Servus!

Wenn du an ein gut gepflegtes Exemplar mit niedriger Laufleistung kommst, dann kannst du nicht viel falsch machen.

Es ist halt ein Butter und Brot Motorrad - nicht viel dran und hier und da nicht super verarbeitet, aber mit handwerlichem Geschickt lassen sich sämtliche Reparaturen in Eigenregie durchführen.

Sie ist handlich, sparsam, bremst ordentlich (mit Stahlflex-Bremsleitungen noch präziser) und in der offenen Version A2 tauglich bei unter 190 kg Gewicht.

Nicht umsonst war die GS500E das Fahrschulmotorrad schlechthin.

Wichtig ist ein regelmäßiger Ölwechsel und natürlich genügend Öl im System.

Bei Autobahnhatz sollte vor dem nächsten Halt nicht bis zuletzt Vollgas gefahren werden, sondern mit etwas reduzierter Drehzahl. Auch im Stadtverkehr bei hochsommerlichen Temperaturen hilft es untertourig zu fahren, um ein Überhitzen zu vermeiden.

Wenn man alles beachtet uns pfleglich damit umgeht, dann sind 80.000 km kein Problem für den Motor.

Solltest du mehr als 80-85 kg auf die Waage bringen, dann sind sie serienmäßigen Federelemente überfordert. Es gibt aber viele am Markt, die das schon überholt haben und diese durch höherwertige ersetzt haben.

In die gleiche Kategorie passen übrigens auch Kawasakis ER-5/ ER-6 und die Honda CB500.

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Servus!

Bei einem Moped/ Motorrad mit Kat ist anschieben keine gute Idee, da dadurch der Kat Schaden nehmen kann.

Bei der Gemischaufbereitung via Einspritzanlage ist man gut beraten, wenn man erstmal den Fehlerspeicher ausliest/ auslesen lässt.

Ist z.B. der Kat defekt, eine Auspuffschelle undicht, ein falscher Topf (Zubehör) montiert oder kommt irgendwo Falschluft hinzu, dann erhält die Lambdasonde ein falsches Signal und liefert falsche Werte ans Steuergerät. Dieses versucht diese Werte zu korrigieren und regelt wild und wirr.

Die Lambdasonde selbst, oder ein Kabel zu dieser, könnte ebenfalls defekt sein und eine zündfähige Gemischaufbereitung verhindern.

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Servus!

Die erwähnten Yamaha Modelle sind von der Basis MT-07 bzw. MT-09 mit anderer Optik. Die Geometrie hat sich dabei nicht geändert. Ich fahre die MT-09 mit höherer Sitzbank bei 180cm, heißt, das wird bei dir nicht wirklich passen.

Die Kawas sind größentechnisch ziemlich identisch angesiedelt.

Bei der Monster wirst du den Kniewinkel verfluchen.

Die Tourer kommen dir da vermutlich eher entgegen. Da kannst du dich auch noch bei Triumph, Aprilia, Honda und BMW umsehen.

Was du damit machen möchtest (gemütlich, sportlich, mit Gepäck, Sozia, etc.) ist nicht ersichtlich.

Du wirst ums Probesitzen nicht herumkommen. 😉

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Also, mit deinem Bild und deinen Angaben kann niemand bestimmen, um welche Kette es sich handelt.

Viele Ketten haben die Bezeichnung auf der Kette stehen (dazu muss man sie säubern, damit man es lesen kann).

Ansonsten hilft nur ausmessen.

https://www.mykettenkit.de/ketten-abc/begriff-erklaerung-kettenteilung

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Ohne Unfall wird sie so zwischen 8.000 und 9.000 Euro gehandelt.

Um einen groben Überblick zu bekommen, kannst du die Kosten der offensichtlich defekten Teile mal via Bike-Datenbank addieren.

https://www.kawasaki-bike-parts.de/d2p/d2p?ALIAS=25213&BRAND=KAWASAKI&MACHINE=702&NAVGROUP=MC&PNO=056.999121853H12&PAGE=0

Ein anderer Weg wäre ein Wertgutachten erstellen zu lassen. Die Kosten dafür richten sich nach der Schadenshöhe. Der Vorteil ist, du hast danach eine Liste aller defekten Teile und die Kosten, wenn man es in der Werkstatt reparieren lässt. Falls du halbwegs handwerklich begabt bist, kannst du dir die Kosten der Werkstattreparatur sparen. Die reinen Teilekosten, was so auf den Bildern erkennbar ist, würde ich irgendwo in der Gegend von 1.500 - 2.000 Euro einordnen, aber schnell ist auch mal die Kunststoffschale des Scheinwerfers gerissen oder ein Halter ab, den man so nicht sieht, und dann können schnell noch ein paar Hunderter dazu kommen.

