Vergaserproblem mit Einstellen

2 Antworten

An irgend Schrauben sollte man immer zuletzt drehen, da diese sich nicht einfach von selbst verstellen.(Zumindest im Regelfall.) Bei dunstigem und sehr kalten Wetter und nicht überwachtem Luftfilter könnte der z.B. zu undurchlässig geworden sein.In dem Fall- ein Autochoke voraus gesetzt, säuft sie von vorn herein doppelt ab. Entgegen: Ist der Luftf. -wenn zu ölender- zu trocken,bekommt die Kiste ggf. zu viel Luft, wenn mager eingestellt und Wetter kalt-trocken( und heutezT. darf die Kerze ja nur einen Hauch rehbraun sein). Frage somit,- wie sah die Kerze aus?. Und wie fuhr sie ,bevor sie nicht mehr an sprang MfG Irrer

Es bleibt mir ein Rätsel, warum man ab Schrauben rumdreht, von denen man nicht weiß wozu sie dienen, wenigstens notieren was man macht, sollte man, um das Ganze wieder in Grundstellung zu bringen.

Was für einen Typ Roller du hast, sollte in deinen Papieren stehen. Die genaue Einstellung dürfte im Handbuch stehen. Hilfreich wäre eventuell das entsprechende Forum oder noch hilfreicher, die Werkstatt.

Wenn sich nichts entscheidendes geändert hat, Sollte eine Stellschraube für das Standgas zuständig sein und den Gasschieber leicht anheben. Die andere Stellschraube stellt das Mischungsverhältnis ein.

Ein zu mageres Gemisch kann dir ein Loch in den Kolben brennen. Nachteil: nu geht erst mal nischt mehr und das Sparschwein muss dran glauben. Vorteil: du kannst Pleuel und Kurbellager betrachten.

PS: Die nicht erwähnten „Reparaturen“ wieder rückgängig machen und Studieren vorm Probieren!

Das wird dir jetzt nicht groß helfen, doch so hoffe ich, für künftige Repraturen.

Gruß Nachbrenner

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LG Gibson

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Motorrad startet nicht mehr, trotz Funke und Sprit?

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Also angefangen hats damit, dass ich im oberen Teillastbereich ein nerviges stottern hatte das ich beseitigen wollte. Zuerst hab ich ein bisschen mit der Hauptdüse und der Nadelposition rumgetestet, hab dann aber alles wieder auf Originalbedüsung zurückgesetzt, da die sich ja nicht einfach so verstellen sollte. Danach wollte ich sie auf Falschluft überprüfen und wurde auch schnell fündig. Der Ansaugstutzen hatte unter der Schelle einen dicken Riss. Also neuen Ansaugstutzen bestellt und eingebaut. Und hier fängt der ganze Spaß an .... nichts rührt sich mehr.

Als aller Erstes hab ich sie auf Zündfunken geprüft. Funke ist vorhanden und auch ausreichend. Hab auch mehrere Zündkerzen ausprobiert, ohne Erfolg. Dabei fiel mir auf dass die kerze voller Sprit war. Heißt ja dass sie mir abgesoffen ist oder? Hab dann mal den Vergaser und den Benzinhahn gereinigt. Weiterhin ohne Erfolg. Schwimmer ist freigängig und Nadelventil ist auch dicht. Luftfilter hab ich testweise ausgebaut, also genug Luft kommt auch durch. Hab auch zum Test mal den alten Ansaugstutzen wieder angebaut, kann ja sein dass die Karre jetzt ohne die Falschluft ein falsches Gemisch hat, aber leider auch hier ohne Erfolg.

Für mich sieht es danach aus als gäbe es ein Problem am Motor. Vielleicht kaputte Kopfdichtung und daher vielleicht Kühlwasser im Brennraum? Was meint ihr, oder was kann ich noch probieren? Kompression ist nach 6-7 mal kicken bei ca. 8 bar

Danke an alle die sich den text bis hier her durchgelesen haben :)

Es handelt sich übrigens um eine 1 Zylinder 2 Takt

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Moin Leute,

Ich hab ein Problem mit meiner Yamaha XT 125X. Wenn ich das Motorrad im Standgas an lasse, dann ist alles in Ordnung, solange der Lenker links lenkt oder gerade ist. Sobald ich aber nach Rechts lenke, geht das Motorrad aus, bzw die Drehzahl fällt zunächst ab und geht dann aus. Wenn der Lenker aber voll rechts eingeschlagen ist und nicht bewegt wird, bleibt der Motor auch an.

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Ich habe vor kurzem erst den Luftfilter gereinigt, den Vergaser habe ich mir noch nicht angeschaut. Meiner Meinung nach könnte es eventuell auch mit den Kabeln zusammenhängen, die rechts von dem Lenker sind und unter Umständen beim Rechtslenken eingeklemmt werden?

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