Motorrad Pflege/laufleistung?

2 Antworten

Immer drauf achten ob genug Öl und Wasser vorhanden ist, den Ölverbrauch beobachten, die Ventileinstellintervalle beachten usw. dann lebt so ein Motor schon recht lange. Allerdings kann je nach Hersteller bei bestimmter Laufleistung auch ein Kolbenwechsel mit Kolbenringen, Dichtungen usw. vorgeschrieben sein, damit der Motor noch lange hält.

Es gibt Fahrzeuge, die durchaus mehr als 70tkm auf der Uhr haben und auch die anderen, die nie richtig kalt und warmgefahren wurden.

Werde ich machen, Danke !

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Eine 125´er gebraucht zu kaufen ist nur sinnvoll wenn man den Vorbesitzer und dessen Fahrweise kennt. Kauft man eine 125´er neu, fährt sie schonend und pflegt sie, kann man schon viele km mit ihr Freude haben. Da sind Laufleistungen, wie "geoka" geschrieben hat, schon zu erreichen.

Aber sind wir mal ehrlich: Auf Grund der geringen Leistung wird das Moped meist mit höherer Drehzahl gefahren. Auch Berg-Auf-Fahrten und Fahrten mit Sozia machen den Motor zu schaffen.

Normalerweise werden solche Mopeds von jungen unerfahrenen Jugendlichen gefahren. Da wird natürlich "geheizt" und vorgeführt wie gut und schnell man fahren kann. Das mindert natürlich die Laufleistungen. ----

Das soll kein Vorwurf sein, ich war da auch nicht anders. Das Moped ist eben ein "Spaßobjekt der Jugend". Das ist auch gut so. Mein Moped habe ich zwar immer gepflegt und gehegt (bekam immer abends zum Schluss ein "Küsschen" (Grins), aber das Moped wurde fast immer nahe am Grenzbereich gefahren und zum Schluss dann noch frisiert (wirklich frisiert - Motor usw.). War für kurze Zeit das schnellste "Kleinkraftrad" in Berlin, aber der Motor hielt dann nicht mehr lange...........

Eine wirklich aussagekräftige Schätzung kann man nicht machen wenn man nicht weis wie das Moped vorher behandelt wurde. Viel Spaß damit und hoffentlich hält sie noch lange.

Übrigens: Du hast Dir viel Mühe beim Schreiben gegeben. Bist auch höflich. Von mir einen dicken "Daumen hoch" und herzlich Willkommen hier. Gruß Bonny

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Freut mich sehr das man mir meine „Mühe“ ansieht. Übers Moped könnte man nie genug schreiben, meine wird natürlich auch jeden Morgen und Abend mal lieb gestreichelt :D

Danke für die Antwort !

gruß Emir

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@Mtdriver

Du wirst Dein erstes Moped nie vergessen. Egal wie viel ccm es hat. Ich habe vermutlich mein letztes Motorrad "erreicht" (gesundheitliche Gründe). An dieser Chopper ist vieles selber entworfen, hergestellt (eigene Werkstatt) und dann angebaut. Ich liebe mein Motorrad noch genauso wie am ersten Tag. Der war im Jahre 2001.

Wenn das Wetter schlecht war, oder im Winter, bin ich fast jede Nacht in die Garage geschlichen um mich auf das Motorrad zu setzen und zu träumen (gegenüber meiner Wohnung). Der Garagengang wovon alle Einzelgaragen abgingen, ist ca. 200m lang. Da bin ich im Winter auch so einige Kilometer hin- und her gefahren; bis der Sicherheitsdienst kam. Die hatte ich aber "bestochen" und so konnte ich solange fahren wie ich wollte (war alles schallgedämpft).

Leider wurde die Siedlung mit den Garagen an "Deutsche Wohnen" verkauft. Die haben mir meine beiden Garagen und die Werkstatt weg genommen. Mein Motorrad steht bei einem Freund unter und ich muss einige Kilometer mit dem Auto fahren um Motorrad fahren zu können. Trotzdem liebe ich mein Motorrad und fahre wann immer es mir möglich ist. Leider zu wenig (schnief). Gruß Bonny

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auf 125ccm Enduro umsteigen nach KTM Duke?