Hier noch ein kleiner Ansatz, was denn ein Gutachter veranschlagt. Die Tabelle ginge noch weiter, aber das kann man ja selbst auch schnell googeln.

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Eine Protektorenjacke macht nur offroad wirklich Sinn, wo es in erster Linie um den Aufprallschutz geht und bei sommerlichen Temperaturen gegen das Überhitzen des Körpers. Dort gibt es auch keinen abrasiven Asphalt.

Was gedenkst du darüber zu tragen, wenn schon extra für das Motorrad entwickelte Textiljacken einem Sturz auf Asphalt wenig entgegen wirken können? Dein Sweatshirt oder Jäckchen wird beim ersten Bodenkontakt zerreißen und durch die Reibungswärme arbeitet sich das Netz der Protektorenjacke sehr schnell und erfolgreich in deine Haut und das darunter liegende Gewebe - die äußerst schmerzhafte und langwierige Behandlung ist vorprogrammiert.

Beim Helm solltest du auf die perfekte Passform achten, außer das unter dem Helm ist nicht sonderlich schützenswert.

Wie an anderer Stelle schon erwähnt (Leute, welche die Suchfunktion nutzen, finden es auch), kommen mehrere Faktoren zusammen, was Geräusche am Helm auf dem Motorrad betrifft (Motorradmodell, Fahrergröße, Helm und irgendwelche Anbauten an diesem). Und Gehörschutzstöpsel für ein paar Cent machen im Nu einen lauten zu einem leisen Helm - gibt man noch ein paar Euros mehr aus, dann gibt's welche mit wechselbaren Frequenzfiltern oder die Top-Ausführung als Orthoplastik.

Die eierlegende Wollmilchsau gibt es noch nicht (leise, langstreckentauglich, leicht und luftig und mit Kommunikationssystem, und günstig). Dem am nächsten kommt noch ein modularer Helm, den du vom Jet- zum Integralhelm umbauen kannst oder ein Klapphelm.

Man könnte sich aber auch einfach zwei Helme zulegen, die dann die jeweilige Aufgabe besser erfüllen, als eine Kompromisslösung.

Bei Langstrecken sollte der Helm entweder ein integriertes Sonnenvisier aufweisen oder du führst ein Wechselvisier mit (klar für Nacht und Regen, sowie getönt für Sonne). Bei tief stehender Sonne wirst du das Sonnenvisier zu schätzen lernen.

Bei kälteren Temperaturen und Regen bist du für ein Pinlock-Visier dankbar, denn auch der teuerste Helm hilft dir wenig, wenn dir der Durchblick fehlt.

Beim Helmkauf hilft nur viel testen und ausprobieren (Visierbedienung, Visierwechsel, Passform, Verschlussart, Ersatzteile erhältlich).

https://www.drivenews.at/motorradfahren-mit-sweatshirt-und-jeans-keine-gute-idee/

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Es gibt mittlerweile massenhaft A2-taugliche Reiseenduros, wobei ich die von dir aufgeführte CB500X nicht wirklich als Enduro einstufen würde. Die Sitzhöhe von 830mm ist für deine Größe normalerweise zu niedrig. Meine MT09 hat serienmäßig 820mm und der Kniewinkel war hierbei bei meinen 1,80m nicht sonderlich entspannt, darum fahr ich eine 30mm höhere Sitzbank.

In welcher Budgetklasse du suchst, weiß leider auch niemand - neu oder gebraucht?

Heißt Reiseenduro für dich offroadtauglich?

Zu beachten gibt es weiterhin, dass wenn du vollbeladen mit Gepäck unterwegs sein willst, das Bike entsprechend einfedert und dadurch die Sitzhöhe weiter abnimmt. Also beim Probesitzen eine/ einen Sozia/Sozius als Gepäckdummy mitnehmen. Soll's zu zweit mit Gepäck auf Reisen gehen, dann sollte obendrein die Zuladung der Bikes nicht außer acht gelassen werden. Auch das Fahrwerk sollte an die Beladungszustände entsprechend angepasst werden können.

