die Geschichte von Motorrad

7 Antworten

Ui, 1. Weltkrieg. "Autos" waren zu dieser Zeit ein Luxusgut was sich nur wenige leisten konnten. Motorisierte 2-Räder, der Begriff ist bewusst gewählt, waren also im Verhältnis rel. preiswerte Fortbewegungsmittel, die aber für die Mehrheit dennoch unerschwinglich war. Zumindest im nachkriegsgebeuteltem Europa, worauf sich deeine Frage bezieht?

Wenn man bedenkt, dass "Autos" zu dieser Zeit noch eher wie Kutschen aussahen und der Begriff "Motorrad" noch gar nicht geboren war. Marken wie NSU, Wanderer, Brennabor, BMW, Blackburne, Ariel, Triumph, Opel, DKW, Hercules usw. gab es und Hubräume jenseits der 500ccm waren eher selten.

Was die Bestandszahlen zu dieser Zeit angeht, so lässt sich die ohne nähere Zeiteingrenzung nicht schätzen, zumal eher Statistiken über den Bestand an Pkw existieren.

Die Fahrrad und Motorrad Fabrik Frisch auf in Offenbach am Main gehörte dem Arbeiter und Rad- und Kraftfahrer Bund Solidarität. Der existiert heute noch als RKB Solidarität

der Vorbrenner, der hätte Gschichtln erzählen können. in meinem Avatar sitzt er auf einer Vor Kriegs II Zündapp KS 750

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Aaaah, fettes Brot, seloo

Erstmal dürfte Schmalhans der Küchenmeister gewesen sein. Kriegsschulden, Inflation und der schwarze Freitag, dürfte das Anschaffen eines Motorrades eher erschwert haben. Wenn dann Mofas, also Motorfahrräder mit 98ccm, Pedale und so um die 3 PS. Motorräder bis 200ccm und ab und an was Dickes. Damals gab es jede Menge Motorrad-Firmen, in Nürnberg zählte der Fachmann alleine 40 Stück, Marken, die heute niemand mehr mit Motorräder in Verbindung bringt; z.B. Miele Windhoff Triumph-Deutschland oder Gillet. Ob die Standart noch ein Vorkriegsmodell ist, keine Ahnung.

Was waren die Träume: Brough Superior sicher, auch Henderson und Indian Nimbus, FN, mei, da hilft am besten mal ein Besuch in Sinsheim und aktuell das Neckarsulmer Zweirad-Museum mit NSU,

ALSO DAS MOTORRAD, NICHT DER DEPPEN CLUB AUS… DER NICHT!!!

Die bis Oktober die Brough Superior austellen. Interessant war die Megola mit einem Fünfzylinder im Vorderrad, die Böhmerland, das längste Motorrad der Welt und Wanderer, die nach Prag verkauft wurde und als Jawa bis heute weiter lebt. Opel, Opel hätte ich unter vielen Anderen fast vergessen.

Dann mal viel Spaß bei der Recherche.

Grüßle

Gillet - (Motorrad, Geschichte) Triumph Deutschland - (Motorrad, Geschichte) Standart - (Motorrad, Geschichte)

Der Deppenclub aus Meppen? Sind das die die immer rappen?

(Dieter Hildebrand)  :-(

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@BMWRolf

Nee, die aus Thühüringen, wollt ned DDR sagen, weil da wohnen auch vernünftige Leut, aber die blöde Matz, dies se in München am Haken haben, mit der Kuh kenne ich kein Erbarmen. mit solchen Gschwerl hört für mich der Spaß eindeutig auf und ich habe eine große Tolleranzschwelle ):-(

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Also, leisten konnte sich ein Motorrad nach dem 1. Weltkrieg der, der das nötige Geld dazu hatte.

Welche Motorräder da beliebt waren, weiß ich nicht mehr so genau, aber kauf dir doch mal ein Buch, welches die Geschichte des Motorrads behandelt. Gibt es, ganz sicher! Ich habe eines, habe es auch gelesen, ist aber schon länger her und ich weiß die Motorradmodelle nicht mehr, meine Zeit ist mir aber zu schade, das jetzt für dich rauszusuchen, denn Google kann dir diese Frage mit Sicherheit genauer beantworten.... oder eben ein Buch. Googlen kannst aber selbst, das muss ich nicht für dich machen.


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