Motorradkauf gebraucht - keine Probefahrt möglich (Zulassung fehlt+Fahrer)

5 Antworten

Du hast schon recht, aber versuch mal be gedrosselte zu finden...

Also:

in dem Fall war der junge Bursche der Anfänger und mein Vater der Profi ^^ Aber egal. Wir habens NICHT gekauft...

Warum?

  • Kratzer haben doch etwas schlimmer ausgesehen
  • Motorrad ist im Leerlauf unruhig gelaufen - Drehzahlen haben geschwankt
  • Drehzahl im Leerlauf eh zu hoch! Sogar laut TÜV-Bericht. Es steht drin: "Erhöhte Leerlaufdrehzahl: ca. 2500 U/min.)

  • Er hat gesagt, die Kratzer sind vom Umfallen aus dem Stand. Der Kupplungshebel war sehr verkratzt und es haben von der Rundung ca. 2mm gefehlt! Da muss schon eine Mords-Geschwindigkeit gewesen sein, damit so viel abgeschürft wird, finde ich!

Gedrosselte CBRs gibts bei uns in der Gegend iwie nicht... Nicht mal beim Händler.

Mobile und Autoscout schauen wir...

Rotes Nummernschild hätten wir - aber nur, wenn einer von zwei Bestimmten Fahrern mitkommt (Bekanntschaft von denen).

Hab meinen Fahrlehrer auch mal um Hilfe gebeten. Er sagt "nicht kaufen".

Nur weiß ich ned, obs generell war oder nur, weil wir morgen keine probefahrt machen können...

Honda CBR 500 R als Fahranfänger

Also ich habe schon länger mit dem Gedanken gespielt mir einen Motorradführerschein, inklusive Motorrad zuzulegen und mich nun, mit meinen 20 Jahren dazu entschlossen es zu tun und stecke jetzt mitten im Führerschein, kurz vor der ersten Fahrstunde, kenne also quasi nur die Theorie, aber habe bis auf das Fahren mit einem Roller noch keinerlei Erfahrung. Das also bitte beachten, bei der Beantwortung meiner Frage, zu der ich jetzt kommen werde.

Ich mache den Führerschein A2, also bin ich beschränkt auf Krafträder bis zu 35 kW/48 PS und einem Leistungsgewicht bis zu 0,2 kW/kg. Ich habe mich somit ein wenig umgesehen, nach Motorrädern in diesem Bereich, obwohl ich auch kleinere Maschinen, z.B. 125er und 250er angeschaut habe, den Gedanken daran aber dann doch relativ schnell wieder verworfen habe. Worauf ich hinaus will, mir ist die Honda CBR 500 R ins Auge gesprungen, da sie speziell auf den A2 Motorradführerschein ausgelegt ist und auch in meinem Preisniveau liegt und laut dem was ich gelesen habe auch technisch gut verarbeitet ist und die wichtigsten Komponenten eines Motorrads erfüllt, obwohl es dadurch, dass sie erst dieses Jahr erschienen ist, ja leider nicht sehr viel Material zu ihr gibt. Da käme ich dann mit Führerschein (ca.1200-1400 Euro), einer angemessenen Schutzausrüstung (wie ich gelesen habe um die 1000€) und dem Motorrad an sich, mit ca. 6200 Euro auf = 8600 Euro. Die Finanzierung wäre möglich, da liegt nicht das Problem, meine Frage bezieht sich eher darauf, ist die CBR 500 R geeignet für einen Fahranfänger? Ist ein Supersportler überhaupt geeignet für einen Fahranfänger? (Sowohl im Thema Fahrverhalten etc. als auch Sturzschänden, die man ja leider ankalkulieren muss) Sind 48PS vielleicht zu viel? Ist es sinnvoll ein Motorrad neu zu kaufen? Wo liegen die Alternativen? Und für mich eine wichtige Frage.. ich nehme mir jetzt vor so "sicher" wie möglich zu fahren, einem Fahranfänger entsprechend und natürlich gemäß der STvO, insofern möglich, aber ist dieses Vorhaben überhaupt realistisch oder (wie mein Vater und einige Bekannte meinen) für einen Motorradfahrer gar nicht möglich, weil man der Leistung bzw. den Möglichkeiten verfällt, wenn man erstmal auf dem Motorrad sitzt? Wobei man vielleicht mit 20 Jahren auch nochmal eher leichtsinnig ist, als mit 40+ Jahren, sowie natürlich unerfahrener.

Ich hätte gerne einfach mal konstruktive und bedachte Antworten/Kritik zu dem Motorrad, sowieso zu den aufgeschriebenen Fragen und falls euch noch Aspekte einfallen, fände ich es gut auch diese einzubringen.

Im Vorraus Danke :)

Gruß, Snib

...zur Frage

Problem mit Motorrad Privatverkauf

Hallo erstmal.

Ich habe am 23.8.2012 mein Motorrad an eine Privatperson verkauft. (BJ 93 und 67000 KM)

Nachdem der Käufer aus der Garage gefahren ist, und ca 3 KM gefahren ist, ist der Laderegler eingegangen. (Ok dumm gelaufen,ist aber ne bekannte krankheit bei dem Modell, also hab ich nen neuen bestellt und an ihn geschickt).

Heute (4.9.2012) ruft der mich an das das Fahrzeug nicht mehr geht und im Motor irgendetwas klappert und sie kein Gas mehr annimmt. Und er will das ich sie zurücknehme, oder er lässt sie reparieren auf meine Kosten.

Erzählte etwas vonwegen Arglistig verschwiegener Mangel. Probefahrt wurde gemacht, zwar nur in der Tiefgarage, aber auf meinen Vorschlag das er mal rausfahren soll hat er gemeint das passt so schon.

Ich bin mit dem Fahrzeug ca 700KM gefahren, was auch der Grund war sie wieder zu verkaufen, da ich einfach keine Zeit habe. Grosser Motorservice wurde vom Vorbesitzer gemacht vor ca 1300 KM gemacht und da bekomm ich auch noch die Rechnung.

Das letzte mal gefahren bin ich am 16.6.2012 und da hab ich 6 Zeugen das in dem Motor nichts geklackert oder gescheppert hat. Und auch 3 Stunden vor dem Verkauf war das Motorrad bei der Überprüfung (sowas wie TÜV in D), wo es auch probegefahren wurde und nichts bemängelt wurde.

Jetzt frag ich mich ob er mir wirklich was kann, da ich das Fahrzeug nach bestem Wissen und Gewissen verkauft habe (Käufer wurde sogar auf die zusammengelöteten kabel hingewiesen unter der Sitzbank).

Kaufvertrag wurde natürlich gemacht und in dem wurde auch die Gewährleistung ausgeschlossen.

Wäre schön wenn mir jemand was dazu sagen könnte.

Danke Marcel

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?