Wie weit es in entlegene Gegenden gehen darf, entscheidet die Größe des Tanks auch entsprechend mit.

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Der erste Schritt ist wohl ein Rennstreckentraining mit einem Instructor. Da ich vermute, dass du nicht mehr zu den Teenies gehörst, ist der Zug professionell mit Motorradsport Geld zu verdienen sowieso schon längst abgefahren.

Rennstreckentrainings werden auch von schweizer Veranstaltern abgehalten.

https://www.tcs.ch/de/kurse-fahrzeugchecks/kurse-fahrtrainings/motorrad/moto-sport.php

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Servus!

Ohne Ausbau wird keine Veränderung zu erreichen sein, was die technische Seite betrifft.

Die Trommelbremse gehört regelmäßig überprüft und gereinigt. Der Bremsstaub sammelt sich an der Mechanik und lässt diese ihre Funktion nicht mehr ordnungsgemäß erfüllen. Dadurch kann es sein, dass die Beläge der Bremsbacken nicht mehr vollflächig anliegen - wenig Auflagefläche bedeutet schlechtere Bremswirkung.

Die Trommel könnte eingelaufen sein oder durch Überhitzung ihre technischen Eigenschaften (Reibwert) eingebüßt haben. Selbiges gilt für die Beläge (verglast). Deshalb ist es ein "No Go" mit frisch gewechselten Belägen diesen sofort eine Hochleistungsbremsung abzuverlangen. Die Beläge müssen eingebremst werden, damit sich die Beläge an die Riefen der Trommel anpassen können (gilt auch für Scheibenbremsen).

Ich vermute aber eher einen Fehler wie du bremst - gerade bei Chopper-/ Cruiserfahrern häufig zu beobachten.

Wie nutzt du denn die Bremse?

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Servus!

Schotterpässe und Schlamm sollten mit Gussfelgen keine Probleme machen.

Legst du dich hin und das Mopped fällt blöd auf einen Stein macht die Gussfelge "knack" und ist hinüber, wohingegen eine Speichenfelge lediglich eine krumme Speiche aufweist. Bei Flussdurchfahrten gilt selbiges - du siehst nicht alles, was sich im Wasser verbirgt.

Da du bei solch einer Tour mehrere Reifenschäden einkalkulieren solltest, bist du froh, wenn du einen Schlauch zum Flicken im Reifen hast. Das passiert auch meistens in der Pampa und nicht vor einer Servicewerkstatt.

Dass du entsprechende Offroad-Tourenreifen aufziehen solltest, versteht sich aber von selbst.

Es hat auch Gründe, warum Triumph ihre straßenorientierten Modelle mit Guss- und die fürs gröbere Gelände mit Speichenfelgen ausstatten.😉

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Servus!

Durch deine kürzere Sekundärübersetzung kann es sein, dass du einen weiteren Schaltvorgang benötigst und dann wird die Beschleunigung auf 100 km/h langsamer sein.

Die Hersteller wählen in der Regel die Übersetzung so, dass ein breites Drehzahlband nutzbar ist. Bei Einzylinder-Motoren ist dies sowieso ziemlich eng und bei der Duke sogar extrem schmal, obwohl es ein sehr drehfreudiger Motor ist. Dafür passiert unter 3.500 Umdrehungen quasi nichts.

Ich hatte an meiner Sumo auch die Sekundärübersetzung geändert, da diese dann besser für Bergpässe passte, was die Schaltpunkte betraf.

Der Spielraum ist dabei sehr begrenzt, denn entweder hast du Schlupf am Hinterrad, der nur mit extrem weichen Reifen und sommerlichen Temperaturen für ausreichend Verzahnung mit dem Asphalt sorgt - ist der Grip vorhanden ist mehr Wheelie-Neigung vorhanden (ich hatte meine Gabelholme bis zum Lenker durchgesteckt, dann ging's).

Ich hatte am Kettenrad drei Zähne mehr, was durch Ausprobieren mit 5 verschiedenen Alternativ-Kettenrädern ermittelt wurde.

