Ist der Motorradgruß noch zeitgemäß?

7 Antworten

Grüße eigentlich immer und erwrte das auch ,- aber Deine Beobachtung ist schon richtig. Es grüßen immer weniger,- leigt aber auch daran, das sich das Klientel der Motorradfahrer verändert hat.... Ist doch mittlerweile Mode geworden, ein Sonntagsmoped in der Garage stehen zu haben,- und von solchen Leuten kannst Du wohl nicht verlangen, dass Sie grüßen ! in diesem Sinne Schrott und gebührenfreie Fahrt wünscht die wildewutz und seine Herde !

Natürlich grüßen sich höfliche Menschen.Ich auch.Der der nicht grüßt denkt eventl. wie Schnulli.Braucht man solche Biker?

Hallo. Schließe mich 'Sensenmann' an. Ich habe in Italien allerdings eine deutliche Abnahme der Grußerwiederung feststellen müssen. Und das nicht an einem Tag X, sondern bei diversen Besuchen in den letzten Jahren. Sind dort vllt. zu viele, die man als Einheimischer grüßen müßte?

Selbstüberschätzung mit 125 PS klarzukommen?

Nabend Community, sicherlich wurde die Frage schon häufiger gestellt, aber jeder hat andere Meinungen über seinen Fahrstil.

Mein Problem ist, dass ich mich mehr oder weniger in die KTM SuperDukeR mit 1000ccm und 125 PS "verliebt habe". Im August diesen Jahres läuft meine Probezeit aus, bin also ein echter Frischling, erst Recht, da ich seit meinem Führerschein nicht mehr Motorrad gefahren bin, da ich größtenteils nicht in Deutschland war und sich somit kein Bike gelohnt hätte.

Diesen Sommer möchte ich nochmal die ein oder andere Fahrstunde nehmen, um mich wieder einzufahren, bevor ich mal bei KTM nach einer Probefahrt anfrage, falls man das in meinem Alter überhaupt erwarten kann.

Und hier liegt mein Problem: ich lese seit meinem Führerschein regelmäßig in Foren nach, was die ersten Bikes anderer Fahrer waren und sehr häufig hört man irgendwas zwischen 30 und 70 PS. Wenn dann mal die Frage gestellt wird, ob 100 PS zu viel für einen Fahranfänger sind, kommt immer gleich ein Shitstorm auf denjenigen zu, da niemand glaubt, er könne das Bike kontrollieren. Allerdings sind die meisten, die solch eine Frage stellen wirklich darauf aus, was Dickes zu fahren.

Genau da möchte ich eigentlich auch endlich mal zu meiner Frage kommen: Ist es wirklich so schwer das zu kontrollieren, selbst, wenn man sich selbst als vernünftigen Fahrer einschätzt? Und bevor ich hier wieder angegriffen werde: ich weiß, dass man sich selbst häufig überschätzt, aber ich möchte mit dem Bike keine Rennen fahren, sondern schöne Touren durch Skandinavien machen. Leider hat keiner meiner Freunde ein Bike, somit kann ich auch keine persönlichen Meinungen von Leuten einholen, bei denen ich die Meinung einschätzen kann.

Ich habe mich selbstverständlich auch schon nach Alternativen umgesehen, aber sehr viele Motorräder gefallen mir schlichtweg nicht. Und auch die "kleine schwester" der SuperDukeR, die 690 DukeR, gefällt mir schon nicht mehr.

Ich würde mich über sachliche Antworten freuen. Wenn möglich dürfen die Beleidgungen auch ausnahmsweise mal fehlen.

Linke Hand zum Gruße

Ed.

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Stiefelkauf - Sicherheitsaspektt

Vorab: das ist meine erste Frage... und ich muss vom iPad schreiben. Also bitte die lahme Textform nicht kritisieren :-P ___ Mein kampferprobter Sidi-Stiefel wird die kommende Saison leider nicht mehr überstehen. Darum muss ein Nachfolger her. Um den bestmöglichen Schutz zu erhalten wird es ein Racingstiefel. Alternativ kämen noch Endurostiefel oder ähnlich in Frage. Besonders wichtig ist mir ein guter Schutz gegen das Verdrehen (torsion), Umknicken, Verrenken. Auch Quetschungen sollten verhindert werden.

Sprich, jegliche ungewollte Veränderung vom Sprunggelenk sollten bestmöglich verhindert werden.

Ich habe bereits mehrere Modelle und Systeme angeschaut (auch live). ___ Die Sidi Stiefel wie ST oder VORTICE sind die neueren Modelle von meinem aktuellen Stiefel. Steifigkeit und ein guter Schutz vom Sprunggelenk sind vorhanden. Als mein Fuß von meiner Maschine begraben wurde, hatte ich keine einzige Verletzung am Fuß. Die Einstellmöglichkeiten sind leider Fluch und Segen zugleich. Man kann leicht irgendwo hängen bleiben

http://www.sidisport.com/eng/splash.php?macro=2&id=1&lng_riv= ___ Die Alpinestars Supertech R schauen auch verdammt interessant aus. Der Aufbau mit dem Innenschuh ist genial, da der Stiefel so weniger Angriffsfläche zum hängen bleiben bietet. Ansonsten weis ich recht wenig über den Stiefel.

alpinestars.com/supertech-r-boot#.UwJkbX-9KK0 ___ Daytona macht auch exzellente Racingstiefel. ___ Zum Schluss gibts noch Dainese. Neben den herkömmlichen Stiefeln, wo der Stiefel über der Kombi ist, gibt es noch das System wo eine Dainese Kombi über den Stiefel kommt und verbunden wird. Dies sollte das Risiko vom hängenbleiben minimieren. Das System sieht man zB bei Valentino Rossi. Ich habe solche Stiefel bereits mehrmals zusammen mit meiner Kombi probiert. Vom Fahrgefühl müsste dieser Stiefel die Nr 1 sein, was leider Hand in Hand mit einer gewissen Flexibilität verbunden ist.

dainese.com/de_de/motorbike/st-axial-pro-in.html?destinazione_uso=45&cat=125 ___ So, warum stelle ich jetzt überhaupt eine Frage? -- Habt ihr vl. Anregungen, Erfahrungen oder Tipps zu den genannten Produkten. Kennt ihr noch passende Stiefel, welche ich vl. Übersehen habe?

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