Hallo liebe Community :) Ich (w16) hoffe, dass ihr so eine Standardfrage noch beantwortet, aber ich habe mir jetzt schon länger und auf mehreren Foren verschiedene 125er angesehen, jedoch ist das bei mir alles nicht so einfach...

Also ich bin letztes Jahr 16 geworden und habe mir eine Ktm duke gekauft, weil ich die super für den Anfang fand. Nach ziemlich kurzer Zeit ist das alles jedoch schief gegangen und ich hatte einen Unfall.. Dadurch hatte ich dann kein Moped mehr und ein gebrochenes Becken.. Jetzt möchte ich jedoch einen zweiten Versuch starten und nochmal von 0 anfangen. Ich hätte ziemlich Spaß an einer Enduro, würde sie aber trotzdem täglich auf dem Schulweg etc auf der Straße nutzen wollen. Weil ich viel fahre ist 4t wsh sinnvoller. Ich bin fast 1,80 mit 90cm Innenbeinlänge, deswegen schätze ich dürften die Meisten auch von der Sitzhöhe passen.. Meine duke war auch eigentlich zu klein. Und ich würde gerne die vollen 15PS/11Kw nutzen. Mein größtes Problem ist jedoch, dass meine Eltern mir eine zweite Duke praktisch aufzwingen, weil sie die für die sicherste 125er halten. Ich muss aber ganz ehrlich sagen, dass ich jetzt ein bisschen schiss vor ihr habe und das abs hat mir im Ernstfall auch nicht genützt. Ich finde momentan die Beta RR 125 lc und die Husqvarna TE 125 interessant. Allerdings ist die Husky mit ihren über 7k Neupreis deutlich zu teuer... Mein Budget wären ca 4k €, da ich sie selbst zahle..

Um mal zum Schluss zu kommen (sry für den Roman): Welche 125er könntet ihr mir empfehlen, die qualitativ hochwertig ist? Lg :)

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2 Fragen zum Thema Kettenpflege

Moin,

seit ca. 2 Wochen zähle ich mich nun auch mit meiner neu erworbenen Honda NC700S mit Stolz zu den Bikern. Da ich in Sachen Technik nicht sonderlich viel Ahnung hab, wollt ich mal 2 Fragen zur Kettenpflege loswerden. Die Fragen hab ich zur besseren Lesbarkeit fett dargestellt. Zu meinen Fragen:

  1. Die Meinungen zu dem Thema, wann das Schmieren der Kette angesagt ist, gehen teilweise weit auseinander. Die häufigste jedoch ist, dass Schmieren erst dann angesagt ist, wenn die Kette von außen betrachtet einen silbrig glänzenden und beim Anfassen einen trockenen Eindruck macht. Das bedeutet also, dass Schmieren (noch) nicht nötig ist, wenn die Kette noch recht grau aussieht und man beim Anfassen fettige/schmierige Finger bekommt. Laut diesem Tipp ist meine Kette also noch nicht reif für eine Schmierung, denn sie sorgt bei mir noch für fettige Finger und von Glanz ist noch keine Spur, allerdings fahre ich das Moped schon ca. 920 km. Kann es also sein, dass eine Kette, je nach Fahrstil, auch nach über 900 km noch nich reif für Kettenfett ist? Auch für mich als Neuling kommt diese Zeitspanne ein bißchen zu lang vor. Dazu muss ich noch sagen, dass ich jetzt nicht der große Raser bin, also nicht ständig mit Dauer-über-100 auf der Landstraße unterwegs bin.

  2. Kann ich zum Schmieren auch voll- oder teilsynthetisches Sägekettenhaftöl verwenden? Ich habe von Einigen gehört, dass es ebenfalls sehr gute Schmiereigenschaften hat, mit dem Vorteil, dass es leichter als herkömmliches Kettenfett abzuwischen ist, wenn es auf die Felge oder Verkleidung spritzen sollte. Der einzige Nachteil ist, dass die Kette ca. alle 300 km gereinigt und anschließend neu eingefettet bzw. eingeschmiert werden muss, aber das nimm ich zur Pflege und Wartung meines Mopeds gerne in Kauf. Wie ist eure Meinung dazu?

Danke schon mal im voraus für eure Kommentare und falls ich bei meinem Fragenstil noch etwas ändern sollte, könnt ihr mir gerne paar Tipps geben. Bin noch neu in der frage.net-Community :-).