Hier hab ich noch etwas gefunden, was es dir ausführlicher erklärt bzw. mit Zugriff auf Tabellenrechner, die Übersetzung betreffend.

https://vielzutun.ch/wordpress/?p=1553

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Servus!

Ich nutze auch eine, allerdings nicht die Rundrohrausführung. Die flachen Ausführungen lassen sich besser auf dem Boden/ Anhänger befestigen. Mopped steht dadurch sehr sicher und in Kombination mit einem Hinterradständer geht das Aufbocken hinten ohne akrobatische Verrenkungen.

Es wird mit spielenden Kindern definitiv nicht umfallen, aber die seitlich einwirkenden Kräfte könnten dem Vorderreifen schon zusetzen.

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Servus!

Ja, gibt es.

https://www.motomaxx-orange.de/

Aber wieder einmal - ein potentielles Sportgerät auf 42 PS kastrieren? Zum einen machst du dich dadurch zur Lachnummer und für das, was die Husky die ersten zwei Jahre an Wertverlust macht, dafür könntest du ein nettes serienmäßiges, nicht gedrosseltes A2 Bike kaufen. 😉

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Die Upside-down-Gabel ist definitiv hinüber. Ebenso die obere Gabelbrücke (ausgerissene Gewindebohrung darf vermutlich nicht repariert werden).

Der Tank selbst ist vermutlich heil geblieben, da die Yamaha nur Tankverkleidungen hat, die beschädigt wurden. Der vordere Kotflügel und die gebrochenen Verkleidungsteile müssten ersetzt werden. Evtl. könnte man einige Teile auch noch retten (mit Glasfaser laminieren und anschließend lackieren); ein Gebrauchtteil wird aber nicht viel teurer sein.

Die Yamaha mit dem von dir angegebenen Baujahr wird zwischen 2.000 und 3.000 Euro gehandelt, wenn sie heil sind.

Mit Gebrauchtteilen ließe sie sich vermutlich noch wirtschaftlich reparieren, denn die benötigten Teile gibt's auf dem Gebrauchtmarkt (bei der Gabel sollten die Teile der MT 125 ebenfalls passen). Abstriche bei den verfügbaren Farben müsstest du evtl. machen oder genügend Ausdauer besitzen, bis eine passende gefunden wird.

Eine Begutachtung des Schadens sollte aber der Fachmann machen (Lenkkopf/ Rahmen auf Risse kontrollieren).

Wenn der Lenkkopf/ Rahmen nichts abbekommen hat, dann solltest du mit max. € 500,- für die Teile hinkommen. Montagekosten kommen dann noch obendrauf, falls du es nicht selbst machen kannst (Verkleidungsteile kannst du ja vielleicht auch selbst ersetzen?).

Eine Reparatur mit Neuteilen lohnt sich nicht mehr.

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Servus!

Der Schlauch ist die Kurbelgehäuse-Entlüftung. Dass dieser ins Nichts führt ist normal (üblicherweise findet sich an der Schwinge eine Durchführung und eine Halteklammer, mit der die Schläuche der Batterie- und Kurbelgehäuse-Entlüftung gehalten werden).

Das Kabel ist die Verbindung vom Thermokontaktschalter zum Kühlerlüfter. Wird der Motor zu heiß (Stadt im Stop and Go- Verkehr oder wenn du das heiße Moped abstellst), dann schaltet dieser den Lüfter an, da der kühlende Fahrtwind fehlt.

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Servus!

Wenn ein defektes Lenkkopflager auszuschließen ist, dann vermute ich, dass du dich einfach an das Fahrverhalten der verschlissenen alten Reifen gewöhnt hast. Da das ein schleichender Prozess ist, fällt das nicht auf.

Die Gummiblöcke eines Crossreifens bewegen sich natürlich wesentlich stärker als bei einem abgefahrenen Reifen oder einem Enduroreifen. Crossreifen sind nicht für das Fahren auf der Straße ausgelegt.

Das Wuchten bei Crossreifen, gerade bei einem Moped, kannst du dir sparen. Das hilft nur dem Geldbeutel des Reifenhändlers.

Solltest du also eine Bereifung wie auf dem Bild aufgezogen haben, dann ist es völlig normal, wenn das Moped etwas instabil durch Kurven fährt. Der Reifen hat nur minimalen Kontakt zur Straße und dieser Kontakt bewegt sich auch noch. 😉

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Mit der 650er eine offene Eintragung zu bekommen wirst du Pech haben.

