kann das Getriebe plötzlich in den falschen Gang schalten

3 Antworten

Also wenn das ein Getriebe ist, wie man das so kennt mit Schaltwalze, wird der nächste gang ja nicht gewürfelt....

Aber das der Gang sich erst 3 sec nach dem Einkuppeln überlegt Kraftschluss zu erzeugen würde mich schon genug beunruhigen. Welche Zahnräder sollen denn da noch nicht abgenutzt sein.. hört sich für mich wie eine Gutenacht Geschichte an... oder KTM baut da was ganz geheimnisvolles.

Aber mal warten, was die Profis dazu sagen!

Ich glaube eher, dass der KTM-Händler keine Lust hatte und sich ne dumme Erklärung überlegt, die der FE schluckt ;)

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Hallo! Danke für die Antwort! Es ist mir auch komisch vorgekommen, dass die Zahnräder sich noch "einspielen" müssen, aber das Problem ist bisher auch ausschließlich beim Schalten vom 5. in den 6. Gang aufgetreten, und den verwende ich ja wirklich sehr selten. Das würde die These vom Einfahren des Getriebes wieder stützen. Alle anderen Gänge sind perfekt zu schalten.

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Du liest wohl gerne Stephen King....wie kommt man von "6. Gang geht nur mit Ruckeln rein" zu "drei Gänge runterschalten... tödlich enden..... katapultiert mich 100 Meter weit gegen einen Baum" ??

Kannst dein ganzes Katastrophen-Szenario getrost vergessen.

Hallo! Danke für die Antwort...ich komme auf das Szenario, weil das Getriebe bei dem Vorfall den Eindruck erweckt hat, zu "würfeln", welcher Gang eingelegt wird. ich hatte ja den Schaltvorgang schon beendet, als Kupplung schon wieder losgelassen, und dann hat das Getriebe aber erst mehrere Sekunden "überlegt" (blinkende Ganganzeige und rotes Warnlicht) im Leerlauf (Motor hat hochgedreht) und dann ruckartig doch den 6. Gang eingelegt. Das hat sich halt für mich so angefühlt, als ob es jetzt auch hätte sein können, dass plötzlich ein noch viel stärkere Ruck kommt weil nicht nach oben wie geplant sondern irgendein Gang reingequetscht wird "automatisch". Und ich denke doch, dass es zu einem gröberen Unfall führen würde, wenn ich bei 100 km/h in den 2. Gang schalten würde. Aber technisch kann das offenbar nicht passieren, wie mir sowohl der Mechaniker als auch die Antworten hier versichern, also muss ich das ungute Gefühl einfach unterdrücken :o)

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Das plötzlich das Getriebe von alleine drei Gänge runter schaltet habe ich noch nie gehört oder gelesen. Das soll nicht heißen dass es nicht passieren könnte. Allerdings suche ich nach einer Erklärung, die ich nicht finden kann. ---

Das Gänge raus springen ja, aber meist bei älteren "ausgelutschten" Getrieben. Bei einem neuen Motorrad dürfte das nicht passieren. Es kommt manchmal vor, das man mal "zwischen" den Gängen schaltet. Da ist auch so eine "Art Leerlauf". Aber keine Sorge, der Motor dreht nur mal kurz hoch. Gang neu einlegen und gut ist es. Das mehrere Gänge mit einer Schaltbewegung übersprungen werden können, habe ich noch nie gehört. Vorausgesetzt das Getriebe ist noch ein Getriebe und keine "Metallspitzen-Fabrik".

Das sich Zahnräder im Getriebe eines neuen Motorrades erst einlaufen müssen ist Quatsch. Ich würde da hartnäckig sein und auf Reparatur drängen. Vielleicht hast Du noch Garantie darauf. Der Händler kann weder technischen Rat geben, noch hat er Ahnung vom Verkaufen. Diese Erklärung würde mir abraten je ein KTM-Motorrad zu kaufen. Es sei denn der Händler "feilt" mir die Zahnräder rund damit sie greifen :-) . Gruß Bonny

Hallo! Danke für die Antwort! Es beruhigt mich, dass es eigentlich technisch nicht sein kann, dass das Getriebe von alleine z.B. vom 5. in den 1. Gang schaltet und ich dann durch die plötzliche Motorbremsung durch die Gegend fliege. Ich nehme an, ich habe da tatsächlich nicht fest genug auf den Ganghebel getreten. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass die Mechaniker bei dem KTM-Händler etwas komplett falsches erzählen, die haben schließlich viel Erfahrung (möchte man meinen jedenfalls :o). Die Tatsache, dass das Problem nur beim 6. Gang aufgetreten ist (den ich sehr selten brauche) würde schon in die Richtung gehen, dass es auch etwas mit Einfahren im weitesten Sinn zu tun haben könnte. Ich habe dann noch gegoogelt, es berichten tatsächlich einige Leute das gleiche Problem. Die Antwort ist allgemein, dass man in dem Fall nicht sauber genug geschalten hat :o)

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@Bonny die Erklärung wäre doch, das die Klauen von der Schaltwalze bedient werden - und das ist halt so, das die entweder eins nach oben ode eins nach unten geht...

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Motorrad schaltet schwer, nach Rutscher im Wald?

Hallo, Ich war heute mit nem Freund im Wald Offroad-fahren. Dabei ist mir meine Enduro (Suzuki DR650 SP44 (Kickstarter)) auf die rechte Seite gerutscht. (lag teilweise im Matsch)

Sie lag so 1min bis wir sie aufgehoben haben. Dann haben wir sie angekickt, aber als wir den ersten oder die anderen Gänge reinmachen wollten, ist sie abgestorben, als ob der Ständer noch draußen wäre (haben auch den Sensor abgeschlossen, half nichts)

Mir ist auch aufgefallen, dass im Stand ohne laufenden Motor auch der erste Gang nicht reingehen wollte

Nach hunderten Versuchen ging sie in den ersten Gang, brauchte aber ein bisschen Gas um am Leben zu bleiben, was teilweise auch noch nachdem wir aus dem Wald waren so war.

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Was mir aufgefallen ist, dass sie trotz gezogener Kupplung nach vorne rollt. Einstellen am Kupplungshebel hat nichts verändert.

Jetzt ist die Frage, kanns an der Kupplung/Kupplungshebel liegen? Ist aber nach rechts gefallen, sprich nicht auf die Seite der Kupplung. Oder ist irgendwas mit dem Getriebe, weil rechts auch der Kickstarter ist.

Aufjedenfall wollt der Neutral dann nicht mehr reingehen (Schaltung blockierte), hab die immer ein bisschen vor und zurückwippen müssen, dann ging er rein. Als wir dann nach Hause gefahren bin, musste ich die Gänge größtenteils reindrücken, als wären die Synchros im Eimer, oder ich hät die Kupplung nicht vollständig

gezogen.

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Kann mir bitte einer Helfen, bzw. ein Tipp geben, was es den vielleicht sein kann. Getriebe ist ja von nem Gehäuse geschützt oder drückt das trotzdem durch?

Vielen Dank -Vinc

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