Ist ein Rucksack für lange Urlaubstouren geeignet ?

2 Antworten

Hallo, für längere Touren ist ein Rucksack absolut ungeeignet. Aus eigener Erfahrung: einmal und nie wieder. Lieber in ein vernünftiges Koffersystem und Tankrucksack investieren.

Bin einige Male eine 400 Km Strecke mit Rucksack gefahren. Kann ich nicht empfehlen. Selbst ein leichter Rucksack macht sich mit dem Gewicht bemerkbar. Und auch wenn dieser aerodynamisch geschnitten sein sollte, so erhöht sich doch die Seitenwindempfindlichkeit. Für kurze Strecken nehme ich aber dennoch gerne mal einen Rucksack. McDrive

Was für ein Motorradrucksack habt Ihr im Einsatz?

Was für ein Motorrad Rucksack habt Ihr im Einsatz? Ich fahre eine Adventure und möchte nun zusätzlich zu meinen Koffer noch einen Rucksack (für kleine Ausflüge). Top-Case möchte ich nicht, da es mir persönlich nicht gefällt und die Koffer stören beim durchschlängeln. Der Rucksack sollte wasserabweisend sein und genug Platz haben für Badesachen.

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Wer hat Erfahrungen mit Motorradtouren in Rumänien und Moldavien?

Möchte im Herbst mit meinen Freunden nach Moldavien fahren. Hat jemand ein paar Tipps, was man dabei beachten sollte?

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Motorrad Tour 125ccm mit Vater ca. 800km

Hallo liebe Community,

Ich habe da mal eine frage an euch: Ich plane eine Motorrad-Tour mit meinem Vater. Ich bin 16 und fahre eine 125ccm Maschiene und mein Vater eine normale Honda leider kenne ich das Fabrikat nicht. Geplant ist von Issum(47661) über Bremm an der Mosel nach Frankreich zum "Parc Naturel Régional des Vosges du Nord" zu fahren.Das sind hin und zurück ca. 404 Kilometer. Jetzt die Frage: Wie lange würden wir brauchen wenn wir uns auch noch ein paar sachen angucken wollen vor Ort meine Ich. Mfg Tobi

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Supersportler - Richtig bremsen

Guten Tag zusammen,

ich möchte hier mal die Frage in die Runde werfen, wie man einen Supersportler (ob nun 600er oder 1000er sei mal dahingestellt) effektiv in Notsituationen so schnell wie möglich herabbremst (ohne ABS!). Mir sind die physikalischen Gegebenheiten durchaus bekannt. Ich habe mich mal in das Thema hineingelesen und mir einige Lehrvideos angeschaut in denen verschiedene Bremstechniken erläutert wurden.

Unter anderem wurden da folgende Techniken vorgestellt:

  • Kurzzeitiges absichtliches Blockieren des Vorderrades durch das sehr schnelle starke betätigen der Vorderradbremse und das lösen dieser

  • das degressive Bremsen durch das starke betätigen der Vorderradbremse und langsame lösen dieser

  • das progressive Bremsen durch die erst leichte- und dann stärker werdene Betätigung der Vorderradbremse

  • das kombinierte Bremsen durch Betätigung der Vorderrad- und Hinterradbremse sowie das lösen der hinteren sobald die Blockiergrenze erreicht ist

Durch die andere Gewichtsverteilung bei Supersportlern ist ja die Stoppieneigung um einiges höher. Ich habe mich nun folgendes gefragt: Welche der verschiedenen Bremstechniken sind in einer Gefahrensituation (Untergrund griffig und trocken, Strecke geradeaus ohne Lenkeinschlag) am sinnvollsten? Und führt die erste Technik bei Supersportlern auch zu einem Stoppie oder ist da eher ein kurzzeitiges Blockieren des Vorderrades die Folge?

Ich hoffe es können sich einige erfahrene Motorradfahrer zu diesem Thema äußern.

Viele Grüße

Simon

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Frage zu Motorradkombi

Wenn ich mir einen Motorradkombi kaufe mit Höcker auf dem Rücken (find ich dass das total genial aussieht ;) ) wie ist das dann für nen sozius beim festhalten bzw wie ist es wenn ich einen rucksack aufsetzen möchte, geht das dann überhaupt noch?

danke schonmal für die antwort ;)

lg Wuro

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Was muss ich beachten meine erste Längere fahrt

Also ich hab vor heute nach Oldenburg zu fahren um mein Vater zu besuchen. Das sind von mir aus 140 km. Ich fahre mit einer Yamaha DT R. Was muss ich alles beachten Öl hab ich nachgefüllt. Das ist meine erste längere fahrt meine längsten waren höchstens 20 km. Naja danke im vorraus :)

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