Wärmetauscher Kühlwasser-Öl als Heizung bei jedem Bike?

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Ich halte von einer Vermischung von Öl - und Wasserkreislauf nicht viel. Es mag sein, daß dadurch die Ölkühlung etwas effektiver wird, aber das Ganze hat einen Haken. Das Öl wird viel heißer als das Wasser. Solange im Wasserkreislauf Überdruck herrscht, erträgt das Wasser diese Temperatur. Wenn aber durch eine winzige Undichtigkeit der Wasserdruck sinkt, kocht das Wasser schlagartig hoch und der Kühler explodiert. Daß dabei auch noch der Zylinderkopf, die Zylinderkopfdichtung und die Zylinder über den Jordan gehen können sei nur am Rande bemerkt.

ist zwar schon alt, aber weil ichs grad sehe, kann ich das nicht so stehen lassen: Natürlich ist das Öl heißer, deswegen wird's ja gekühlt. Und ja, wenn der Wasserdruck verschwindet, kocht das Wasser. Dann kocht der Kühler über - das kennen wir seit 50+ Jahren von den Dosen, da dampft's und zischt's - das war's, da explodiert nix, der Druck wird NICHT größer als vorher! Insbesondere platzen eher die Kühlwasserschläuche als der Motorblock ...

Eins gefällt mir allerdings an der beschriebenen Lösung nicht: wenn der Wärmetauscher (Öl/Wasser) innen undicht ist, kommt Wasser ins Öl, und das merkt man nicht ohne weiteres. Wenn der Ölkühler leckt, tropft's - dann weiß man Bescheid.

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Öltemperatur schätzen?

Seit Jahren habe ich eine „Öltemperaturanzeige“ im Öleinfüllstutzen. Diese nehme ich natürlich nicht zum Messen, sondern nur als „Indikator“. Der wird ja ständig von dem Öl umspült. Auch sind die Unterschiede nach dem Temperaturausgleich im Gehäuse nicht so gravierend dass da total andere Werte angezeigt werden. Das Thermometer soll lediglich die ungefähre Betriebstemperatur anzeigen. Besonders bei kalten Tagen und heißen Tagen im Stau. Das hat es zuverlässig gemacht. Natürlich ist das nicht mit Messen an verschiedenen Messpunkten im Messlabor zu vergleichen. Soll es auch nicht.

Letzte Woche habe ich ein Ölablassstopfen mit Temperaturfühler eingebaut und die Werte verglichen. Die waren bei laufendem Motor ungefähr gleich. Beim Ausmachen des warmen Motors geht die Temperatur vom Einfüllstopfen im Verhältnis zur Ablassschraube natürlich schneller zurück. Ist ja auch logisch, brauche ich nicht zu erklären.

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MfG CL

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hallo, nächste Woche hätte ich meine praktichen Motorradprüfung gehabt und Heute hatte ich meine letzte Fahrstunde und zum Schluss der grundaufgaben, sollte ich die Gefahrenbremsung mit 50 kmh durchführen. Was daraus geworden ist, ist ein stunt. Hinterrad hebt sich sekrecht über vorderrad ab spurtreu. Überschlag. Volles Programm Krankenwagen, Krankenhaus. Im rechten Fuss und Ellbogen Bänderriß. Zum Glück keine Knochenbrüche.

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Wer hat in diesem Fall versagt Mench oder Maschine? Wie ist die Rechtslage in diesem Fall? wer haftet für was? merci im voraus. es ist nicht leicht nur der linken hand zu tippen

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