MFG

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Freund vom Motorradfahren abringen, oder reagiere ich über?

Hallo liebe Motorradfahrer,

mich beschäftigt da seit einigen Wochen das Thema Motorrad sehr und ich kann teilweise die Nacht nicht schlafen. Mein Freund ist 28 und ich 25.

Und zwar fährt er Motorrad, seit er 16 ist und hatte auch noch keinen Unfall, soweit ich weiß. Wir sind seit 3 Jahren ein Paar und leben seit 2 Jahren auch zusammen. In nicht allzu ferner Zukunft wollen wir heiraten und auch mal Kinder bekommen. Aber mich macht sein Hobby total fertig. Ich habe jedes Mal richtige Angst, wenn er aufs Motorrad steigt und bete, dass er an einem Stück zurückkommt. Ich habe schon mehrere Albträume gehabt, dass ich alleine mit Kind stehe, weil er durch einen Unfall gestorben ist. Er ist auch niemand, der nur am Wochenede mal fährt, er fährt ständig, selbst zur Arbeit. Letztes Jahr hat er über 20.000km auf dem Ding verbracht.

Richtig gestiegen ist meine Angst aber erst letztes Jahr. Er hatte bis dahin eine er kleine Maschine, er erzählt da immer viel von, aber ich weiß die Bezeichnung nicht mehr. Irgendwas um die 100PS hatte das Motorrad. Ich bin das ein oder andere Mal mitgefahren und mir war das bereits viel zu schnell. Jetzt sponn er letztes Jahr rum, dass er unbedingt im Leben mal BMW fahren möchte und das sein großer Traum wäre. Ich konnte es ihm auch nicht ausreden, er hat sich gefreut wie ein kleines Kind, als ich ihm meinen Segen gegeben habe.

Aber als er mir nach dem Kauf das erste Mal das Motorrad beim Abholen gezeigt hatte, wurde mir richtig schlecht. Der Verkäufer hatte auch noch stolz erzählt, wie viel Spaß er damit haben wird und den hat er ja auch. Ich weiß die Bezeichnung nicht, aber ich werde niemals den Kloß im Hals vergessen, als der Verkäufer sagte, dass die 199PS zum Dauergrinsen verleiten. Das ist doppelt so viel wie er bisher hatte und ich hatte dort schon Angst beim Mitfahren. Er will mir die Angst auch nehmen und mich mitnehmen, aber mich bekommen da keine 10 Pferde auf dieses Mist Ding.

Er ist zwar jedes Mal super glücklich, wenn er fahren kann und mich freut das ja auch, dass er so gut gelaunt ist, aber ich will es einfach nicht mehr. Seitdem er dieses Motorrad hat kann ich an nichts anderes mehr denken, wenn er weg ist. Manchmal sitze ich einfach da und weine, weil ich einfach unendlich viel Angst habe. Ich habe im Internet Videos von Unfällen gesehen, ich will nicht, dass er früher oder später so endet. Mein Vater ist vor 14 Jahren durch einen Motorradunfall gestorben und er fuhr nur was ganz Kleines.

Ich traue mich aber auch nicht ihm das alles so zu sagen, weil ich ihm auch nicht die Freude nehmen will. Er strahlt wirklich jedes Mal aufs Neue, als wäre es seine erste Fahrt.

Entschuldigt den langen Text, aber ich musste mir das mal von der Seele schreiben. Gibt es hier Frauen oder Männer mit ähnlichen Erfahrungen, die mir helfen können damit umzugehen? Ist meine Angst berechtigt oder reagiere ich über? Er sagt immer, dass er vorausschauend fährt, aber ein Fehler reicht doch schon, oder nicht?

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Motorrad geht nach 10km aus, Elektronik?

Hallo erstmal, ich bin ganz neu hier aber habe direkt eine Frage, da ich sowie meine Werkstatt absolut überfragt sind.

Folgendes Problem: Ich habe aus meiner 125er Zeit noch eine Derbi Senda Baja 125 SM bei mir in der Scheune stehen. Zuletzt bin ich mit ihr richtig im November gefahren, da war ich mit ein paar Freunden etwas im Gelände (Ja ich weiß Luftgekühlt und auf Sumo ist nicht DAS Geländeding). So da war noch alles Super. Jetzt wollte ich letzten Monat mal wieder eine kleine Runde mit ihr drehen, da meine Kawa bei der Inspektion war. So nach ungefähr 10km ist der Motor ausgegangen und sie ist nicht mehr angesprungen. Nach gut 5 Minuten habe ich es nocheinmal versucht und siehe da sie ging wieder an.

