Klettern und Motorradtour?

7 Antworten

Also....

a) gute Frage - nächste Frage! Wie wär's, wenn ihr einfach euer Kletterzeug nehmt und es mal reinpackt um das auszuprobieren? Dann wisst ihr, ob's platz hat oder nicht. Aber, warum einfach, wenn's auch umständlich geht und man mal irgendwo planlos fragen kann..... denn, wer von uns will schon wissen, was ihr alles zum klettern braucht? Wie definiert ihr eigentlich klettern? Mit Klettergurt, Seil und Haken oder gar Eispickel und entsprechendes Equipment??? Oder doch eher nur "Bergwandern"?

b) ist zwar nicht Klettern, aber ein Kumpel von uns hat alles für eine 6-Tagestour inklusive Schnorchelausrüstung (also auch die Flossen) so ganz ohne Koffer verstaut bekommen...

c) ganz ehrlich... wenn ihr richtig klettern geht... habt ihr da wirklich am Abend, nach Anfahrt, dem ganzen Tag klettern, noch Lust mit dem Motorrad heim zu fahren? Klettern ist ein anstrengender und Kräfte zährender Sport der ermüdet. Danach noch mit dem Motorrad 300 oder 400 km nach Hause zu fahren halte ich persönlich für keine so gute Idee, denn Motorradfahren erfordert Konzentration und man sollte fit und hellwach sein, beides ist, meiner bescheidenen Meinung nach, nach einem Tag klettern "dahin"....

Gruß - Mankalita

Zitat aus der Antwort von "Loewenherz" vom 28.06.2014: "Ich fahre auch nur mit Sneakern. Mehr als eine Stunde mit Sneakern fahren möchte ich nicht und so lange Strecken mache ich selten."

Wenn du derart hartgesotten bist, dann nehme erst einmal das Weserbergland in Angriff. Der K2 kann noch warten. (Dass musste ich einfach raushauen)

Habe ehrlich keine Ahnung, was man da alles braucht, aber ich würde doch sagen, dass man da dann zu Hause probieren kann, was alles in die Koffer oder Topcase und evtl. Beifahrerrucksack / Tankrucksack passt.

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