Mit einem kleineren Ketten"Ritzel"Rad hinten wirst Du genau das Gegenteil bewirken! Dann eher ein kleineres Ritzel vorne oder ein Kettenrad hinten mit zwei oder drei Zähnen mehr. Die Betriebserlaubnis kann erlöschen, wenn Du die geänderte Übersetzung nicht eintragen lässt. Ausserdem wirst Du evtl. den Tacho mit einem Konverter nachjustieren müssen, falls das Tachosignal am Getriebe abgegriffen wird.

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Wenn die Kette nur äusserlich Flugrost angesetzt hat mit WD 40 und einem Topfschwämmchen die Kette abschrubben, dabei nicht auf die Dichtringe (o, X oder Z Ringe) kommen, anschliessend mit nem Tuch abputzen und die Kette wieder mit Kettenspray dünn und gleichmässig einfetten. Rost auf den Rollen verschwindet meist nach den ersten KM wieder, eine völlig verrostete Kette, die evtl. auch noch klemmt, lieber weg damit!

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Doch so ist es. Man will damit verhindern, das bei einen Umfallen des Bike´s nur der Hebel zerbricht und nicht die ganze Mechanik der Brems-und Kupplungsseite zerstört wird, sodas man im Falle eines Sturzes dann noch weiter zur Werkstatt fahren kann, oder im Falle eines Rennens zur Box.

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Sich als Wiedereinsteiger eine 125er zuzulegen, halte ich persönlich für völlig falsch, wäre mir das Risiko doch zu gross, im Strassenverkehr mit so einem Moped unterzugehen. Und sicherlich macht es keinen Spass, ständig das Teil am Limit zu bewegen, um wenigstens im Verkehr mitzuschwimmen. Wie schnell man im Endeffekt mit einen 50 PS Motorrad fährt, liegt doch an einem selbst. Auf alle Fälle würde ich ein Motorradtraining in Betracht ziehen, hat sich in 30 Jahren doch einiges in Sachen Technik, Verkehr und Sicherheit getan.

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Da diese Auspuffklappe nicht nur zur Geräuschreduzierung, sondern auch zum Optimieren des Drehmomentes im unteren Drehzahlbereich verbaut wird, glaube ich nicht das diese Technik verboten würde, warum auch. Selbst die weiss-blauen bauen mittlerweile so eine Klappe in die aktuelle K 1300 S ein, Honda hat´s bei der Fireblade und der 600 RR.

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Nicht bezahlen geht hier nicht so einfach. Als erstes Einspruch einlegen. Die Behörde muss Dir beweisen, das Du jemanden behindert hast (Foto, Zeugen usw...). Das können die aber meistens nicht. Vielleicht hattest Du ja eine Panne und hast Hilfe geholt? Also, wenn Du eine Verkehrsrechtschutz hast, sehe ich da keine Probleme, dieser Willkür der Ordnungshüter Herr zu werden.

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Die Frage ist doch eher 2 bzw. 4 Zylinder. Die Kawa wird gerne von Fahranfängern gefahren, Probleme giebt es teilweise mit dem Ventiltrieb infolge schlechten Warmfahrens. Die Suzuki ist mit dem Vierzylinder laufruhiger, Qualitätsmässig tun sich die Maschinen nicht viel. Du musst halt selber für Dich erfahren, welches Moped Dir mehr liegt.

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Bremsleitungen (Schläuche) können im Laufe der Zeit durch Alterung von innen zuquellen, deshalb empfehlen ja auch die Hersteller einen Tausch der Leitungen nach ca. 5 Jahren, was aber kaum einer macht. Deshalb ist es wichtig, die Bremsanlage regelmässig zu warten und auf Funktion und ausreichende Wirkung zu prüfen.

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Der Prüfer hätte es zumindest erwähnen sollen, warum Du durchgerasselt bist, so auf lau würde ich mich nicht damit abfinden und die rechtmässige Durchführung der Prüfungsfahrt mit dem Prüfer anzweifeln!

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Ich glaube nicht das ein Motorradneuling mal eben 7-8 K€ "über" hat, um Motorrad zu fahren, von den Supersportlern über 15000€ mal ganz abzusehen! Gefahr beim Finanzieren sehe ich darin, das kein Geld mehr für Wartung und Ersatz/Verschleissteile über bleibt, was doch sehr bedenklich ist.

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Du kannst theoretisch im Standgas anfahren, musst halt nur mit der Kupplung etwas "spielen", erfahrungsmässig braucht eine 600 Supersport etwas Drehzahl, um aus den Latschen zu kommen, liegt halt an dem Hubraum und dem fehlenden Drehmoment "untenrum".

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Da wir ja alle wissen, das ein Zweitakter über das Gemisch geschmiert wird, wäre ein Laufenlassen im Standgas aufgrund der geringen Tolleranzen und Maße im Zylinder fatal für das Triebwerk, daher dreht man den Motor immer wieder auf Drehzahlen, um genügend Schmierstoff in Zylinder und KWlagern zu befördern.

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