Wie viele umdrehungen muss ich die Fettschraube bei meiner gas gas txt 280 2001 herausdrehen das sie nicht zu fett läuft?

2 Antworten

Vor ca. 40 Jahren drehte man die Schraube zuerst ganz rein. Danach wieder 1 1/2 bis 2 Umdrehungen raus. Danach mit laufendem Motor noch etwas raus oder rein, so bis der Motor sauber rund lief.

Heutzutage sollte man sich, wie bereits gesagt, nach dem Werkstatthandbuch richten oder es vom Fachmann machen lassen.

Eine FETTSCHRAUBE?

Was soll das sein? Einen Schmiernippel meinst Du sicher nicht, das dürfte Dein technisches Wissen sprengen.

Vielleicht ein Schimpfwort für eine Anhängerin Nichtveganer Kost?

Auch nicht?

Dann meinst Du sicher eine Gemischregulierschraube.

Angaben und Werte zur Gemischeinstellung entnimmt man einem Werkstatthandbuch!


Wieso kommt es mir vor, daß meine Transalp besser zieht als die Bonneville, obwohl die Bonny mehr Leitung hat?

  • Bonneville bei 5.800 Umdrehungen - 68NM bei 68 PS
  • Transalp bei 6.000 Umdrehungen - 60NM bei 60 PS,

und trotzdem finde ich die Honda Transalp hängt besser und zügiger am Gas, oder täusche ich mich da?

Habe den Eindruck, daß ich mit der Transalp wesentlich schneller vom Fleck komme. Das Gas wird sofort angenommen und steigert sich enorm wenn ich drehe. Hingegen es bei der Bonneville eher linear zugeht.

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Roller (Yamaha Aerox) springt nicht an. Was tun?

WAS könnte ich vergessen haben / WAS könnte ich Falsch gemacht haben / Bzw WAS würdet ihr mir raten? 

Servus erstmal,

Folgendes Problem: habe eine Yamaha Aerox (Bj 2001) die eine Kolbenfresser hatte und was weiß ich noch komplett auseinander gebaut, und verändert/erneuert/eingebaut 

- Rms 50ccm Zylinder Blue Line

- Kupplung und Vario spielen glaube ich keine Rolle

- 17,5mm PHBN Tuning Vergaser ( standard 95 HD )

- Ori Luftfilter mit Malossi Luftfiltereinsatz

.... schon im Roller verbaut waren ^Stage 6 pro replica^, ^CDI Motoforce Racing^ und ne ^Zündkerze NGK BR7HS^. Nach gefühlten 100 Stunden abwechselndem Kicken ohne Zündung und ziehen am Unterdruckschlauch und dann kicken mit Zündung, ging der Roller irgendwann so an , dass er an blieb und man minimal Gas geben konnte...mehr war aber nicht rauszuholen..sobald man mehr oder gar vollgas gegen hat, ist der Roller sofort aus gegangen..

Das hieß für mich, entweder zu wenig Sprit, bzw zu unausgeglichenes Verhältnis zwischen Luft und Benzin...und/oder zu wenig Funken 

Thema Funke: Umgetauscht wurden ^CDI^, ^Zündgeber^und Zündkerze auf ^NGK BR8HS^...muss mich zwingen den Finger an die Zündkerze zu halten, mit anderen Worten Funke ist meines Erachtens sehr Gut.

Thema Sprit: Neuer ^20 mm ASS^ und ^Membranblock^... von ^95 HD^ auf ^102 HD^.

Stand der Dinge: Roller Springt nicht (mehr) an. Habe zwar noch lange nicht so lange getreten/versucht wie davor, aber ist es Normal , dass man so lange treten muss, bis er angeht???? will mich da nicht mehr abquälen, wenns was technisches ist, das ich lösen muss.

WAS könnte ich vergessen haben / WAS könnte ich Falsch gemacht haben / Bzw WAS würdet ihr mir raten? 

Randinformationen: am Unterdruckschlauch gesogen, kommt Benzin aus dem Benzinschlauch,,,Schwimmerkammer voll mit Benzin,,,Zündkerze gaaanz leicht feucht wenn ich sie raushole ;) mit Benzin denke ich, riecht zumindest so....Zündkerze raus, Daumen Dran gehalten und gekickt, scheint mir genug Druck vorhanden zu sein, Habe nichts zum Messen..Kolben auch richtig rum drinne für Die die es interessiert.

Vielen Dank für jede Hilfe im Voraus..

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