Honda FT 500 Hinterradbremse die Bremskolben sind fest,welche Bremsen passen noch auf die Honda?

2 Antworten

Hallo,ich kann meine Frage mitlerweile selber beantworten.Erst hah ich mir beim freundlichen Hondahändler die entsprechenden Ersatzteile besorgt(Kolben und Gummis)dann den kompletten Bremssattel in Waschbenzin gelegt und dort vergessen für ein paar Wochen,anschliesend mit der Rohrzange und Wut an die Kolben und siehe da der Gummi ist aufgeweicht und nachdem ich die Kolben bearbeitete habe ich ein SEHR gut funktionierende Hinterradbremse u.neue Kolben als Ersatz das ganze habich bei der Zweiten FT auch so gemacht. Gruß und DANKE für alle Antworten. eifelelefant

Sattel auseinanderbauen, mit der "verbindungsseite" auf die werkbank legen, entlüftungsschraube zudrehen, druckluftpistole an bremsschlaucheingang aufdrücken, und schuss. aber aufpassen, mach lärm und hat ne menge kraft!!! am besten kolben versuchen mit hölzchen "abzufangen"

Ganz neue Kurbelwelle oder andere möglichkeiten?

Hallo allerseits.

Ich habe an meiner Yamaha yzf r125 bj2011 das Problem, dass ich vergessen habe das Öl zu prüfen. Deshalb habe ich nun einen Kolbenfresser. Abgesehen vom Kolben geht es dem Rest des Motors gut. Jedoch klemmt der Bolzen der Pleul und Kolben verbindet fest. Er lässt sich auch durch leichte bis mittelstarke schläge mit dem Hammer nicht lösen. Muss ich jetzt auf jedenfall die komplette Kurbelwelle austauschen oder gibtes vielleicht noch andere Möglichkeiten den Kolben vom Pleul zu lösen?

Ich bitte um eure Hilfe und freue mich pber antworten

MfG CL

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Hallo habe eine Suzuki 1400 Intruder Die Hinterradbremse bockiert ab und an Der Bremssattel meine ich geht gut auf und zu was könnte es noch sein?

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Supersportler - Richtig bremsen

Guten Tag zusammen,

ich möchte hier mal die Frage in die Runde werfen, wie man einen Supersportler (ob nun 600er oder 1000er sei mal dahingestellt) effektiv in Notsituationen so schnell wie möglich herabbremst (ohne ABS!). Mir sind die physikalischen Gegebenheiten durchaus bekannt. Ich habe mich mal in das Thema hineingelesen und mir einige Lehrvideos angeschaut in denen verschiedene Bremstechniken erläutert wurden.

Unter anderem wurden da folgende Techniken vorgestellt:

  • Kurzzeitiges absichtliches Blockieren des Vorderrades durch das sehr schnelle starke betätigen der Vorderradbremse und das lösen dieser

  • das degressive Bremsen durch das starke betätigen der Vorderradbremse und langsame lösen dieser

  • das progressive Bremsen durch die erst leichte- und dann stärker werdene Betätigung der Vorderradbremse

  • das kombinierte Bremsen durch Betätigung der Vorderrad- und Hinterradbremse sowie das lösen der hinteren sobald die Blockiergrenze erreicht ist

Durch die andere Gewichtsverteilung bei Supersportlern ist ja die Stoppieneigung um einiges höher. Ich habe mich nun folgendes gefragt: Welche der verschiedenen Bremstechniken sind in einer Gefahrensituation (Untergrund griffig und trocken, Strecke geradeaus ohne Lenkeinschlag) am sinnvollsten? Und führt die erste Technik bei Supersportlern auch zu einem Stoppie oder ist da eher ein kurzzeitiges Blockieren des Vorderrades die Folge?

Ich hoffe es können sich einige erfahrene Motorradfahrer zu diesem Thema äußern.

Viele Grüße

Simon

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Vorderradbremse von Honda sevenfifty year 1986

Also ich habe eine Honda sevenfifty und habe sie ein zeitlangnicht gefahren. ich muss hier bei sagen das in Indonesien lebe. ich hatte bevor ich sie noch mal benutzt hatte an den vorderrad bremsbacken neue Dichtringe und Staubringe ein gesetzt und und habe sie dann natuerlich entlueftet. Als ich dann gefahren bin haben sich die Bremsbacken festgesetzt und konntd ide Maschine nur noch bewegen nachdem ich die Enlueftungsschrauben geloest habe. ich habe dann nach laengerer zeit neue Dichtungsringe oben inj der oelvorrartskammer auch erneuert und habe die ganze Sache vorrher mit Benzin ausgewaschen nun habe ich alles wieder entlueftet aber die Bremsen setzten sich immer noch fest . Was ich nun gesehen habe aber mir noch keinen sinn macht ist das in dem Vorratsbehaelter ein loch zu sehen ist wodurch man den Kolben sehen kann wenn man die Bremse betaetigt. Was aber noch ist, es ist durch eine kleines Blechpalettchen verdeckt, ist was ich glaubeist noch ein ganz kleines Loch neben dem andern in dem Vorratsbehaelter. es ist bestimmt nicht groesser als 0,5mm. wie kann es nun sein das die Bremsen sich jedesmal festsetzten.worauf muss man achten das der Druck nach dem Betaetigen der Bremse auch entweichen kann.Thks wuerde mich auf rege antworetn freuen

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