Die 570er bekam man über die Fa. Griesser noch eingetragen; bei der 650er war es glaub nicht mehr möglich.

Am besten dort mal nachfragen, wenn die nein sagen, dann besteht keine Chance:

Griesser Moto-Sport

08031-44507

Marienberger Str. 50

83109 Großkarolinenfeld

Falls es möglich ist, musst du dein Bike dort hin transportieren.

Die Eintragung (falls möglich) wird dich etwa € 700,- kosten plus TÜV-Gebühren.

Radabdeckung (Spritzschutz), Blinker, Spiegel, etc. müssen natürlich auch TÜV-konform sein.

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Servus Aaron,

die WR 125 hat keinen Edelstahlkrümmer - vermutlich S235. Polieren ist zwar möglich, aber extrem aufwändig und bis du ein Hochglanz-Ergebnis hast, ist die Wandstärke des Krümmerrohres schon sehr in Mitleidenschaft gezogen.

Durch die glatte Oberfläche verzögert sich zwar die Rostbildung, aber du kannst sie nicht verhindern. Durch Steinschlag wird die Oberfläche auch nicht sehr lange makellos sein und bietet dann dem Rost wieder eine Angriffsfläche.

Die Anlauffarben bilden sich am Krümmer temperaturabhängig bei Edelstahl und lassen sich von außen nicht gezielt beeinflussen.

Zum Polieren auf Hochglanz benötigst du verschiedene Schleifpapier/ -bänder, deren Körnung immer feiner wird. Anschließend kommen verschiedene Polierscheiben (Sisal, Leinen, Filz, Baumwolle) mit passenden Schleifpasten zum Einsatz. Zu wirst viele Stunden polieren und, da vermutlich keine Absaugvorrichtung vorhanden sein wird, aussehen wie ein Schornsteinfeger. 😉

Ich würde den Krümmer mit einer Drahtbürste/ Bürstenaufsatz sauber entrosten und anschließend mit einem Keramiklack (z.B. KSD XTL) lackieren. Der Keramiklack hat gegenüber herkömmlichen Hochtemperaturlacken (kurzfristig 600-800 Grad Celsius halten diese aus, bei Dauerbelastung können sie aber abblättern)den Vorteil, dass er nicht eingebrannt werden muss, deshalb nicht so penetrant stinkt und temperaturbeständiger ist.

Eine Dose Keramiklack kostet etwa € 30,- und ist einiges günstiger als das Material, welches zum Polieren benötigt wird und es geht natürlich viel schneller.

Den Lack gibt's auch in unterschiedlichen Farben (anthrazit-grau, schwarz, alusilber, edelstahl-silber, rot und weiß).

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Servus!

Wie heiß der Scheinwerfer wird, weiß ich nicht.

Am PKW habe ich mit "Mannol 9916" gute Erfahrungen gemacht. Das Zeug wurde zum Verkleben und Abdichten von Scheinwerfern, Lampen, usw. entwickelt.

Silikon funktioniert vielleicht auch, aber das Mannol-Zeug ist sogar günstiger als eine Kartusche Silikon, von der du dann die Hälfte wegschmeißen kannst.

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Was willst du mit dem Moped machen?

Als reines Track-Fahrzeug ist TÜV natürlich nicht relevant - wäre auch hilfreich, wenn solche Infos in der Fragestellung auftauchen würden.

Seit 2019 liefert Yamaha die Motoren und Chassis an Fantic, wobei Fantic daran aber technische Änderungen vornimmt. Es kann also passen, muss aber nicht.

Ob es sinnvoll ist, über € 1.000,- für Felgen zu investieren und am Ende hat man trotzdem nur ein 125er Moped? Meine Meinung - totaler Schwachsinn!

Ernsthaften Sport kann man damit nicht wirklich betreiben, und um annähernd in diese Richtung zu gehen kommt dann noch eine große Bremsscheibe, 4-Kolben Bremssattel, ein extra angefertigter Bremssatteladapter, Stahlflexbremsleitungen und eine Radialbremspumpe hinzu.

Um damit Motorsport zu betreiben reicht auch ein Radsatz nicht aus. Und Reifen - sehr viele Reifen!

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