Kann man die Öltemperatur durch auffüllen bis zum Maximum deutlich senken?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nein, das bringt keinen Vorteil, ich fahre wegen meines nervigen Ölstandsensors der bereitsbei zwischen Min und Max liegendem Öllevel des öffteren Alarm schlägt, mit ständig über dem Maximum liegendem Ölstand. Selbst wenn der Ölstand dann infolge von Verbrauch auf Minimum sinkt, verändert sich die Öltemperatur nur in Abhängigkeit von der Aussentemperatur und dem Lastzustand, den ich meinem Motor abverlange. Mehr wie 120 Grad bekomme ich nicht hin, Nach dem Auffüllen ist die Temperatur beim Fahren wieder die selbe. Und ich fülle dann fast 750ml nach

Wobei mein Ölinhalt im Motor etwa nach dem Auffüllen 3,5 Liter insgesamt beträgt.

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übers Maximum füllen ist aber auch nicht so dolle für den Motor!

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@R4V3BROT

Ich fülle immer nur bis Maximum Oberkante Ölschauglas ein, auch wenn die Markierung dann 3-4mm überschritten ist, gibt dann die Warnlampe etwas mehr Ruhe. Der höhere Ölstand führt keinesfalls zu Problemen, da dadurch noch keine Schaumbildung verursachen wird. Das machen übrigens alle XV Fahrer,da das Problem bei diesem Motorl fast jeder hat :-)

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@R4V3BROT

Ich fülle immer nur bis Maximum Oberkante Ölschauglas ein, auch wenn die Markierung dann 3-4mm überschritten ist, gibt dann die Warnlampe etwas mehr Ruhe. Der höhere Ölstand führt keinesfalls zu Problemen, da dadurch noch keine Schaumbildung verursachen wird. Das machen übrigens alle XV Fahrer,da das Problem bei diesem Motor fast jeder hat :-)

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Der Ölvorrat im Motor dient weniger als Temperaturpuffer, denn als Transportmittel der Wärme von den heißen Zonen des Motors zur kühleren Ölwanne, oder, so vorhanden, zum Ölkühler. Der Ölvorrat selbst dient lediglich als Kurzzeitpuffer für wenige Sekunden und zur Temperaturverteilung. Ob dafür 1/2 Liter mehr oder weniger zur Verfügung steht ist ohne Bedeutung.

Öltemperatur schätzen?

Seit Jahren habe ich eine „Öltemperaturanzeige“ im Öleinfüllstutzen. Diese nehme ich natürlich nicht zum Messen, sondern nur als „Indikator“. Der wird ja ständig von dem Öl umspült. Auch sind die Unterschiede nach dem Temperaturausgleich im Gehäuse nicht so gravierend dass da total andere Werte angezeigt werden. Das Thermometer soll lediglich die ungefähre Betriebstemperatur anzeigen. Besonders bei kalten Tagen und heißen Tagen im Stau. Das hat es zuverlässig gemacht. Natürlich ist das nicht mit Messen an verschiedenen Messpunkten im Messlabor zu vergleichen. Soll es auch nicht.

Letzte Woche habe ich ein Ölablassstopfen mit Temperaturfühler eingebaut und die Werte verglichen. Die waren bei laufendem Motor ungefähr gleich. Beim Ausmachen des warmen Motors geht die Temperatur vom Einfüllstopfen im Verhältnis zur Ablassschraube natürlich schneller zurück. Ist ja auch logisch, brauche ich nicht zu erklären.

Warum wird das Thermometer im Einfüllstopfen oft belächelt? Das soll doch nur ungefähr die augenblickliche Temperatur „schätzen“. Und das macht das „Ding“ eigentlich ganz gut. Wie ist Eure Erfahrung? Einigermaßen aussagekräftig ist natürlich der Vergleich von beiden Messpunkten im Parallelbetrieb. Gruß Bonny

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lg Fabi

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Allerdings hab ich mir unterwegs die Frage gestellt ob der Motor nicht ganz schön die Schnauze voll haben könnte, besonders weil ich ca. 25km Autobahn gefahren bin um recht viele kleine Nester zu umgehen. Auf der Autobahn versuche ich natürlich so viel wie möglich damit raus zu holen, um einigermaßen voran zu kommen. So 100 Sachen waren im allgemeinen drin, also die Höchstgeschwindigkeit. Sonst bin ich hauptsächlich auf Landstraßen unterwegs gewesen, also auch nicht viel langsamer.

Aber dreht es hier den Motor ja ganz schön hoch. Hätte ich einen Drehzahlmesser dran hätte würde er bestimmt sehr oft im roten Bereich sein. Kann es da passieren das der Motor überhitzt oder andere Schäden bei diesen hohen Drehzahlen passieren? Woran würde ich einen Überhitzen Motor dann merken?

Danke für Antworten ;)

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