Alleine eine Motorradtour über den Balkan

3 Antworten

Willst du gleich am ersten Tag 700 km abreissen? Na ja, am zweiten Tag wäre es dann schwer, mich wieder aufs Moped zu kriegen, soviel ist mal sicher. Wenn man muss, meinetwegen, aber als Urlaub? Mit 1000 km Fahrpraxis? Klingt mehr wie eine Strapaze als nach Urlaub, ich wäre dafür definitv zu faul, ich würde mitsamt meiner Kreditkarte in Ancona stranden und mich nach ein paar gemütlichen Tagen wieder Richtung Norden abmelden :-)

Mh.. viel kann ich nicht beitragen - aber ich würd nicht unbedingt mit einem gerade gekauften motorrad gleich auf große Fahrt gehen.

Mal abgesehen davon, dass man sich aneinander gewöhnt - das Ding kann ja auch Macken haben, die noch nicht entdeckt hast - versteckte mängel, die man nicht gerne irgendwo am Ende der Welt entdecken will...da ist man nie sicher. Neu ist da auch keine wirkliche Gewissheit

Ein bekannter ist z.B. mit einem nagelneuen ziemlich teuren Auto(ok, kein Motorrad) vom Wekstattwagen besucht worden.... glaub nicht, das die bis auf den Balkan gekommen wären.... da im ländle hatte die es halt nicht so weit^^

HiHI...

Kleiner Nachtrag: Zieh mal kombi und Stiefel an, nimm den Helm an die Hand und geh bei dem Wetter heute mal zufuß min 10 Km hin und zurück die Landstraße entlang ;)

Ich hab mich auch schonmal beim Spritt verrechnet (Gibt auch im westlichen Ausland FR mal mehrere Dörfer ohne Tanke) . Wenn du dann niemanden dabei hast, läufst du eben irgendwann zufuß ,-)) )

Welches 125ccm Motorrad? A1

Hallo Leute!

Da ich demnächst meinen A1 Führerschein anfange brauche ich natürlich auch einen passenden Untersatz :)! Leider finde ich zu den meisten Maschinen vorallem von einer die ich in Erwägung ziehen würde nur Artikel von 2005-2008 und bis heute hat sich da ja etwas getan denke ich. Naja erstmal zu mir, ich bin momentan 1.82 cm groß, 65kg schwer. Wobei ich nicht lange beine sondern eher einen langen Oberkörper habe. Mir schwebt als Motorrad schon etwas 'sportliches' vor sollte man das bei dem kleinen Kubik behaupten ^^. Motorräder die ich im Visier habe:

  • Yamaha yzf r125
  • Ktm Duke 125 ABS
  • Honda Cbr 125r

Erstmal möchte ich sagen was für mich Vor-/Nachteile wären.

Yamaha: Minus:

  1. Die 2014 Version die bald rauskommt kostet 4.500!!! Euro was echt happig ist

  2. Sieht für meinen Geschmack schon fast zu sportlich aus, damit meine ich man könnte als unerfahrener meinen sie könnte 250km/h obwohl sie 'nur' 115-125 schafft (muscle Bike?)

  3. Soweit ich das gelesen habe alle 3000km zur Inspektion? ergo sehr teuer

Positiv:

  1. positiv wie negativ das Aussehen, sieht von den dreien mit Abstand am besten aus finde ich

  2. Ein Yamaha Händler ist 15 km von mir weg, würde mir endloses fahren zu einer Werkstatt erleichtern

KTM Duke:

Negativ:

  1. 4.200 Euro ist auch nicht gerade billig

  2. Der nächste KTM Händler ist gut 90 km von mir weg (sehr langes fahren zur Inspektion oder wenn was kaputt ist)

Positiv:

  1. Besitzt als einzige ABS was echt gut ist!

  2. Sitzposition scheint schön Aufrecht zu sein (konnte leider noch nicht Probesitzen, folgt noch)

  3. Eigenwilliges Aussehen, finde es aber durchaus gut

Honda Cbr 125r: (Das Bike wo ich kaum aktuelle Meinungen von finde)

Negativ:

nichts?

Positiv:

  1. Mit 3.500 (Überführung mit drin) mit Abstand die Billigste!

  2. Soweit ich das von früher gelesen habe soll sie sich ganz gut fahren

Nun gibt es jemanden der mir weitere positive/Negative Beschaffenheiten der Maschinen nennen könnte? Mein Favorit vom nutzen (fahre die ja 'nur' 2 Jahre) und Preis/Leistung ist eindeutig die Honda. was ich gelesen hatte sieht sie ziemlich Fahhrad mäßig aus (sehe sie nächste woche in echt+mal sitzen), aber die Verkleidung und reifen sind doch breiter als vorher oder?

Was würdet ihr denn meinen? Freue mich auf Antworten! :)

LG

...zur Frage

Gemütliches, schaltfaules Bike für 2 Personen?

