Macht ein Lenkungsdämpfer bei jedem Motorrad Sinn ?

3 Antworten

Stören tut er nur selten, nötig ist er aber auch nicht bei allen Maschinen. Die Auswirkung auf das Fahrverhalten ist meist weniger gravierend als erhofft. Bei Maschinen mit kurzen Lenkern (Stummel z.B.) sorgt er für mehr Ruhe und dämpft die Ausschläge insbesondere beim Beschleunigen und bei Wheelies, was der Sicherheit zugute kommt und den Fahrer weniger ermüdet.

Nein - ganz sicher nicht. Ein Lenkungsdämpfer soll vor allem Kickback verhindern. Er verbessert keineswegs das Handling - im Gegenteil!!! Auf der Landstraße brauchen ihn die wenigsten. An der R 850 R hatte ich ihn abgeschraubt.

Bei sehr handlichen Motorrädern mit kurzem Radstand und ordentlich Leistung, also verstärkt "Kickback" gefährdet, sehr empfehlenswert vom Sicherheitsaspekt her.Aber das Handling wird nicht verbessert, bei falscher Einstellung des Lenkungsdämpfer ist eher das Gegenteil der Fall.

Gibt es jemanden der sein Motorrad nur als Stadt-Fortbewegungsmittel benutzt?

habe das letztens von nem bekannten gehört, was macht das für nen sinn?

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Hallo, Kann mir jemand was über die Haltbarkeit einer Kawasaki zx6r bj.2003-2004 (Bezug auf Motor und sonstige schwachstellen) sagen . Und macht dieses motorrad allgemein Probleme?

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Kaufberatung: Suche neue Gebrauchte mit speziellem Anforderungsprofil?

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach einem neuen (gebrauchten) Motorrad mit folgendem Anforderungsprofil:

-Für meine Größe geeignet (1,88m)

-zwischen 80 und 110ps

-Alltagstauglich, kleine Tagestouren. Keine Reisen.

-max. 200kg Gewicht

-max 4500 EUR

-ABS

Kleinanzeigen habe ich schon gefühlt 100x durch. Ich weiß, dass es für mich das perfekte Bike nicht gibt. Evtl. habt ihr ja noch ein paar Tipps, welche Motorräder noch in Frage kommen würden. Der Markt ist ja schon sehr unübersichtlich.

Gefahren (G)/besessen (B) habe ich bis jetzt folgende Motorräder:

-Kawasaki ER5 (B)

Erstes Motorrad. Günstig erstanden und nach zwei Jahren wieder verkauft. War von der Geometrie nicht passend.

-Yamaha Fazer FZS600 (B)

Zweite Maschine. Tolles Bike. Im Grenzbereich habe ich mich jedoch nicht sicher gefühlt, da die Bremsen m.E.n. zu schnell blockieren. Gefühlt war mir dort der Schwerpunkt zu weit oben, so dass die Fazer sich nach der Kurve wieder schnell aufgerichtet hat. (K.A. ob das so Sinn macht)

-Yamaha XT600 (B)

Fahre ich heute als reines Sonntagsbike zum Brötchen holen und für kurze Strecken.

-Yamaha XJ 1300 (G)

Dicker Schinken. Sitzposition und Handling waren sehr angenehm. Gewicht und Leistung jedoch zu hoch.

-BMW F800R (G)

Hat mir bis jetzt am besten gefallen. Angenehmer Schwerpunkt, ABS, Handling etc. Top. Gebrauchtpreis knapp über meinem Budget.

-BMW F650GS (G)

Alltagstauglichkeit, Handling und Sitzposition Top. Optik gefällt mir leider gar nicht und hat mir zu wenig Leistung.

-KTM Duke 4 (G)

Bedingt Alltagstauglich. Handling, ABS und Sitzposition empfand ich als angenehm. Ist für meine Größe grenzwertig.

Vielen Dank für eure Zeit und Tipps.

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Physikalisch macht es natürlich etwas aus, ob die Kurbelwelle längs oder quer eingebaut wird (Boxer vs R4).

Aber spielt das eine spürbare Rolle?

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