Motorrgeräusch bei Motorbremse,Yzf-R125?

3 Antworten

Ich würde es auf jeden fall mal zu einer Werkstatt stellen denn wenn du es nicht tust wird es später wirkliche Probleme geben und es werden weitere Schäden verursacht.

Bei zu hoher Drehzahl herunterzuschalten, noch dazu ohne Vorgas, ist ein Akt der Metallverarbeitung. Bei dieser Motor - Misshandlung kann alles Mögliche zu Schrott gehen.
Eine Ferndiagnose ist da kaum möglich. Wenn es nicht von der Fahrgeschwindigkeit, sondern, wie du schreibst, von der Motordrehzahl abhängig ist, dann hast du den Motor wohl überdreht. KW - Lager, Primärtrieb (Kupplungszahnrad), Nockenwelle, Steuerkette oder Kettenspanner oder Ventiltrieb - alles kann diesem Akt der Grausamkeit zum Opfer fallen und alles kann sich so oder ähnlich beschweren.

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. . . . wenn's nur die Kette ist, hast Du richtig Glück gehabt.

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Kontrolliere mal die Antriebskettenspannung. Sie (die Kette) könnte zu locker sein und dieses rasselnde Geräusch entwickeln.

Motorrad "eiert" bei konstanter Geschwindigkeit?

Abend zusammen. Seit ein paar Tagen "hüpft", "hubbelt" oder "eiert" mein Motorrad, wenn ich zum Beispiel mit konstanter Geschwindigkeit in einer Ortschaft, oder zum Beispiel mit achzig auf der Landstrasse fahre.

Vom klang her, hört sie sich ganz normal und so wie immer an.

Das komische ist halt dieses "hüpfen"...so als würde es immer einen ruck nach hinten und gleich wieder nach vorne machen. Entschuldigung für die schlechte Beschreibung.

Anspringen tut sie einwandfrei und zickt in keiner Weise rum.

Dazu, wenn ich das Motorrad im Lehrlauf mit ausgeschaltetem Motor schiebe, dann macht der Vorderreifen eine 3/4 Umdrehung und dann kommt so ein komisches kratzen, eher noch schleifen.

Ist das der Grund?

Ja, ich habe schon bei vielen Werkstätten angerufen, nur leider ohne Erfolg. Die wollen keine Suzuki inspizieren.

Wäre cool, wenn mir jemand helfen könnte, vielleicht auch nur spekulieren.

Suzuki DR-Z400SM, bj 2005

Ich wünsche eine angenehme Saison. Gute fahrt, linke zum Gruß!

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:S Startfehler und danach geht es wieder YAMAHA YZF R 125 :S

Hallo Leute, ich habe ein großes Problem mit meinem 125-er yamha yzf r125. Zum 4. mal will das Motorrad nicht starten, also ich habe E-Starter gedrückt gehalten und dann hört man nur, dass die Maschine nicht starten will (Laute: ddddddrddddeddedddedd) und der Drehzalbereich geht auf die 0 zurück und die Maschine gibt auf. Das passiert, wenn ich nach einer Tour (nicht länger als 30 min.) fahre und die Maschine Ausschalte und zb, die Maschine für 5 min verlassen muss. Bei den ersten drei Male musste ich ca. ne Stunde warten, bis die Maschine anging bzw der Motor arbeitet. Bei dem vierten Mal (heute war es schön warm, um die 28 Grad; Duisburg) habe ich länger als 4. Stunden gewartet bis die Maschine endlich anfängt zur Arbeiten aber ohne Erfolg. Danach habe ich die Maschine abschleppen lassen und es in die Tiefgarage gelegt und nach ca. 2 Stunden ging die Maschine wieder an und alles war in Ordnung!!!

Warum ist das so?? Ist das ein negativer Punkt?? oder nicht normal??? Ich habe versucht klar zu definieren, welche probleme ich mit der Maschine habe, bei Fragen biite fragen und ich bedanke mich bei euch im VORRAUS :D

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Yamaha YZF-R125 + Honda NSR 125

Ich hab vor kurzem mit dem A1 angefangen und wollte mich jetzt schon mal mit einem Motorrad beschäftigen. Es wird wohl was aus der Kategorie Supersportler. Muss halt erstmal probesitzen. Ich hab mich schon relativ viel mit dem thema beschäftigt und somit weiß ich eigentlich schon, was will. Meine WAhl fällt auf eine der o.g. Maschinen.

