Hat Graphitpulver besondere Kriecheigenschaften?

1 Antwort

Graphitpulver hat keine Kriecheigenschaften und nur sehr mäßige Schmiereigenschaften. Graphitpulver in öliger Emulsion kriecht etwas, soweit die ölige Emulsion kriecht. Das Graphitpulver selbst kriecht nicht. Die Schmiereigenschaften von Graphitpulver sind sehr mäßig. Für Schlösser, in denen nur sehr geringe Gleitgeschwindigkeiten und Drücke herrschen, reicht das. Als Schmiermittel für Lager oder Gleitbuchsen, vor allem wenn sie schnell drehen und hohe Druckbelastungen herrschen, ist Graphit völlig ungeeignet. Hier wirkt Graphit eher wie eine Schmirgelpaste denn als Schmiermittel. Das Graue in Schmierfetten und Ölen ist Molybdänsulfid - kein Graphit.

35

hast du denn schon mal ein Zylinder Schloß von Innen gesehen wo einmal Grafit und einmal Öl drin war ? für Kugellager gibt es ja extra Lagerfett

0
46
@enigmaenomine

Graphitpulver verwendet man in Schlössern, weil es nicht verklebt und verharzt und weil es wegen seiner milden Schmirgeleigenschaften die beweglichen Teile gewissermaßen einschleift und dadurch das Schloss leichtgängig macht und hält. Dadurch daß es trocken ist, fängt es auch keinen Sand und Staub.

0
46
@enigmaenomine

Graphitpulver verwendet man in Schlössern, weil es nicht verklebt und verharzt und weil es wegen seiner milden Schmirgeleigenschaften die beweglichen Teile gewissermaßen einschleift und dadurch das Schloss leichtgängig macht und hält. Dadurch daß es trocken ist, fängt es auch keinen Sand und Staub.

0

Nach wieviel km sollte man die Kette wieder schmieren?

Hallo! Ja, ich wieder. Habe gerade gelesen, daß in dem wartungsplan einer Bonneville steht, daß man die Kette alle 300km schmieren sollte. Ist das nicht übertrieben? Das wäre ja nach jeder Tankfüllung. Ich schmiere die Kette bei meiner Transalp alle 1.000km bisher zumindest, wenn ich jetzt nicht des besseren belehrt werde. Daher meine Frage, nach wieviel km sollte man wieder schmieren? Gruß Liborio.

...zur Frage

Honda CBR 600 RR PC40 während der Fahrt ausgegangen und Schluckauf, was könnte das sein?

Guten Abend,

ich habe seit einiger Zeit ein Problem mit meiner Honda CBR 600 RR PC40 Baujahr 2008, gedrosselt auf 48PS,, aber gestern hat es die Spitze des Eisbergs erklommen.

Vor ca. 3 Monaten hat meine Maschine angefangen ab und zu einen kleinen Satz nach vorne zu machen, als würde ich kurz auskuppeln. Also eine Art Schluckauf. Aber immer nur vereinzelt.

Dann immer häufiger, dann hat sich erstmal herausgestellt dass ich eine neue Kette brauche und dass es wohl daran liegt dass die Kettenglieder verkanten.

Seit gestern habe ich eine nagelneue Kette und bei meiner euphorischen Probefahrt habe ich zu meinem Entsetzen feststellen dürfen, dass sie immernoch diesen "Schluckauf" hat. Aber nur während dem Gasgeben um die 5000U/min.

Auf dem Heimweg gestern hat sie in einer 30er Zone während der Fahrt sehr oft hintereinander geruckelt und dann ist sie im rollen ausgegangen. Habe sie erstmal nicht mehr abbekommen. Erst nach circa 10min.

Dadurch dass ich weiter mit der alten Kette gefahren bin, aber vorsichtig sein wollte, bin ich immer sehr untertourig gefahren um die Kette zu schonen und sehr viel mit der Motorbremse abgebremst, weil die Bremsbeläge auch runter waren.

Kann es daran liegen?

Die Batterie kann es nicht sein, die Kette auch nicht. Ich denke entweder bekommt sie kein Sprit oder die Zündkerze aber kenne mich nicht wirklich gut aus..

Weiß vielleicht jemand was es sein könnte? Sollte ich mit ihr noch fahren oder ist das zu gefährlich wenn sie Mal bei einer höheren Geschwindigkeit ausgeht..?

Schonmal danke im voraus!

Liebe Grüße,

Nadja

...zur Frage

Automatischer Kettenöler ? Macht das Sinn ?

Habe das schon mal an einem Motorrad gesehen, einen automatischen Kettenöler. Soll die Haltbarkeit der Kette entscheidend verlängern? Wie funktioniert das denn eigentlich ? Da brauche ich ja gar nicht mehr mit dem Kettenspray rummachen oder ?