Hallo, Nachdem ich schon öfters hier was nachgelesen habe hab ich mich doch mal dazu entschlossen mich selbst hier an zu melden ^^

Und ich hätte auch gleich mal ne kleine Frage. Also ich fahr jetz schon seit 3 Jahren meine '92er GS 500 E und die meiste Zeit zu zweit und auch sehr viel im Stadtverkehr, manchmal auch Autobahn da das Motorrad für mich nicht nur Hobbymaschiene für längere Touren ist sondern auch einfach für Alltagsfahrten her hält.

Jetzt bin ich so langsam nach 3 Jahren und etwas angespartem Geld am überlegen mir vielleicht etwas neues zu holen. Jetzt war meine Idee, da ich eigentlich gerne recht schaltfaul fahre und auch nicht unbedingt so hohe Drehzahlen brauch (merk ich manchmal bei meiner GS wenn ich im Stadtverkehr oder auf Landstraßen dann "laufen" hoch oder runter schalten muss oder halt mit 6000 Umdrehungen durch die Stadt fahr, was auch nicht unbedingt sein muss, dass mir das etwas zu viel ist) dass vielleicht ein Motorrad mit etwas mehr Hubraum für mich Sinn machen würde.

Ein zweiter Gedanke von mir ist auch noch, ich merke jetzt bei meinem Motorrad doch recht deutlich ob ich alleine oder zu zweit fahre (beide personen ca 75 kg). Meine frage wäre jetzt, ist es spürbar besser wenn man ein schwereres Motorrad wie z.b. eine 1200er Bandit hat, da das Motorrad dann an sich schon mehr Masse hat und dadurch der Schwerpunkt nicht so weit nach oben gelangt, wenn eine zweite Person mit drauf sitzt, oder merkt man da nicht wirklich einen unterschied? Ich bin bisher kein anderes Motorrad gefahren daher habe ich in dem Punkt leider keine Möglichkeit zu vergleichen.

Was für ein Motorrad würdet ihr mir für meine Zwecke empfehlen? Also eigentlich gefällt mir an Motorradtypen relativ viel besonders alles was so in richtung Chopper geht außer die ganz dicken Tourer, son fahrendes Wohnzimmer brauch ich dann doch nicht ^^ und dafür bin ich eh zuwenig auf Langer Strecke unterwegs ^^ Also preislich sollte es so bei ca 3000€ liegen da ich mir mehr zur Zeit leider nicht leisten kann... was mir selbst in dem Preissegment in die Augen gesprungen ist sind einige Angebote mit einer 1200er Bandit. Ist zwar keiner Chopper aber gibts auch schicke Exemplare und ich denk meine Sozia würd da auch etwas besser sitzen als jetz auf der 500er GS ;-)

Danke für die Antworten schon ma im Vorraus :D

...zur Frage

Sind wir an Streckensperrungen selber Schuld?

In Bezug auf eine Frage und den Antworten mal etwas zum Nachdenken. Vielleicht denkt auch nur Einer darüber nach und ändert sein Verhalten. Dann hat sich mein Beitrag bewährt.

Um Berlin gibt es sehr schöne Straßen, die ideal zum "Biken" sind. Lange flache Kurven, die weit einsehbar sind, guter Asphalt ohne Schlaglöcher, wenige Ortsdurchfahrten, wenige einmündende Feldwege, keine Geschwindigkeitsbegrenzungen und keine Polizeikontrollen. Selbst ein ungeübter Fahrer konnte die Kurven locker zwischen 80 und 100 km/h befahren. Ein geübter Fahrer schafft die meisten Kurven ohne sich oder Andere zu gefährden bis ca. 120-140 km/h. (Ich weis, was auf der Landstraße gilt, grins) ---- Nur ein Traum? --- Nein, so war es bis vor ca. zwei/drei Jahren. ----

Dann kam die "Heizerfraktion". ----- Die versuchten die Kurven im Tiefflug zu durchqueren. Mit über 160 km/h schafft man es aber nicht mehr. Oft Wettfahrten Motorrad/Auto. Ständig kamen einem Fahrzeuge (meist Motorräder) auf der Gegenfahrbahn entgegen (manchmal auch geflogen). Fast jede Woche schwere Unfälle, oft leider tödlich. Es sind mehr Kreuze auf der Strecke, als auf manch einem Friedhof. Dazu der enorme Krach der "offenen Auspuffanlagen", der über eine sehr große Distanz zu hören ist. Da die "Heizer" bei Wettfahrten meist in Rudeln auftauchen ist das schon mehr als nur "belästigend".

Nun kam es wie es kommen musste: Erst Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70, dann nur für Motorräder auf 50 km/h. Dazu ständig der "Stadtfotograf" für die Zielfotos. Die "Hausstrecke" zu befahren macht für einen "normalen" Motorradfahrer keinen Spaß mehr. Viele Fahrer über 30 fahren auch Sportler und sind dort seeehrrr zügig unterwegs (ich reihe mich da auch mit ein). Die haben aber den Auspuff nicht "ausgeräumt" weil die wissen, dass es außer Krach nichts bringt. Auch fahren sie (meist) verantwortungs- und rücksichtsvoller, weil viele eine Familie, oder die "gewisse Zeit" hinter sich haben.