Hier mal ein paar Infos, damit das Antworten ggf. leichter fällt:

Ich werde hauptsächlich Kurzstrecken bis max. 30km fahren. Es sollten aber auch mal 50-100km kein Problem sein. Wichtig ist mir ein relativ sorgenfreies Motorrad, d.h. es sollte zuverlässig fahren und nicht alle 2 Monate reparaturbedürftig sein (außer natürlich Verschleißteile). Obwohl ich meistens alleine fahren werde, sollte das Fahren mit einem Sozius kein Problem sein.

Hier mal meine Einschätzung:

Yamaha YZF R125: Viertakter, also geringerer Verbrauch; Aussehen top; für große Leute wie mich geeignet; allerdings vergleichsweise hoher Preis; der Sozius scheint es wohl nicht so bequem zu haben

Honda NSR 125: Zweitakter, also Verbrauch höher; dafür besserer Anzug und Endgeschwindigkeit; Aussehen ebenfalls gut; niedriger Preis, dafür mind. bj 2003; für Sozius bequemer

Ich hab vor, beide Maschinen mal probe zu sitzen. Dennoch bin ich mir nicht sicher, ob ich mit meinen Annahmen richtig liege. Zur Orientierung finde ich diese Infos allerdings sehr hilfreich. Stand jetzt überzeugt mich die Honda nämlich mehr.

Stimmen meine Annahmen zu den beiden Maschinen oder liege ich irgendwo falsch? Welches Motorrad würdet ihr mir den Infos nach eher empfehlen/Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

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Moped umgekippt

Hey alle miteinander Heute ist mir meine gerade erst gekauft Yamaha YZF R125 umgekippt. Der Untergrund war etwas weich und da ist sie mir auf die rechte Seite gekippt. Wollte noch versuchen Sie aufzufangen aber sie wiegt doch "etwas". Danach gleich nach Augenmaß das Moped angeschaut. Das einzige was ich feststellen konnte war, dass der Bremshebel abgebrochen ist sonst ein sehr sehr kleiner Krazter in der Verkleidung. Daheim fiel mir aber auf dass beim Einschlagen der Spalt zwischen Lenker und Tank rechts größer ist wie links. Kann es sein dass es den Lenker verzogen hat? PS. Wenn man das Rad gerade stellt dann sieht man am Lenker mit Augenmaß eigentlich keine Veränderung bzw. keinen Unterschied zwischen links und rechts.Außerdem nachdem "Unfall" bin ich noch heimgefahren da hab ich bei 30 km/h mal kurz die Hände vom lenker genommen da ist sie auch schnur gerade aus gefahren sonst habe ich auch keine veränderung bemerkt.

Ist es normal das links der Lenker weiter einschlägt oder ist das eine Täuschung weil ja links auch der Blinker ist?

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Schraube am Lenker löst sich unmittelbar nach Inspektion, was würdet ihr tun ?

Hallo Community,

Als ich heute mit meiner YZF r125 unterwegs wahr, ist mir aufgefallen, dass mein rechter Lenkerstummel ( sagt man das so ? ) ziemlich stark wackelt, sodass ich schon Angst hatte, er würde jeden Moment abfallen. Grund dafür war, dass die Schraube, die den Lenkerstummel durch den Klemmbügel am oberen Ende des Stoßdämpfers befestigt, fehlte. Ich sah einen Film in meinem Kopf ablaufen, was passieren würde, wenn man bei 100 Sachen den halben Lenker verliert... Ich machte mich dann gleich auf den Weg zum nächsten Motorradhändler, der nur ein paar hundert Meter weiter entfernt liegt. Dieser baute mir eine neue Schraube ein und stellte beim Überprüfen der anderen fest, dass auch die Schraube, die das Ganze nochmal an der Gabelbrücke befestigt, lose war. Die Schraube und den kleinen Eingriff nahm der Freundliche Händler auf seine Rechnung. Was mich so stutzig macht, ist die Tatsache, dass das Motorrad gerade einmal 3 Monate alt ist und vor gut 800 Kilometern bei der 6000er Inspektion beim Yamaha Händler war. Dann kann es doch nicht angehen, dass sich nach so kurzer Zeit eine Schraube löst, oder ? Ich wäre nie im Leben auf den Gedanken gekommen, so früh nach der Inspektion die Schrauben zu kontrollieren, auch wenn es sowieso leichtsinnig ist.

Nun meine Frage, was würdet ihr tun ? Die Sache ist gelaufen, ich musste keine Kosten tragen und es ist alles gut gegangen, aber ich finde es kann einfach nicht angehen, dass sich nach so kurzer Zeit Schrauben lösen, die von so hoher Relevanz sind, dass sie im Zweifelsfall über Leben und Tod entscheiden. Ich habe überlegt, dass ich meinen Händler auf jeden Fall anrufen werde und ihm ordentlich was erzählen werde.

Im Voraus schonmal vielen Dank für eure Ratschläge

Gute Nacht Max

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