Dieses Problem hat sie seid dem. Also habe ich als Erstes das übliche gechecked sprich, Benzin, Luft, Zündkerze. Vergaser im Ultraschallbad gereinigt und eingestellt. Luftfilter auch neu gemacht.

Dann hab ich eine zweite neue Kerze mitgenommen und bin gefahren bis sie ausging, hab dann die neue Kerze angesteckt und am Motorgehäuse getestet. Siehe da, kein Zündfunken mehr.

Also hab ich mich an die Zündung gesetzt. Sprich Kerze neu, Zündspule neu, CDI neu.

Nach alldem hat sich das Problem dann verändert, sie ging nicht mehr sofort nach 10km aus sondern fing an zu ruckeln, sprich Fehlzündungen und dann immer Motor aus, Motor an, Motor aus.

Ich bin komplett ratlos und weiß nicht mehr was ich tun kann. Daher wende ich mich jetzt an das Forum. Weiß einer von euch villeicht noch was? Es muss ja was mit der Elektronik zutun haben, da ja der Zündfunke aussetzt.

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A1 - Motorradauswahl - Erstes Motorrad - Honda?

Ich mache gerade meinen A1. Um danach aber gleich starten zu können, wollte ich schonmal nach einem Motorrad schauen. Insgesamt stehen mir ca.1700€ für Motorrad + Kleidung zur Verfügung. 500€ behalte ich mal für die Kleidung, womit wir bei ca.1200€ für´s Motorrad wären. Ich weiß, dass das nicht viel ist, aber ein Verwandter von mir hat da gute Verbindungen. Vllt. wird´s auch eine neue Maschine, kommt aber auf den Wiederverkaufswert an. Jetzt mal zu den Maschinen.

Da sich 125er leistungsmäßig ja kaum unterscheiden, spielt das Aussehen schon eine gewisse Rolle. Da ich nicht offroad fahren werde, soll´s was für die Straße sein. Mich interessieren da Sportler/Supersportler. Folgende Maschinen hab ich ins Auge gefasst:

  • Yamaha YZF 125 R
  • Megelli 125 R
  • Aprilia RS 125
  • Honda CBR 125
  • Honda NSR 125

Die Yamaha gefällt mir vom Gesamtpaket am besten, ist jedoch auch dementsprechend teuer. Die ist wohl leider nicht bezahlbar.

Die Megelli ist nicht schlecht, kostet neu auch nur 3000€. Gebraucht allerdings nur wenige zu finden und der Ersatzteilmarkt ist auch noch sehr beschränkt. Da auch noch nicht viele Erfahrungsberichte zu ihr raus sind, wird sie´s wohl auch nicht. Denn ich will in den zwei Jahren was "einfaches" ohne große Probleme.

Die Aprilia gefällt mir ganz gut. Steht aber preislich am Limit bei mir.

Meine wahl fällt wohl auf eine Honda.

Die CBR ist generell super, nur folgendes: Vor Bj11 sollen die Maschinen relativ klein sein und für große Leute (bin 1,84) unangenehm beim Sitzen/Fahren sein. Somit kommt eigentlich nur ne Neue infrage. 3250€ ist ok, allerdings wüsste ich gerne, was die im Wiederverkauf bringt (nach 2 jahren, Pflege etc.). Wenn ich die für 2000€ wiederverkaufen kann, ist die Wahl eigentlich schon gefallen.

Die NSR sagt mir sowohl vom Aussehen als auch vom Preis am meisten zu. Bis 1200€ findet man einiges bis 15000km. Allerdings macht mir das Alter etwas Angst. Viele Maschinen sind Ende der 90er, also damit so alt wie ich. 40000 sind ja bei der NSR kaum ein Problem, aber ist das bj schon ein Hindernis, die zu kaufen?

Also letztenendes läuft´s wohl auf ne Honda raus. Für zwei Jahre sollte man damit ganz gut klar kommen. Welche würdet ihr mir empfehlen?

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