Bekomme meinen Lenker nicht festgeschraubt - was kann ich tun ?

2 Antworten

Zuerst würde ich einmal nachsehen, ob die Klemmschellen auf der Gabelbrücke aufsitzen, oder ob in fest verschraubtem Zustand noch ein Spalt zwischen beweglicher Klemme und der halbkreisförmigen Lenkermulde in der Gabelbrücke (bzw. im Raiser) verbleibt. Sitzen die Schellen ohne Spalt auf der Gabelbrücke auf, dann stimmt etwas mit dem Durchmesser nicht. Eine Unterlage könnte dann Abhilfe schaffen. Eine Lage feines Schmirgelleinen (kein Schmirgelpapier)könnte auch Abhilfe schaffen. Bleibt noch ein Spalt, dann liegt es an der Verschraubung. Loctite ist dann die einfachste Abhilfe. Es könnte aber dann auch ein schadhaftes Gewinde sein.

Hi blumentoepfer, bitte verwende beim Festziehen der Schrauben eine Drehmomentschlüssel und halte exakt den vorgeschriebenen Wert, die Reihenfolge der Schrauben beim Festziehen und die Platzierung der Schellen ein. Wenn du nicht an diese Vorgaben kommst, lass es besser beim Händler machen.

Handyhalterung an Yamaha YZF R125?

Hi, ich werde mir demnächst eine R125 kaufen und habe von Fahrradfahren noch diese Handy Halterung: https://www.amazon.de/Wicked-Chili-Fahrradhalterung-Ladekabelanschluss-Spritzwasserschutz/dp/B00CBX3X7Q Ich bin mir sicher, dass diese am Motorrad halten wird, da sie wirklich sehr stabil gebaut ist, habe jedoch bedenken, dass am Lenker Platz dafür ist? Die Bilder, die ich online vom Lenker gesehen habe zeigen dort sehr wenig Platz. (Modell 2015). Kann mir vielleicht einer sagen, wieviel Platz dort vorhanden ist?

...zur Frage

Gescheitert!???

Hallo zusammen! Vor einiger Zeit hab ich euch vor meiner ersten Ausfahrt bei der Fahrschule um Tipps gebeten, weil ich da ziemlich aufgeregt war. Ich hab auch alles so umgesetzt, wie ihr mir geraten habt-hab meine Fahrlehrerin gleich um ein kurzes Gespräch gebeten, um die paar Unsicherheiten zu besprechen (sie hat bis zu diesem Zeitpunkt kaum mit mir gesprochen und so getan, als wäre eh alles klar-obwohl sie wußte, dass ich vorher noch nie auf einem Bike gesessen bin!). Jedenfalls hat sie meine Unsicherheit wortwörtlich mit dem Satz: "na, dann sei halt nicht unsicher!" abgetan! Als sie dann beim "warmfahren" auf dem Platz noch anfing, zu zicken ("heute ist es so heiß!") und mir voll Angst machte, indem sie sagte, das würde ich gleich "da draußen" bei 100km/h nie schaffen, hab ich die Nerven geschmissen und wollte nimmer rausfahren. Ich wollte sogar aufhören! Unsere Disskussion hat aber ihr Chef gesehen und als ich wieder zurückkam, war sie freundlich und hat mich motiviert, weiterzumachen. Obwohl damit zwei (bezahlte!) Stunden ungenutzt vergangen sind, hab ich mich entschlossen, weiterzumachen, denn ich will ja einfach nur biken! Diese Woche war´s endlich soweit: Freiland! Und was soll ich sagen! :-) Ich hab so gespürt, das es richtig für mich ist-als hätt ich nie was anderes gemacht. Die Lehrerin war, wie erwartet, wieder nicht zufrieden, weil´s nur 90 km/h waren, weil ich anfangs zu langsam beschleunigt hab, usw...Ständig hat sie mich rechts rangewunken und mir das alles aufgezählt und dabei gemeckert, dass ich "keine Geschwindigkeit zusammenbring!" Trotzdem-wenn ich dann weiterfuhr, hatte ich dieses Glücksgefühl! Unbeschreiblich! :DDDD Bei der Nachbesprecheung an diesem Tag hat sie sich nicht mit mir über diesen großen Schritt gefreut, sondern hat mir den Plan vorgelegt und gemeckert, dass noch viel zu viele Hakerl fehlen! Das hat mich echt frustriert! Trotzdem bin ich am nächsten Tag motiviert wieder zur Fahrstunde und war voller Überzeugung, dass die geplanten 6 Stunden bis zur Prüfung noch ausreichen, alles zu erlernen. (Extra 2 Stunden hat man dann noch am Prüfungstag in der Kleingruppe!). Sie war aber nicht meiner Meinung und hat gesagt, ich solle die Prüfung um nochmal 14 Tage verschieben und mir noch Stunden eintragen lassen! Da hat´s mir dann gereicht! Ich hab mit dem Fahrschulbesitzer geredet, dass es eigentlich so sein sollte, dass der Lehrer den Schüler motiviert und nicht umgekehrt! Ich wollte aber dann nur noch raus, weil ich dacht: das funktioniert hier nicht-ich hatte mit ihr 6 Stunden und trotzdem hab ich nur bei der Freilandfahrt was gelernt und da-so hab ich das Gefühl, bin ich selbst draufgekommen, weil sie nix erklärt, sondern nur gemeckert hat! Mein Plan ist nun, dass ich mir nächste Woche eine 125er zulege, damit ich ein bissl Erfahrung sammle und im September zur Prüfung gehe! Mir fehlt nur noch eine Stunde im Verkehr und diese zwei Perfektionsstunden. Wer hat Tipps für eine 125er? Danke im Voraus und liebe Grüße! :-)