...zur Frage

2 Fragen zum Thema Kettenpflege

Moin,

seit ca. 2 Wochen zähle ich mich nun auch mit meiner neu erworbenen Honda NC700S mit Stolz zu den Bikern. Da ich in Sachen Technik nicht sonderlich viel Ahnung hab, wollt ich mal 2 Fragen zur Kettenpflege loswerden. Die Fragen hab ich zur besseren Lesbarkeit fett dargestellt. Zu meinen Fragen:

  1. Die Meinungen zu dem Thema, wann das Schmieren der Kette angesagt ist, gehen teilweise weit auseinander. Die häufigste jedoch ist, dass Schmieren erst dann angesagt ist, wenn die Kette von außen betrachtet einen silbrig glänzenden und beim Anfassen einen trockenen Eindruck macht. Das bedeutet also, dass Schmieren (noch) nicht nötig ist, wenn die Kette noch recht grau aussieht und man beim Anfassen fettige/schmierige Finger bekommt. Laut diesem Tipp ist meine Kette also noch nicht reif für eine Schmierung, denn sie sorgt bei mir noch für fettige Finger und von Glanz ist noch keine Spur, allerdings fahre ich das Moped schon ca. 920 km. Kann es also sein, dass eine Kette, je nach Fahrstil, auch nach über 900 km noch nich reif für Kettenfett ist? Auch für mich als Neuling kommt diese Zeitspanne ein bißchen zu lang vor. Dazu muss ich noch sagen, dass ich jetzt nicht der große Raser bin, also nicht ständig mit Dauer-über-100 auf der Landstraße unterwegs bin.

  2. Kann ich zum Schmieren auch voll- oder teilsynthetisches Sägekettenhaftöl verwenden? Ich habe von Einigen gehört, dass es ebenfalls sehr gute Schmiereigenschaften hat, mit dem Vorteil, dass es leichter als herkömmliches Kettenfett abzuwischen ist, wenn es auf die Felge oder Verkleidung spritzen sollte. Der einzige Nachteil ist, dass die Kette ca. alle 300 km gereinigt und anschließend neu eingefettet bzw. eingeschmiert werden muss, aber das nimm ich zur Pflege und Wartung meines Mopeds gerne in Kauf. Wie ist eure Meinung dazu?

Danke schon mal im voraus für eure Kommentare und falls ich bei meinem Fragenstil noch etwas ändern sollte, könnt ihr mir gerne paar Tipps geben. Bin noch neu in der frage.net-Community :-).

MFG

...zur Frage

Habt ihr auch schon alternative Reinigungsmethoden beim Motorrad ausprobiert?

Oder reinigt ihr klassisch alles per Hand?

Ich hatte mal eine Waschanlage für Motorräder ausprobiert, war ganz nett aber brachte ganz sicher kein Hochglanzergebnis.

Nun habe ich mich für das Strahlen mit Trockeneis interessiert, ein Verfahren was auch professionelle Autoaufbereiter manchmal nutzen und sogar bei Lack ohne Beschädgung funktioniert.

Aufgabenstellung war u.a. die mittlerweile von Kettenfett und Bremsabrieb geschwärzte Hinterradfelge zu reinigen, ebenso wie den Kettenradträger. Die Felge ist im Stern recht grobporig und auch mit einer Bürste sehr schlecht zu reinigen, von den fiesen verwinkelten Stellen mal ganz zu schweigen.

Hier mal ein paar Ergebnisse für Nachahmer:

...zur Frage

Vollnietschloss für Kette

Guten Abend.

bei meiner ER5 ist eine neuer Kettensatz fällig. Den Wechsel möchte ich gerne selbst machen. Es soll folgende Kette werden. DID, X-Ring, 520er teilung, 106 Rollen

Das ganze als offene Kette, um mir den Schwingenausbau zu ersparen. Es gibt auch einen Bekannten von einem Bekannten, der ersterem und meiner wenigkeit seine Werkstatt zur verfügung stellen und mal mit drauf gucken würde (Mottorrad-mechaniker). der ließ nun ausrichten: Hohlnietenschlösser seien Mist; Ich soll mit einem Vollnietschloss kommen - er hätte dann das passende Werkzeug für mich. ...aber polo scheint ausschließlich Schlösser für die Ketten der Hausmarke zu führen und bei Louis gibt es lauter lustige varianten wie: ORN6, ORT2, jede menge Z- aber keine X-Ring-Schlösser...

Kann mir jemand mit einem Hinweis helfen, wie ich nun das richtige schloss für meine neue kette finde?!

Vielen Dank schonmal im Vorraus!

Jonathan

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?