euch sehr sehr dankbar. 🙏

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