...zur Frage

wie muss das Vorderrad/Lenker bei Schräglage stehen?

Hallo,

habe mir eine KTM superduke R gekauft, dabei ist mir aufgefallen, dass sich das Vorderrad/Lenker bei Linkskurven leicht zur Kurveninnenseite neigt.

Das selbe Spiel auch rechts.

Und jetzt ist meine frage; ist es sinnvoller, dieses mit "Kraft/ Gefühl" zu korrigieren, damit das Rad/Lenker gerade laufen, wie das Hinterrad,

oder ist die Bewegung des Reifens/Lenkers zur Kurveninnenseite "normal" und habe dadurch vielleicht mehr Haftung ?

Und wenn ja/nein würde mich interessieren wieso genau.

Habe sonst gar nichts zu diesem Thema gefunden, und bei meinen Freunden/Motorradkollegen gehen die Meinungen auch etwas auseinander.

Vielen Dank schon mal im Voraus,

Chirs.

...zur Frage

Kann man alle Armaturen vom 1Zoll Lenker auf einen 22mm anschrauben?

Brauche mal wieder eure Hilfe. Mein neues Möp hat einen 1Zoll Lenker. Habe mir unbesehen neue Griffe dran montieren lassen. Die sind so dick, dass ich damit nicht um die Griffe komme. Habe kein gutes Gefühl damit. Möchte mir einen neuen Lenker kaufen. Der Händler meinte, ich müsse 1Zoll kaufen, da die Armaturen(oder wie das heisst) alle auf dieses Maß gefertigt sind. Würde ich einen 22mm Lenker kaufen, wäre es sehr teuer z. B. Spiegelhalter und die ganzen Dinge, die am Lenker angebracht sind, auf den 22mm Lenker zu verkleinern. Meine Frage: stimmt das?? Kann man das nicht ohne Weiteres, oder will er aus meiner Unwissenheit Profit schlagen? Die griffe haben mich schon geschockt. Das Montieren kostete 45 €. Ist das o.k.? Bitte um eure fachmännische Meinung. Vielen lieben Dank erst mal. VG catwoman

...zur Frage

Freund vom Motorradfahren abringen, oder reagiere ich über?

