Ist eine Korkdichtung benzinresistent?

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Wird er nicht! Naturkork ist Öl - und Benzinresistent. Früher wurden aus Kork Kupplungsbeläge und Benzinhahndichtungen gefertigt. Auch die Pegelschwimmer in Heizöl - und Benzintanks waren aus Kork. In der Zwischenzeit wird er durch billigere und noch haltbarere Stoffe ersetzt.

Womit dichte ich am besten Motorhälften ab?

Nehme ich Silikon? Was hält am besten?

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Wo kann ich Benzin „alt“ (ca. 4 Monate) gegen neues Benzin tauschen?

Immer wieder lese ich hier, dass Ratschläge gegeben werden, weil das Benzin über die Wintersaison seine „Zündfreudigkeit“ verliert. ---- Sollte ich daran denken mir einen unterirdischen Tank mit einer „Umrührfunktion“ zu bauen?

Mal im Ernst: Wenn das Benzin 10 Jahre steht, könnte ich mir das vielleicht vorstellen, aber bei wenigen Monaten eigentlich nicht. Ist das Benzin so viel schlechter geworden? Früher hatte ich immer ein oder zwei Reservekanister mit Benzin stehen. Die standen schon mal 5 Jahre. Dann in den leeren Tank und das Motorrad/Auto ist trotzdem ohne Probleme angesprungen. Ich selber bin aus den „bekannten Gründen“ vor nicht langer Zeit fast ein Jahr nicht mit dem Motorrad gefahren. Der Tank war halb voll und das Motorrad stand „unangetastet“ fast ein Jahr in der Garage. Nachdem die Batterie geladen wurde, sprang sie sofort an. ---

Ich habe zwar schon die „schaurigsten Geschichten“ über „veraltetes Benzin“ gelesen, aber weder selber noch irgendjemand in meinem Bekanntenkreis hat so etwas je erlebt. Immerhin blicke ich auf eine über 50 jährige Motorraderfahrung zurück. Mich würde mal interessieren, wer wirklich mit „veraltetem Benzin“ seine Erfahrung gemacht hat. Nicht vom „Hören-sagen“, sondern „erlebt“. --- Ich werde dann wöchentlich mit einem „Quirl“ im Tank das Benzin umrühren. ;-) Gruß Bonny

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A2 supermoto 172cm groß?

Hi frage steht schon oben Fähre aktuell noch eine mz sm 125 und komme so naja runter, hab mich total in sumo verliebt, also große hatte ich bisher immer entweder an eine lc4 640 oder husqvarna sm 610 gedacht jedoch beide 910mm sitzhohe... Ktm könnte man Tieferlegen, husqvarna jedoch nicht die zweite Sache ist die habe nur 4000€ zur Verfügung hab jetzt überlegt mir eine Duke 390 zu holen aber naja ist halt keine richtige supermoto... Helft mir btw: Motorrad sollte max 20.000km haben und Straßentauglich im weitesten Sinne sein sprich keine exc oä.

Danke schon mal

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Verursacht der Benzinhahn auf PRI Sprit im Öl?

Ich habe mir vor einigen Wochen eine 600er Suzuki Bandit gekauft. Ich hab sie bei mir in die Garage gestellt und ohne nachzuschauen, ja Schande über mein Haupt, einfach den Benzinhahn in die Horizontale (PRI -> Vergaser fluten) gedreht. Für mich war klar: Das ist Off.

Nach einigen Wochen die erste Fahrt - das böse Erwachen. Öl Dringt aus dem Motor unterhalb der Lichtmaschine. Dann hab ich bemerkt, dass der Öl-Stand im Öl-Schauglas in der Waagerechten weit drüber ist (off-scale). Also Öl abgelassen, ca. nen halben Liter. nächster Schock! Das Zeug stinkt total nach Sprit.

Um die lange Geschichte kurz zu machen: Kann der Sprit im Öl ALLEINE durch die Stellung PRI kommen, oder ist hier zwangsläufig eine Dichtung/Ventil/Ring, was auch immer im Vergaser Schuld? Hab in einigen Foren gesehen, Benzin im Öl hat immer was mit Dichtung/Ventil zu tun, in anderen steht, dass lange Standzeiten auf Stellung PRI auch Ursache sein können.

Wie sollte ich vorgehen? Neues Öl und den Ölstand beobachten? Vergaser prüfen/prüfen lassen?

Da ich aus der sparte Software komme, ist mein Wissen in Sachen Motorrädern stark begrenzt, weshalb ich höchstens das selbst machen kann, wozu ich ein Tutorial finde.

Über Antworten wäre ich sehr dankbar

Grüße

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Ist die Belastungsspitze an der auf- oder ablaufenden Nockenrampe am größten?

Also, ich bin schon so weit, dass ich die Nockenrampen auf der Nockenwelle als höchstbelastete Punkte der Nocken ausgemacht habe. Dazu nun meine Frage: Ist die auflaufende Rampe, die die Masse des Ventils und der (halben) Feder beschleunigen muss stärker belastet als die ablaufende, wo aber Ventil und halbe Feder an der Drehzahlgrenze nahezu abheben können (und dadurch ebenfalls große Kräfte auftreten)?

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Wie kommt es zu einem "Fettauswurf" von einem Radlager nach den ersten Kilometern?

Hi zusammen, ich habe mich eben an eine Sache beim Neukauf meiner Maschine erinnert. Vor der ersten längeren Ausfahrt hatte ich nochmals gewienert. Bei der nächsten Durchsicht nach der Tagestour fiel mir auf, dass ein Radlager vorn eine ordentliche Portion Fett herausgedrückt hat. Ich dachte zunächst, die Lagerdichtung sei schadhaft, dies stimmte aber nicht . Seitdem ist absolute Ruhe, das Lager ist auch noch nach über 40.000 Kilometern vollkommen in Ordnung. Ist es normal, dass sich gedichtete Lager anfangs "aushusten"?

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