Wir haben oft versucht mit den "Rasetot-Fahrern" ein Gespräch zu führen. Fast aussichtslos: "Kümmere Dich um Deinen eigenen Scheiß", oder "kauf dir ein "richtiges" Motorrad, statt so eine "Scheiß-Chopper, dann kannst Du auch schnell fahren", sind so die Antworten. Ich finde nicht, das ich eine "Scheiß-Chopper" habe und auch nicht, das ich langsam unterwegs bin. Mir gefällt mein Motorrad, ich würde die nie tauschen wollen. Wenn ich wieder einen Sportler haben möchte, hätte ich wieder einen. Außerdem ist es mein "Scheiß", wenn ich auf immer mehr Strecken nur durch einigen Wenigen nicht mehr den Motorradspaß haben darf.

Mein Fazit: Nein, wir können es nicht beeinflussen. Mit diesen rücksichtslosen und nur auf den eigenen Vorteil bezogenen Menschen kann man meist nicht reden. Viele dürfen längere Zeit nicht mehr fahren, aber leider können einige auch nie mehr fahren. Trotzdem werden es immer mehr, die durch Rücksichtslosigkeit oder einfach nur durch Gedankenlosigkeit auffallen. Die Einsicht kommt aber meist zu spät. Gruß Bonny

...zur Frage

Freund vom Motorradfahren abringen, oder reagiere ich über?

Hallo liebe Motorradfahrer,

mich beschäftigt da seit einigen Wochen das Thema Motorrad sehr und ich kann teilweise die Nacht nicht schlafen. Mein Freund ist 28 und ich 25.

Und zwar fährt er Motorrad, seit er 16 ist und hatte auch noch keinen Unfall, soweit ich weiß. Wir sind seit 3 Jahren ein Paar und leben seit 2 Jahren auch zusammen. In nicht allzu ferner Zukunft wollen wir heiraten und auch mal Kinder bekommen. Aber mich macht sein Hobby total fertig. Ich habe jedes Mal richtige Angst, wenn er aufs Motorrad steigt und bete, dass er an einem Stück zurückkommt. Ich habe schon mehrere Albträume gehabt, dass ich alleine mit Kind stehe, weil er durch einen Unfall gestorben ist. Er ist auch niemand, der nur am Wochenede mal fährt, er fährt ständig, selbst zur Arbeit. Letztes Jahr hat er über 20.000km auf dem Ding verbracht.

Richtig gestiegen ist meine Angst aber erst letztes Jahr. Er hatte bis dahin eine er kleine Maschine, er erzählt da immer viel von, aber ich weiß die Bezeichnung nicht mehr. Irgendwas um die 100PS hatte das Motorrad. Ich bin das ein oder andere Mal mitgefahren und mir war das bereits viel zu schnell. Jetzt sponn er letztes Jahr rum, dass er unbedingt im Leben mal BMW fahren möchte und das sein großer Traum wäre. Ich konnte es ihm auch nicht ausreden, er hat sich gefreut wie ein kleines Kind, als ich ihm meinen Segen gegeben habe.

Aber als er mir nach dem Kauf das erste Mal das Motorrad beim Abholen gezeigt hatte, wurde mir richtig schlecht. Der Verkäufer hatte auch noch stolz erzählt, wie viel Spaß er damit haben wird und den hat er ja auch. Ich weiß die Bezeichnung nicht, aber ich werde niemals den Kloß im Hals vergessen, als der Verkäufer sagte, dass die 199PS zum Dauergrinsen verleiten. Das ist doppelt so viel wie er bisher hatte und ich hatte dort schon Angst beim Mitfahren. Er will mir die Angst auch nehmen und mich mitnehmen, aber mich bekommen da keine 10 Pferde auf dieses Mist Ding.

Er ist zwar jedes Mal super glücklich, wenn er fahren kann und mich freut das ja auch, dass er so gut gelaunt ist, aber ich will es einfach nicht mehr. Seitdem er dieses Motorrad hat kann ich an nichts anderes mehr denken, wenn er weg ist. Manchmal sitze ich einfach da und weine, weil ich einfach unendlich viel Angst habe. Ich habe im Internet Videos von Unfällen gesehen, ich will nicht, dass er früher oder später so endet. Mein Vater ist vor 14 Jahren durch einen Motorradunfall gestorben und er fuhr nur was ganz Kleines.

Ich traue mich aber auch nicht ihm das alles so zu sagen, weil ich ihm auch nicht die Freude nehmen will. Er strahlt wirklich jedes Mal aufs Neue, als wäre es seine erste Fahrt.

Entschuldigt den langen Text, aber ich musste mir das mal von der Seele schreiben. Gibt es hier Frauen oder Männer mit ähnlichen Erfahrungen, die mir helfen können damit umzugehen? Ist meine Angst berechtigt oder reagiere ich über? Er sagt immer, dass er vorausschauend fährt, aber ein Fehler reicht doch schon, oder nicht?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?