Haltet ihr den Sprühstrahl des Bremsenreinigers auch auf die Dichtmanschetten der Bremskolben?

2 Antworten

Hm, also ich arbeite jetzt schon ewig mit Bremsenreiniger, und habe wenn ich einen Bremssattel oder eine Bremszange gereinigt habe, nie darauf geachtet, das die Gummis nicht besprüht wurden, da der Bremsenreiniger ja nur immer kurz auf die Bremsenteile einwirkt. Zudem habe ich die Teile immer danach mit Druckluft abgeblasen, um Rückstände des Bremsenreinigers sofort zu entfernen. Wenn mann Bremskolben aus dem Bremssattel demontiert darf man die Bremsmanschetten auf gar keinen Fall mit Bremsenreiniger in Verbindung bringen, da diese sich sonst anlösen und danach nicht mehr zu gebrauchen sind. Die äusseren Gummimanschetten sind da etwas robuster, wenn man sie nicht gerade in Bremsenreiniger taucht.

Danke euch beiden!

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Ja,ohne Bedenken, wird danach sofort mit einem weichen Lappen od. ähnlichem sauber gewischt. Mache das seit vielen Jahren und habe noch keinen Schaden damit verursacht. Allerdings fette ich die Bremskolben danach mit Spezialfett.

Stahl Schrauben in Alu - wie sichern?

Hallo zusammen,

Habe mir für meine Alu-Gabelbrücken Stahlschrauben besorgt (M6, 4-fach Klemmung unten und 3-fach oben).

Nun habe ich gelesen dass es bei der Verbindung von Stahl und Alu zu einer Korrosion kommen kann und dass man in so einem Fall Anti-Seize verwenden soll.

Ich habe aber auch gelesen dass Anti-Seize für diesen Einsatzort gefährlich sein kann weil sich die Schraube durch die Schmierung evtl. lösen kann.

Deshalb wäre mir das Loctite 243 (Schraubensicherung mittelfest) in den Sinn gekommen, das einerseits vor Korrosion schützen würde (?) und andererseits eben die Schraube hält.

meine Fragen nun:

  1. Was soll ich nehmen?
  2. Wie verändert sich das Drehmoment beim Anziehen? Angenommen ich brauche 10nm bei trockener Verschraubung.
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Welche Supermoto kommt für mich in Frage ?

Hallo zusammen.

Ich werd jetzt bald 18 und bin 2 Jahre lang auf meiner Husky sm 125 gefahren, die mich nie im Stich lies. Was mich an ihr so reizte war, dass sie einfach für den Alltag eines Jugendlichen wie geschaffen ist, also das heißt im Sommer zur Schule, wenn man mal spät dran war eben zum Freibad damit und auch so mit den Kumpels Heizertouren machen und was natürlich auch wichtig ist.. der Soziusplatz für die Freundin :). Das Ganze konnte man mit der Sportlichkeit der Husky genießen. So direkt vom Aussehen her müsste ich mich ja sofort für die 510 smr entscheiden, allerdings hab ich mit Erschrecken gelesen, dass sie nun für den Alltag rein gar nichts ist und ich möchte auf keinen Fall jedes Wochenende hinten im Schuppen am Motorrad verbringen.. Was ich suche ist eine schicke Supermoto (in der Art der Husky SM 125), die eben die Alltagsqualitäten und Sportlichkeit wie die alte besitzt. Was bei mir noch wichtig zu erwähnen wäre.. Mir stehen nur max. 3500 Euro zur Verfügung und ich weiß selber, dass es nicht besonders viel ist. Wenn ihr mir da helfen würdet, das wäre klasse :)

LG andyacf

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Wie sind die Hintergründer der Produktion von Helmen?

Hallo alle zusammen !

Es heißt so schön, dass der Geldbeutel eine Art "Waffe" ist, da man als Kunde (oder eben nicht-Kunde) über das Bestehen oder den Untergang eines Produktes/Unternehmens mitentscheidet. Im Zuge dessen Frage ich Euch, wie es hinter den Kulissen der Helmhersteller aussieht. Nach außen hin präsentiert sich natürlich jeder Hersteller als der Beste, Zuverlässigste und moralisch Unbedenklichste, hat jedoch einer von Euch von der Wahrheit hinter der Werbung gehört, oder diese gar selbst gesehen ? Am meisten interessiert die Produktion von Shoei, Schuberth und Arai als die Hersteller, der wohl (in meinen Augen) besten Helme. Wie steht es um das Arbeitsumfeld in den jeweiligen Hallen, um die Zufriedenheit der Angestellten und werden diese ausgebeutet oder fair behandelt und entlohnt ?

Ich bedanke mich im Voraus bei allen, die sich die Zeit nehmen, diese Frage zu beantworten !

P.S.: Es ist klar, dass Japan (Shoei, Arai) und Deutschland (Schuberth) keine Billiglohnländer sind, jedoch lauern unabhängig vom Ort immer gewisse negative Überraschungen.

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Wie richtig runterschalten?

Hallo zusammen,

ich bräuchte bitte mal euren Rat zu Thema runterschalten beim Motorrad.

Ich fahre z.B. mit 50 km/h auf eine rote Ampel zu. Ich fange an zu bremsen mit Vorderrad und Hinterrad, ziehe dann die Kupplung und halte diese gezogen. Wenn das Motorrad noch ca. 15km/h fährt, schalte ich die Gänge nacheinander runter 4-3-2-1. Dabei macht es immer so ein Klong. Hört sich nicht so gut an fürs Getriebe irgendwie.

Gleiches beim Abbiegen. Bremse ab, ziehe die Kupplung und halte sie gezogen. Ab ca. 30km/h schalte ich runter 5-4-3-2 besonders beim 2 gang macht es ziemlich stark "klong".

Meine Frage...Mache ich irgendetwas verkehrt? Schadet es dem Getriebe? Hab mal etwas von Zwischengas gelesen aber nicht verstanden. Also beim Bremsen möchte ich eigentlich keine Gas geben wenn's geht.

Vielen Dank schon mal für eure Antworten.

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