Ist es besser einen Motor am Stück oder in mehreren Etappen einzufahren?

3 Antworten

Moin, ich habe das Einfahren meiner Motorräder immer in mehreren wechselnden Etappen durchgeführt. Das geschah aus dem Grund, damit der Motor sich an unterschiedliche Belastungssituationen gewöhnt.Ich persönlich hatte mit dieser Methode bisher immer Glück. Wahrscheinlich gibt es aber hier im Forum auch Mitglieder, die mit einer anderen Methode Erfolg hatten. Es muss sich halt jeder das Beste für sich selbst bzw. seine Maschine heraussuchen.

Suche dir eine Strecke mit vielen Kurven, Berg-und-Tal (wenn möglich). Fahre mal gemütlich, mal flott und gewege dich nicht in hohen Drehzahlen.

Längere Fahrten sind sicher wesentlich besser, als 300 mal nur g'schwind zum Bäcker zu fahren. Der Motor sollte schon auf Betriebstemperatur kommen und nicht nur "kalt" gefahren werden.

Viel Spaß und gute Fahrt!

Du sprichst mir aus der Seele! Lieber "normale Stints" und WARMFAHREN bei "genüsslicher" Drehzahl.... erst dann den Motor gelegentlich kurz und präzise fordern.... kein Marathon.... es ist eine Frage des "Feelings"... kann man eigentlich nicht erklären.

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Du meinst ja sicher die ersten 1000 km. Wenn du dir das antun willst, mußt du auf jeden Fall zwischen Stadtverkehr, Landstrasse und Autobahn variieren, um nicht immer mit denselben Drehzahlen zu fahren. Dadurch werden die verschiedenen Motorteile belastet und entlastet, kühlen ab und passen sich gegenseitig an. Bei meinem Motorrad hatte ich folgende Einfahrempfehlung: Bis 800km unter 5000 Touren, bis 1600 km unter 7500 und dann volles Rohr. Noch was: Leg dich die ersten 100km ja nicht valentinorossimäßig in die Kurve. sondern steigere langsam den Kurvenneigungswinkel, sonst stellt sich die Einfahrfrage an dem Tag nicht mehr:-)Reifen müssen auch eingefahren werden. Aber das weisst du ja sicher.

na, da hätt ich aber schlechte Karten, mein Motörchen darf höchstens 7000 Touren ab :-)

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