Hallo liebe Motorradfahrer,

mich beschäftigt da seit einigen Wochen das Thema Motorrad sehr und ich kann teilweise die Nacht nicht schlafen. Mein Freund ist 28 und ich 25.

Und zwar fährt er Motorrad, seit er 16 ist und hatte auch noch keinen Unfall, soweit ich weiß. Wir sind seit 3 Jahren ein Paar und leben seit 2 Jahren auch zusammen. In nicht allzu ferner Zukunft wollen wir heiraten und auch mal Kinder bekommen. Aber mich macht sein Hobby total fertig. Ich habe jedes Mal richtige Angst, wenn er aufs Motorrad steigt und bete, dass er an einem Stück zurückkommt. Ich habe schon mehrere Albträume gehabt, dass ich alleine mit Kind stehe, weil er durch einen Unfall gestorben ist. Er ist auch niemand, der nur am Wochenede mal fährt, er fährt ständig, selbst zur Arbeit. Letztes Jahr hat er über 20.000km auf dem Ding verbracht.

Richtig gestiegen ist meine Angst aber erst letztes Jahr. Er hatte bis dahin eine er kleine Maschine, er erzählt da immer viel von, aber ich weiß die Bezeichnung nicht mehr. Irgendwas um die 100PS hatte das Motorrad. Ich bin das ein oder andere Mal mitgefahren und mir war das bereits viel zu schnell. Jetzt sponn er letztes Jahr rum, dass er unbedingt im Leben mal BMW fahren möchte und das sein großer Traum wäre. Ich konnte es ihm auch nicht ausreden, er hat sich gefreut wie ein kleines Kind, als ich ihm meinen Segen gegeben habe.

Aber als er mir nach dem Kauf das erste Mal das Motorrad beim Abholen gezeigt hatte, wurde mir richtig schlecht. Der Verkäufer hatte auch noch stolz erzählt, wie viel Spaß er damit haben wird und den hat er ja auch. Ich weiß die Bezeichnung nicht, aber ich werde niemals den Kloß im Hals vergessen, als der Verkäufer sagte, dass die 199PS zum Dauergrinsen verleiten. Das ist doppelt so viel wie er bisher hatte und ich hatte dort schon Angst beim Mitfahren. Er will mir die Angst auch nehmen und mich mitnehmen, aber mich bekommen da keine 10 Pferde auf dieses Mist Ding.

Er ist zwar jedes Mal super glücklich, wenn er fahren kann und mich freut das ja auch, dass er so gut gelaunt ist, aber ich will es einfach nicht mehr. Seitdem er dieses Motorrad hat kann ich an nichts anderes mehr denken, wenn er weg ist. Manchmal sitze ich einfach da und weine, weil ich einfach unendlich viel Angst habe. Ich habe im Internet Videos von Unfällen gesehen, ich will nicht, dass er früher oder später so endet. Mein Vater ist vor 14 Jahren durch einen Motorradunfall gestorben und er fuhr nur was ganz Kleines.

Ich traue mich aber auch nicht ihm das alles so zu sagen, weil ich ihm auch nicht die Freude nehmen will. Er strahlt wirklich jedes Mal aufs Neue, als wäre es seine erste Fahrt.

Entschuldigt den langen Text, aber ich musste mir das mal von der Seele schreiben. Gibt es hier Frauen oder Männer mit ähnlichen Erfahrungen, die mir helfen können damit umzugehen? Ist meine Angst berechtigt oder reagiere ich über? Er sagt immer, dass er vorausschauend fährt, aber ein Fehler reicht doch schon, oder nicht?

...zur Frage

Lenker gerade aber Reifen schräg?

Guten Tag,

Ich hatte mit meiner KTM RC 125 (2015) einen rutscher bei ca. 30kmh und nun steht der Reifen Schräg als ob ich die ganze Zeit nach rechts lenken würde. Ich habe schon versucht die Gabel zu entspannen wie oft gefragt wird hat aber nur bedingt geholfen. Dass verwundert mich ziemlich da mein Motorrad nur gerutscht ist und nirgendwo drangekommen ist.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?