Motorradfahren verlernt man nicht - stimmt das ?

3 Antworten

Vorsicht!! Natürlich kann er immer noch ein Motorrad bewegen, das hat er sicher nicht verlernt, aber "KÖNNEN" tut er es sicher nicht mehr. Was moderne Bikes können, kann er sich nicht mal im Traum vorstellen. Die Schräglagen die heute schon mit Strassenreifen möglich sind hätte früher locker für jeden GP-Gewinn gereicht. Er muss auf jden Fall langsam anfangen und viel üben. Ideal wäre ein Motorradtraining mit Instruktor.

Hallo und vielen Dank für eure Statements. Hab sie ausgedruckt und meinem alten Herrn vorgelegt. Er ist jetzt zumindest so weit, vorher Fahrstunden zu nehmen.

Respekt vor Deinem älteren Herrn, soviel Einsicht zu zeigen. Zumal er dort sicherlich auch mit dem Fahren in Schrittempo konfrontiert wird, was er damals sicher nicht machen musste.

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Generell kein Problem - allerdings sollte er sich nicht gleich in den Straßenverkehr stürzen. Erst mal auf einem Parkplatz über und evtl. freiwillig ein paar Fahrstunden nehmen. Aber die meisten Alten wollen davon nichts hören, denke ich...

Suzuki gsx r 750 eine gute wahl?

Hallo Community,

Dies ist meine erste Frage hier deswegen bitte ich um Nachsicht. :)

Ich besitze zur Zeit eine yamaha Yzf r125. Wie ihr wisst werden 125ccm sehr schnell langweilig und somit bin ich auf der Suche nach einer neuen Maschine für den A2 Führerschein. Bin mittlerweile 19 Jahre alt und fahre die Yzf gut 2 Jahre. Da ich so zu sagen mein zukünftiges Motorrad länger als 2 Jahre fahren mag, kam mir recht schnell eine Suzuki gsx r 750 in den Sinn, da ein Kollege von mir (26 Jahre alt)diese schon sehr lange fährt... Ich bin seit Wochen am hin und her überlegen ob ich mir diese Maschine einfach kaufen soll...

Meint ihr die 750ger ist einfach zu viel für jemanden mit 2 Jahren Erfahrung obwohl man sie 2 Jahre auf 48 Ps fährt oder denkt ihr das es vollkommen in Ordnung ist? 😅 Ich schätze mich selber als gewissenhafter Fahrer ein, da ich schon einen um und Unfall hinter mir hatte und somit schon etwas Erfahrung mit Selbstüberschätzung haben konnte.Dadurch fahre ich jetzt auch selber etwas vorsichtiger und habe mehr Respekt vor diesem tollen Hobby... Also was meint ihr? Sollte ich mir über sowas keine Gedanken machen und sie einfach holen oder mich lieber noch mal nach einer anderen Alternative umgucken?

Vielen Dank im Voraus Mfg

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Hallo bin Wiedereinsteiger und hätte gerne Hilfestellung.

Ich möcht euch mal "kurz" meine Situation beschreiben. Also ich Wiedereinsteiger, bedeutet seit ca. 20 Jahren kein Moped mehr gefahren, damals bin ich mit einer GPZ 500 und ZZR 600 unterwegs gewesen, so ca. 3 Jahre lang mit etwa 10.000 - 11.000 km im Jahr. Jetzt hat mich im letzten Jahr mein Freund wieder angesteckt mit dem Moped Fieber (zucken in der rechten Hand :-) ). Also ich mir ne VFR800 ABS gekauft abgeholn mit Hänger beim Händler und in die Garage gestellt. Jetzt hab ich mich letztes Wochenende mal draufgesetzt (Moped nicht angemeldet) und bin bei uns (Anwohnerstrasse) mal so ein wenig rauf und runter. Und hab nur gedacht.... hui ist das ein komisches Gefühl, hab mich total unsicher Gefühlt allerdings keine Angst. Bin max 50 km/h gefahren. Jetzt kam mir erst mal der Gedanke, so einen Wiedereinsteiger Kurs beim ADAC zu machen. Hab da auch nachgefragt wann und wo. Dies ist abhähängig von Teilnehmeranzahl, wann usw. und ich müsste etwa 80km hin fahren, dies ist mir zu aufwendig. Nun hab ich überlegt in einer Fahrschule Stunden zu nehmen, die so was auch anbietet, macht das Sinn? Meine Vorstellung dabei wäre mal 1 1/2 Stunde auf nem Platz zu üben unter Anleitung (so wie wir alle mal angefangen haben) und dann noch mal 45min. auf der Strasse zu nehmen. Habt ihr bessere Ideen was ich machen kann um mich sicher zu fühlen auf dem Moped? Mir ist klar das so 3 Fahrstunden mich nicht gleich wieder nen heißen Reifen fahren lassen.

Dank euch für eure Vorschläge und Ideen im voraus.

Gruß und viel Spass in der Saison 2013 Geko1

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