Für die Menschen ohne Navi: Wie lest ihr Karte auf einer Motorradtour?

2 Antworten

Die Karte bei der Fahrt lesen? Irrsinn! Wenn ich auf einer Tour bin, bei der ich eine Karte benötige, ist die meistens etwas länger. Da nehme ich mir die Zeit, kurz anzuhalten. Zudem oft die Sonne auf die Plastikhülle scheint und ein Ablesen dadurch erschwert wird. Einen Ausdruck mit kurzen Etappen geht noch, da die Ablenkung nicht länger als mit einem Navi ist. Mein Navi bediene ich auch nur noch im Stand. Bin nur beim vergrößern des Ausschnitten durch Ablenkung mal in eine sehr schwierige Situation geraten (ich hatte aber keine Schuld. Im Rücksiegel der Autos war doch zu sehen, dass ich mein Navi bediene. Was bremsen die Trottel auch an einer roten Ampel? Sonst fahren die doch auch immer durch). Gruß Bonny

Mir persönlich ist ein einzelner Kartenausschnitt zu unübersichtlich, um mich während der Fahrt zu orientieren. Daher kopiere ich mir mehrere Ausschnitte (Etappen) im vergrößerten Format, so dass ich mich schneller zurecht finde. Interessant ist das aber nur, wenn viele Richtungswechsel vorgesehen sind. Ansonsten mache ich es auch schon mal so, dass ich mir die neuralgischen Abbiegepunkte aufschreibe (Schriftgröße 12 - 14) und danach fahre. In die Karte schaue ich erst dann, wenn ich mich mal wieder richtig orientieren muss.

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